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| Nach Fund einer Babyleiche im Saarland:
 Nadine Schön, MdB, fordert neues Gesetz zur vertraulichen Geburt – Schutz der persönlichen Daten über einen gewissen Zeitraum no | |
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| Berlin, den 6. Februar 2012: Nadine Schön, saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Familienausschuss, fordert nach dem Fund der Babyleiche in einem Auto in Merzig-Hilbringen in der Nacht zu Montag, die vertrauliche Geburt zu ermöglichen.
„Die Familienpolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stehen deshalb mit Familienministerin Kristina Schröder im engen Gespräch über ein neues Gesetz zur sogenannten „vertraulichen Geburt“, welches den Müttern für eine gewisse Dauer ihre Anonymität garantieren würde. Ihnen soll es möglich sein, unter gesundheitlich sicheren Bedingungen zu gebären, ohne dass ihre Daten an Dritte automatisch weitergegeben werden. Das Kind könnte sich nach einigen Jahren nach der Identität der Mutter erkundigen“, erklärte Nadine Schön.
Eine Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat ergeben, dass seit 1999 fast 1.000 Kinder in Babyklappen abgelegt wurden. „Ich denke, dass die Babyklappen nach wie vor bestehen bleiben sollen. Das neue Gesetz sollte aber darauf abzielen, Frauen dazu zu bewegen, ihr Kind in einem Krankenhaus zur Welt zu bringen“, so Nadine Schön.
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| Wahlkreis
 Wahlkampfauftakt der Jungen Union St.Wendel | |
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| | Volles Haus beim Wahlkampfauftakt der Jungen Union St. Wendel. Über 70 Jugendliche aus dem ganzen Saarland waren ins Impuls-Forum nach St. Wendel gekommen und eröffneten durch kämpferische Reden des JU Kreisvorsitzenden Valentin Holzer und CDU Kreisvorsitzenden Hans Ley den Wahlkampf. Das Highlight des Abends: im Anschluss an die Wahlkampfveranstaltung wurde das neue Webcamp eröffnet. In den Räumlichkeiten der Kreisgeschäftsstelle werden von nun an täglich die Wahlkampfaktivitäten der JU organisiert, Fotos und Videos geschnitten und der Web 2.0-Wahlkampf koordiniert. Das Webcamp steht allen Mitgliedern und Freunden der JU offen, vorbeischauen lohnt sich also! Weitere Infos und Kontakt erhaltet ihr auf: www.juwnd.de
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| Wahlkreis
 Neujahrsempfang und Wahlkampfauftakt meines CDU - Kreisverbandes | |
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| | Wie in jedem Jahr hatte der CDU Kreisverband St. Wendel am vergangenen Sonntag zum traditionellen Neujahrsempfang in meine Heimatgemeinde Tholey eingeladen. Doch in diesem Jahr war es kein gewöhnlicher Neujahrsempfang, sondern es war gleichzeitig der Wahlkampfauftakt für unsere CDU im Kreis. Knapp 400 Leute waren gekommen, um unserem Kreisvorsitzenden und Landtagspräsidenten Hans Ley bei seiner motivierenden Rede zuzuhören und sich auf die nächsten Wochen einstimmen zu lassen. Hauptperson war an diesem Abend meine ehemalige Bundestagskollegin und jetzige CDU Landesvorsitzende von Rheinland Pfalz, Julia Klöckner, die als Gastrednerin den Weg zu uns ins Saarland gefunden hatte. Auch sie ging zunächst in ihrer Rede auf die bevorstehenden Landtagswahlen im Saarland ein: „Man macht sich nicht abhängig von Leuten, die straucheln“, spielte sie auf die internen Querelen der FDP an und stellte sich eindeutig hinter die Entscheidung unserer Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, die Jamaika Koalition aufzulösen. Sie machte den Anwesenden Mut und forderte dazu auf, im Wahlkampf und darüber hinaus zu Positionen und Haltungen eindeutig zu stehen. Mit dieser kämpferischen, aber bisweilen auch sehr tiefgründigen und grundsätzlichen Rede begeisterte sie die Zuschauer im Mauritiusheim.
Als Gemeindeverbandsvorsitzende hielt ich das Schlusswort dieser grandiosen Veranstaltung. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!
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| Initiative der Konrad-Adenauer-Stiftung „DenkT@g“ 2012/2013:
 Bundesweiter Jugendwettbewerb zum Gedenken der Opfer der NS-Diktatur und des Holocaust | |
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| Berlin, den 27. Januar 2012: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön weist auf den bundesweiten Jugendwettbewerb „DenkT@g“ 2012/2013 der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hin. Er steht unter dem Motto: „Gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“.
Die Bewerber sind dazu aufgerufen, eine Internet-Seite oder ein Video zum Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur und des Holocaust zu gestalten. Sie sollen sich mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus heute auseinandersetzen.
Teilnehmen können Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren in Gruppen (mind. zwei Personen) oder Schulklassen. Der 1. Preis beträgt 3.000 Euro und auf die anderen Gewinner warten weitere Preise. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2012. Die Preisverleihung wird am 27. Januar 2013 in Berlin stattfinden.
Weitere Informationen bietet die Internet-Seite www.denktag.de oder sind bei dem Projektverantwortlichen der KAS, Herrn Christoph Korneli, zu erfragen (Tel: 030 / 26 996 33 29, Email: christoph.korneli@kas.de).
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| Bundestag beschließt Einsetzung eines neues Gremiums:
 Nadine Schön ist stellvertretendes Mitglied des neu eingesetzten Untersuchungsausschusses „Terrorgruppe Nationalsozialistischer | |
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| Berlin, den 26. Januar 2012: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön ist stellvertretendes Mitglied des neu eingesetzten Untersuchungsausschusses „Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund“. Dessen Einsetzung wurde am Donnerstag vom Plenum nach vorausgegangener Debatte von allen fünf im Bundestag vertretenen Parteien beschlossen.
Dem neuen Gremium sollen elf ordentliche und elf stellvertretende Mitglieder angehören: jeweils vier von CDU/CSU, drei von der SPD, zwei von der FDP und jeweils ein Mitglied von der Linksparte sowie von Bündnis90/Die Grünen.
Es ist die Aufgabe des Ausschusses, sich ein Gesamtbild zur Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund", ihren Mitgliedern und Taten, ihrem Umfeld und ihren Unterstützern zu verschaffen. Auch soll geklärt werden, weshalb aus ihren Reihen unerkannt schwerste Straftaten begangen werden konnten.
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 Umfangreiches Jahresprogramm 2012 der ISL WND | |
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| | Vergangenen Samstag fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung der "Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel" e.V. statt.
Im Mittelpunkt der Beratungen stand die überarbeitete Satzung, die schließlich einstimmig verabschiedet wurde. Darüber hinaus skizzierte ich als Vorsitzende in meinem Jahresbericht unterschiedliche Aktivitäten, die wir im vergangenen Jahr durchgeführt haben, um danach die inhaltlichen Schwerpunkte für 2012 zu erläutern.
Diese wurden im Rahmen einer anschließenden Klausurtagung meines Vorstands erörtert. So werden wir uns bspw. mit einer Streichaktion an "Saarland Piccobello" Anfang März beteiligen. Aber auch konkrete Planungen für eigene Veranstaltungen in den Gemeinden vor Ort zu den Themen "Ältere Menschen im Straßenverkehr" und "Sicherheit im Straßenverkehr" laufen bereits auf Hochtouren. Abgerundet wird unsere Halbjahresplanung mit den Vorbereitungen im Hinblick auf Informationsveranstaltungen zu "Sicherheit in den Gemeinden".
Dank der hervorragenden Mitarbeit aller und der zahlreichen tollen Ideen konnten wir ein sehr umfangreiches und spannendes Jahresprogramm entwickeln. Herzlichen Dank an mein engagiertes Team für die großartige Unterstützung und produktive Zusammenarbeit!
Weitere Informationen zur ISL und den einzelnen Projekten bzw. Veranstaltungen finden Sie auf www.isl-wnd.de.
Interessierte Mitstreiter sind jederzeit herzlich willkommen!
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| Wahlkreis
 Unterwegs auf vielen Neujahrsempfängen | |
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|  Quelle Bild: Facebook Album von Annegret Kramp-Karrenbauer
| | Wie üblich beginnt das neue Jahr mit zahlreichen Neujahrsempfängen. Der größte Empfang im „Neujahrsempfangs-Marathon“ war der unserer Ministerpräsidentin. Rund 1200 geladene Gäste empfing Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer in der Multifunktionshalle der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken. Das Ereignis stand unter dem Motto „Das Land sagt: Danke“. Das Engagement der vielen Freiwilligen in tausenden Vereinen prägt unsere Gesellschaft im Saarland und ist keine Selbstverständlichkeit - etwas, auf das wir alle stolz sein können! Es war ein schöner Neujahrsempfang und Gelegenheit für mich, mit vielen Leuten ins Gespräch zu kommen.
Ebenso einen schönen Neujahrsempfang erlebte ich jeweils in Oberthal und Nohfelden. Oberthals Bürgermeister Stephan Rausch und Nohfeldens Bürgermeister Andreas Veit blickten zufrieden auf das vergangene Jahr zurück und stellten ihre Pläne für das Jahr 2012 vor. Auch an diesen beiden Terminen konnte ich mich mit vielen Bürgerinnen und Bürgern unterhalten und viele interessante Gespräche führen.
Am kommenden Sonntag, den 22. Januar 2012 steht nun noch der Neujahrsempfang meines CDU Kreis- und Gemeindeverbandes an. Ab 16.00 Uhr findet dieser im Freizeithaus Mauritius in Tholey statt. Gastrednerin ist in diesem Jahr Julia Klöckner, CDU Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz. Hierzu sind Sie alle herzlich eingeladen.
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| Wettbewerb für Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren:
 Junge Medienmacher können vom 25. – 30. März 2012 Hauptstadtluft schnuppern | |
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| Berlin, den 28. Dezember 2011: Der Deutsche Bundestag, die Bundeszentrale für politische Bildung und die Jugendpresse Deutschland laden 30 junge Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.
„Das ist eine tolle Möglichkeit, eine Woche lang hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens der Hauptstadt zu blicken. Wer fragen zum Bewerbungsverfahren hat, kann sich auch gerne am mein Berliner Bundestagsbüro wenden“, erklärte Nadine Schön.
Die Teilnehmer hospitieren in Redaktionen, begleiten Korrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten, besuchen Plenarsitzungen und erstellen eine eigene Zeitung. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.
„Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt - Dein Dienst für die Demokratie?“ heißt der Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmer werden sich mit der Rolle des bürgerschaftlichen Engagement - sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst - auseinandersetzen. Interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren können sich mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das unter http://bundestag.jugendpresse.de näher erläutert ist, bewerben.
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| Weihnachtsgrüße
 Frohe Weihnachten und alles Gute in 2012 | |
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|  Quelle: www.kristinaschroeder.de
| | Ein ereignisreiches und spannendes Jahr neigt sich dem Ende zu. Tolle Erlebnisse sowie interessante Begegnungen mit vielen Menschen prägten die vergangenen 12 Monate als Abgeordnete ebenso wie zahlreiche neue Erfahrungen und Erkenntnisse. Ich hoffe, dass auch Sie in diesen Tagen zufrieden auf ein glückliches und erfülltes Jahr mit vielen wertvollen Erinnerungen zurückblicken können. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von ganzem Herzen besinnliche und erholsame Weihnachtsfeiertage und alles Gute, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit für das neue Jahr 2012!
Ihre Nadine Schön
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| Wahlkreis
 SZ-Aktion "Advent der guten Taten" | |
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| | In der Woche vor Weihnachten hat sich die Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel e.V. (ISL) an der Aktion "Advent der guten Taten" beteiligt. Die St. Wendeler Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung hatte aufgerufen, gerade während der Adventszeit anderen Mitmenschen im Landkreis gute bzw. sinnvolle Taten zu erweisen.
Entsprechend der inhaltlichen Schwerpunkte unserer Arbeit um die Themen "Sicherheit" und "Sauberkeit" ist eines unserer Anliegen als ISL das Thema "Sicherheit im Straßenverkehr", ein Aktionsfeld, das gerade in den Wintermonaten große Bedeutung erlangt. Aus diesem Grund verteilten wir kostenlos Reflektorarmbänder an Kinder und Erwachsene auf dem Schlossplatz in St. Wendel. Vor allem in der "dunklen" Jahreszeit sind diese Leuchtstreifen sowohl für Fußgänger aber auch für Radfahrer wichtig, um sich im Straßenverkehr deutlich sichtbar und damit sicher fortbewegen zu können.
Im Anschluss an unsere "gute Tat" traf der Vorstand zu seiner letzten Sitzung des Jahres zusammen, um gemeinsam auf die Aktivitäten des Jahres zurückzublicken und gleichzeitig die konkrete Planung für 2012 in Angriff zu nehmen.
Ein herzliches Dankeschön an meinen Vorstand für das ehrenamtliche Engagement für die Menschen im St. Wendeler Land!
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 Weihnachtstrubel bei der St. Wendeler Tafel | |
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| | Wegen der Weihnachtsfeiertage hatte am 22. Dezember die St. Wendeler Tafel ihre Türen zu einer Doppel-Ausgabe von Lebensmitteln für Bedürftige geöffnet.
Für mich eine gute Gelegenheit, mich über die Arbeit der Tafel zu informieren und gleichzeitig bei der Verteilung der Lebensmittel zu helfen.
Die Vorbereitung der Waren ist dabei der größte Teil der Arbeit. Wenn um 13 Uhr die Türen pünktlich öffnen, sind die angebotenen Lebensmittel von den vielen ehrenamtlichen Helfern ansprechend und reichhaltig in mühevoller Kleinarbeit bereit gestellt. Anschließend werden gut zwei Stunden lang die Lebensmittel an zahlreiche Menschen verteilt - eine Aktion, an der ich mich gerne beteiligt habe.
Vielen Dank an alle, die diese Arbeit das ganze Jahr leisten. Ein besonderer Dank geht an das ehrenamtliche Helferteam um Frau Klos, das dieses Projekt überhaupt erst möglich macht.
Übrigens: Die St. Wendeler Tafel benötigt dringend einen neuen Kühltransporter, da der alte gerade den Geist aufgegeben hat. Wer eine Idee hat, bitte melden! |
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 Besuch der Firma Inexio in Saarlouis | |
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| | Einen sehr interessanten Vormittag verbrachte ich am Mittwoch in Saarlouis bei der Firma Inexio. Mitgründer und Geschäftsführer Thorsten Klein stellte mir die Aufgaben und Mitarbeiter der Firma vor. Inexio investiert in den Auf- und Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur in Deutschland, Luxemburg, Lothringen und Belgien. Gerade für mich als Abgeordnete eines eher ländlich geprägten Wahlkreises ist das Thema Breitband ein spannendes und wichtiges Thema. Vor allem in Zukunft werden auf das Saarland in diesem Bereich Herausforderungen zukommen, die es zu lösen gilt. Hier müssen Politik und Unternehmen Hand in Hand arbeiten und den Ausbau weiter vorantreiben, wofür ich mich in Berlin im nächsten Jahr einsetzen werde. |
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 Ein Tag ganz im Zeichen der Gesundheit | |
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| | Gesundheit, von der Forschung bis zur Pflege, stand im Mittelpunkt eines umfangreichen Programms, das ich gemeinsam mit dem Gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, meinem Kollegen Jens Spahn, MdB, am 20. Dezember im Saarland absolviert habe.
Los ging es zusammen mit meiner Kollegin Anette Hübinger, MdB und dem Vorsitzenden des Sozialausschusses im Saarländischen Landtag, Hermann Scharf, MdL im Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) an der Universität des Saarlandes.
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| | In einem eineinhalbstündigen Vortrag stellten sich Firmen aus dem Saarland vor, die dem Healthcluster angehören und mit ihren Produkten und Innovationen u.a. zur Verbesserung der Krankenhaushygiene beitragen. Seit November 2008 existiert der Healthcluster im Saarland, dem über 100 Firmen und über 50 Institute angehören. Nach diesen interessanten und informativen Vorträgen stellte uns das Team um Prof. Dr. Wolfgang Wahlster das Projekt SaarAAL vor. Bei AAL (AmbientAssisted Living) handelt es sich um eine projekt- und forschungsbereichsübergreifende virtuelle Organisation innerhalb des DFKI. Ziel der Forscher und Firmen ist es, in naher Zukunft intelligente Systeme zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, sodass jeder im hohen Alter ein sicheres, selbstständiges Leben führen und aktiv Teil der Gesellschaft sein kann. So demonstrierte uns Prof. Dr. Bernd Krieg-Brückner über Videokonferenz die intelligente Wohnung BALL in Bremen, die über Sprach- oder Ipad-Steuerung das Leben vor allem für ältere Menschen in vielen Bereichen wie z.B. in der Küche durch höhenverstellbare Arbeitsplatten für Rollstuhlfahrer erleichtert. Faszinierende Ideen und Entwicklungen, die hoffentlich in den nächsten Jahren marktreif sind! |
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| | Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der "Pflege", vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung eine der größten gesellschaftspolitischen Aufgaben der Zukunft. Im Rahmen eines Besuchs des neu eröffneten Seniorenhauses der Stiftung HOSPITAL in Theley erläuterte uns Geschäftsführer Karl Kasper mit Engelbert Schreiner, Leiter der Altenhilfe, dieses innovative Wohnprojekt, für dessen finanzielle Unterstützung von Bundesebene ich mich eingesetzt habe. Unter dem Motto "Gemeinsam statt einsam" bietet es den Bewohnern die Möglichkeit, selbstbestimmt zu wohnen und dabei jene bedarfsgerechte Unterstützung abzurufen, die sie benötigen.
Im anschließenden Fachgespräch mit Vertretern von Pflegeeinrichtungen aus meinem gesamten Wahlkreis erörterten wir die Herausforderungen der kommenden Jahre. Für uns äußerst wichtige Rückmeldungen aus der alltäglichen Praxis, die ich in meine politische Arbeit im Ausschuss für "Familie, Senioren, Frauen und Jugend" einfließen lassen möchte.
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| | Zum Abschluss dieses abwechslungsreichen Tages ging es um 18.30 Uhr zur letzten Veranstaltung nach Lebach-Aschbach. Hier hatten Interessierte und Betroffene die Möglichkeit, sich umfassend über das Thema "Pflege", insbesondere aus Sicht der Betroffenen, zu informieren. Trotz Schneewitterung war die Podiumsdiskussion gut besucht und ich konnte mich als "Moderator" über ein aus fachlicher Sicht topbesetztes Podium freuen. Dabei erörterten Hermann-Josef Niehren (Caritas-Stiftung Saar-Hochwald), Bernd Maus (Pflegestützpunkt Saarlouis), Frau Dr. Fehrenbach (Chefärztin SHG Klinik), Michael Groß (Pflegeheim St. Franziskus) und selbstverständlich auch mein Kollege Jens Spahn konkrete Möglichkeiten, aber auch Probleme, Pflege im Alter mit Herz und Verstand umzusetzen. Ein herzliches Dankeschön an Klaus-Dieter Urhahn und den CDU-Stadtverband Lebach für die organisatorische Unterstützung. |
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 Jahresabschluss meines Gemeindeverbandsvorstandes | |
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| Im Rahmen der letzten Sitzung meines CDU-Gemeindeverbandsvorstandes ließen wir das politische Jahr 2011 ausklingen. Dabei konnten wir im Jahresrückblick auf zahlreiche Aktivitäten, Gespräche und Begegnungen in allen Ortsteilen unserer Gemeinde zurückblicken. Ein großes Kompliment und herzliches Dankeschön an mein tolles Team für die geleistete Arbeit und das große Engagement für die Menschen am Schaumberg.
Im Anschluss stellte Werner Wilhem, Kreisvorsitzender der Senioren Union, das vielseitige Angebot und die zahlreichen Aktivitäten im Landkreis St. Wendel vor.
Einen gemütlichen Abschluss fand die Sitzung schließlich bei einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag - 12.12. bis 16.12.2011 | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- die Weihnachtsgrüße an unsere Bundeswehrsoldaten im Einsatz
- die Berliner Erklärung zu mehr Frauen in Führungspositionen
- das neue Kinderschutzgesetz
- die Vorteile von MINT-Berufen
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| „Berliner Erklärung“ will mehr Frauen in Chefetagen:
 Neues Bündnis aus Vertreterinnen von Parteien und Verbänden fordert Frauenquote von 30 % in Aufsichtsräten | |
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| Berlin, den 15. Dezember 2011: Ein neues Bündnis aus weiblichen Abgeordneten der im Bundestag vertretenen Parteien, Repräsentantinnen frauenpolitischer Verbände sowie Frauen aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Medien, hat sich heute für eine gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten börsennotierter, mitbestimmungspflichtiger und öffentlicher Unternehmen ausgesprochen.
Die Unterzeichnerinnen dieser „Berliner Erklärung“ betonen, dass dies nur der erste Schritt hin zu einer paritätischen und gleichberechtigten Einbeziehung von Frauen in die Entscheidungsprozesse der Wirtschaft sei. Sie fordern zusätzlich flankierende Fristen und empfindliche Sanktionen.
Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Berichterstatterin zu gleichstellungspolitischen Themen, unterstützt die Berliner Erklärung. „Nach wie vor sind Frauen in den Entscheidungsgremien der Wirtschaft völlig unterrepräsentiert. Das ist unter dem Aspekt der Gleichberechtigung nicht akzeptabel und auch nicht im langfristigen Interesse der Unternehmen. Mit unserer ersten Forderung wollen wir dies ändern“, erklärte Nadine Schön.
Neben Vertreterinnen von CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis90/Die Grünen und der Linkspartei, gehören auch die Vereine „Frauen in Aufsichtsräte“ (FidAR), der Deutsche Juristinnenbund (djb), der Verband der deutschen Unternehmerinnen (VdU), Business and Professional Women Germany (BPW Germany) und Europaen Women’s Management Development (EWMD) zu den Unterzeichnerinnen.
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 Die Woche im Bundestag - 28.11. bis 02.12.2011 | |
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- die Verbesserung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum
- den Besuch aus meinem Wahlkreis
- das Gespräch mit der Bundesvorsitzenden der DPSG
- die Absichten, den nächsten IT-Gipfel nach Saarbrücken zu holen
- das neue Verbraucherinformationsgesetz
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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 Mit dem brüllenden Löwen beim Lesetag in der Kita Lebach und der Ruth-Schaumann-Schule | |
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| | Kinder fürs Lesen zu begeistern, das ist das Ziel des bundesweiten Vorlesetags der "Stiftung Lesen". Anlass und Grund genug für mich, die Kindertagesstätte der Stadt Lebach und die Ruth-Schaumann-Schule in Lebach zu besuchen.
Die Kita-Kinder lauschten gespannt als ich Ihnen die Geschichte vom „ Löwen der nicht schreiben konnte“ vorlas. Die Begeisterung über diese „Lesestunde“ war den Kindern deutlich anzusehen, sie brüllten alle lautstark mit dem Löwen mit.
Auch die Kinder in der Ruth- Schaumann-Schule folgten der Geschichte aufmerksam. Simultan zum Vorlesen wurde in Gebärdensprache übersetzt, so dass alle Kinder den Weg des Löwen, der seiner Angebeteten einen Brief schreiben wollte, verfolgen konnte.
Anschließend präsentierten Schüler und Lehrer mir ihre Schule. Eine ganz besondere Schule mit sehr engagierten Lehrerinnen und Lehrern, in der die Kinder gut darauf vorbereitet werden, ihr Leben mit ihrer Behinderung zu meistern!
Beide Lesestunden haben sehr viel Spaß gemacht. Dank an alle, die den Vorlesetag vorbereitet haben, es war ein sehr schöner Vormittag.
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 Schülerinnen und Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums diskutieren mit Nadine Schön über Kinderrechte | |
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| | St.Wendel Am 20. November ist Tag der Kinderrechte. Aus diesem Grund kam auf Einladung der UNICEF-Gruppe St. Wendel schon am Mittwochmorgen die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön in die 5. Klasse des Arnold-Janssen-Gymnasiums. „Mir ist es wichtig, mit den Kindern selbst über ihre Rechte zu reden und zu diskutieren“, so Schön.
Zu Beginn berichtete Frau Simon von der UNICEF-Gruppe St. Wendel der Klasse, dass bei jedem zweiten der rund 2,2 Milliarden Kinder auf der Erde grundlegende Dinge für das Überleben und die Entwicklung fehlen, wie z.B. ausreichende Nahrung, sauberes Wasser, medizinische Hilfe, eine gute Schulbildung und ein Dach über dem Kopf.
In einer lebhaften Schulstunde formulierten die Schülerinnen und Schüler dann ihre Rechte: Recht auf Bildung, Recht auf Ernährung, Recht auf Fürsorge, Schutz vor Missbrauch und Gewalt,... Veranschaulicht wurde dies durch kleine Zeichentrickfilme.
Im Anschluss diskutierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam darüber, wie Kinderrechte verwirklicht werden können. Dabei richteten sie ihre Wünsche und Forderungen an die Politikerin. Aber auch diese Erkenntnis setzte sich durch: „In der Schule und bei unseren Freunden können wir selbst darauf achten, dass die Kinderrechte eingehalten werden.“
Schließlich hatten die Kinder auch zahlreiche Ideen, wie sie selbst Kindern weltweit helfen können: Patenschaften übernehmen, Flohmarkt organisieren, Kuchen verkaufen und den Erlös spenden. Viele praktische Ideen und Vorschläge wurden vorgetragen.
„Eine interessante Schulstunde, bei der Kinderrechte ganz lebendig wurden“, resümierten Schön und Simon anschließend.
Hintergrund:
Vor 20 Jahren, am 20. November 1989, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen das „Übereinkommen über die Rechte des Kindes“, die UN-Kinderrechtskonvention. Jeder Mensch unter 18 Jahre erhielt damit verbriefte Rechte- darunter das Recht auf Überleben, auf Bildung, auf Schutz vor Missbrauch und Gewalt, aber auch das Recht, an Entscheidungen beteiligt zu werden. Die Kinderrechtskonvention hat den Grundstein für eine kinderfreundlichere Welt gelegt. Heute sind die Kinderrechte kein vages Versprechen, sondern eine völkerrechtlich bindende Verpflichtung für Staat und Gesellschaft, das Wohlergehen der Kinder zur Kernaufgabe zu machen.
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 VOLKER KAUDER unterstützt saarländische Initiative für mehr Information zur Organspende | |
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| | Das Infoteam Organspende Saar (IOS) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung für das Thema Organspende zu sensibilisieren und umfassend darüber aufzuklären.
Volker Kauder (MdB), Vorsitzender der CDU Fraktion im Bundestag, hält die Aufgabe, der sich das IOS gestellt hat, für wichtig und unterstützt das IOS dabei in seinem Vorhaben.
Bundesweit warten derzeit 12.000 Menschen auf ein lebenswichtiges Organ, drei Menschen sterben täglich, weil sie kein passendes Spenderorgan erhalten.
Weitere Informationen unter:
www.infoteam-organspende-saar.de |
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 Großer Andrang bei der Infoveranstaltung zum Thema Pflege in Steinberg-Deckenhardt | |
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| | Über 80 Besucherinnen und Besucher waren am Freitagabend der Einladung zur Informations- und Beratungsveranstaltung zum Thema Pflege nach Steinberg-Deckenhardt gefolgt. Eineinhalb Stunden informierte und diskutierte das fachkundige Podium mit den Besuchern. Hermann Scharf, Margarete Klein vom Pflegestützpunkt St. Wendel und ich gingen zunächst in unseren Impulsreferaten auf die aktuellen Gegebenheiten, Rahmenbedingungen und Angebote ein. Insbesondere wurde erörtert, welche Angebote es für Familien gibt, in denen Angehörige gepflegt werden: von der neuen Familienpflegezeit über Beratungsangebote des Pflegestützpunkts bis hin zur palliativen Versorgung zu Hause.
Im Anschluss referierte Herr Haan von der Handwerkskammer des Saarlandes über Möglichkeiten zum pflegegerechten Umbau der eigenen vier Wände und VdK Landesgeschäftsführer Hans B. Kraß stellte das Dienstleistungsangebot des VdK Saarland vor.
Allen Beteiligten gilt ein großer Dank für ihre Teilnahme, ebenso dem CDU Ortsverband für die Vorbereitung des Saals. Ein besonderer Dank gilt allen Ausstellern mit ihren Informationsständen. Dies waren im Einzelnen: VdK, Pflegestützpunkt, Pflegedienst Cura Vita, Mobiler Haushaltsservice Fess, Pflegeheim St. Stephanus Oberthal sowie Pflegeheim Namborn-Eisweiler.
Der große Andrang und die gute Diskussion haben gezeigt, wie wichtig das Thema ist. Es war ein toller Auftakt einer Informationsreihe, die wir in den nächsten Monaten in weiteren Gemeinden meines Wahlkreises wiederholen werden.
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| Zusammenfassung der familienpolitischen Entscheidungen in der 1. Hälfte der Legislaturperiode | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
ich freue mich, Ihnen eine kurze Zusammenfassung unserer familienpolitischen Entscheidungen der 1. Hälfte der Legislaturperiode geben zu können.
Mit den besten Grüßen
Ihre Nadine Schön
Familienpflegezeit
Das Familienpflegezeitgesetz erleichtert die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können mit ihrem Arbeitgeber ab 1. Januar 2012 die Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeiten für die Dauer von höchstens zwei Jahren zur häuslichen Pflege einer bzw. eines Angehörigen vereinbare, ohne dafür allzu große Gehaltseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Ihre Teilnahme zugesagt haben bereits vor dem Inkrafttreten des Gesetzes u.a. Deutsche Telekom, Deutsche Post, Conti, Airbus und Roche.
Bundesfreiwilligendienst (BFD)
Mit dem BFD kompensieren wie die Folgen der Aussetzung des Zivildienstes und motivieren Menschen aller Generationen zum Engagement. Seit dem 1. Juli 2011 können Männer und Frauen jeden Alters den BFD im sozialen und ökologischen Bereich, aber auch in weiteren Bereichen wie Sport, Integration, Kultur und Bildung sowie im Zivil- und Katastrophenschutz leisten. Mehr als 20.000 Verträge wurden bis heute abgeschlossen. Dieser Erfolg übertrifft sogar alle optimistischen Szenarien. Die nachfrage hält weiterhin an.
Bundeskinderschutzgesetz
Das neue Bundeskinderschutzgesetz soll im Januar 2012 in Kraft treten. Es greift u.a. wichtige Ergebnisse der Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ und „Sexueller Kindesmissbrauch“ auf und ist ein Meilenstein für einen aktiven, umfassenden und wirksamen Kinderschutz. Das Gesetz, welches 2009 scheiterte, wurde neu aufgerollt und über ein Jahr im intensiven Austausch mit Expertinnen und Experten beraten. Ein wichtiger Kern ist die Ausweitung der psycho-sozialen Hebammenleistung in den Familien.
Mehrgenerationenhäuser II (MGH)
Zur Weiterentwicklung der Mehrgenerationenhäuser haben wir das Programm “Mehrgenerationenhäuser II“ aufgelegt. Es startet Anfang 2012. Bis 2014 stehen ca. 50 Millionen Euro zur Verfügung. Die MGHs werden weiterentwickelt und nachhaltig kommunal verankert.
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Wir wollen Frauen, die von Gewalt betroffen sind, den Zugang zum bestehenden Hilfesystem erleichtern. Deshalb richten wir ein zentrales bundesweites „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ ein, das ab Ende 2012 zur Verfügung stehen wird.
„Offensive Frühe Chancen“
Mit der „Offensive Frühe Chancen“ verbessern wir durch eine frühe Hilfestellung die Zukunftschancen benachteiligter Kinder. Von 2011 bis 2014 werden rund 400 Millionen Euro in bis zu 4.000 Schwerpunkt- Kitas zur sprach- und Integrationsförderung investiert. Mit dem Geld wird jeweils eine halbe Stelle geschaffen.
Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“
Im Februar 2011 haben wir gemeinsam mit den Arbeitsgeberverbänden die „Charta für familienbewusste Arbeitszeiten“ verabschiedet. Die Arbeitszeiten spielen als Taktgeber für den Alltag von Familien eine zentrale Rolle. Die Arbeitgeber verpflichten sich beispielsweise, mehr als 30-Stunden-Stellen für Männer und Frauen zu schaffen.
„Mehr Männer in Kitas“
Mit dem Programm „MEHR Männer in Kitas“ wollen wir mehr Männer für den Beruf des Erziehers begeistern und es Kindern auch in den Kitas ermöglichen, weibliche und männliche Vorbilder zu erleben. In 16 Modellprojekten werden mehr als 1300 Einrichtungen in ganz Deutschland mit 13 Millionen Euro gefördert.
Neues Programm „Elternchance ist Kinderchance“
Im Programm „Elternchance ist Kinderchance“, Das wir im Mai 2011 gestartet haben, werden bis zu 4000 Fachkräfte zu Elternbegleitern weiterqualifiziert. sie stehen insbesondere bildungsferneren Familien und Migrantenfamilien mit fachkundigem Rat zur Bildung und Entwicklung ihrer Kinder zur Seite. Das Programm flankiert damit die Initiative für die Schwerpunkt-Kitas zur Sprach- und Integrationsförderung. • • • | |
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| Wahlkreis
 Große Informations- und Beratungsveranstaltung zum Thema „Pflege“ | |
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| Ein Pflegefall in der Familie stellt die Betroffenen vor große Herausforderungen und eine Reihe von Fragen: Wo finde ich Beratung, wo Hilfe? Welche Möglichkeiten gibt es, Pflege und Beruf zu vereinbaren? Gibt es Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende? Welche finanziellen, welche organisatorischen Hilfen stehen Betroffenen zur Verfügung? Wo bekomme ich Entlastung im Haushalt, wo Unterstützung beim altersgerechten Umbau meiner Wohnung?
Über diese und andere Fragen informieren und diskutieren die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag, und Hermann-Josef Scharf, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Sozialausschusses im Saarländischen Landtag, mit Margarete Klein (Pflegestützpunkt), Hans Krass (VDK) und Gordon Haan (Handwerkskammer).
Im Anschluss an die Diskussion stehen die Podiumsteilnehmer für individuelle Beratung zur Verfügung. Außerdem werden Pflegedienste, Senioreneinrichtungen und Anbieter von Haushaltsdienstleistungen aus den Gemeinden Oberthal und Namborn ihr Angebot vorstellen.
Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 18. November 2011, um 18.30 Uhr im Gasthaus „Steinberger Stuben“ in Steinberg-Deckenhardt statt.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
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| Wettbewerb: "365 Orte im Land der Ideen"
 Herausragende Projekte und Initiativen aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Forschung können sich um Auszeichnung durch Bund | |
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| Berlin, den 16. November 2011: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön weist auf den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ hin und regt dazu an, sich mit herausragenden Projekten und Initiativen zu bewerben.
„Deutschland und das Saarland zeichnen sich durch Ideenreichtum aus und bieten viele nachahmenswerte Projekte. Mit den Leistungen von Forschern, Unternehmern, Kulturschaffenden und engagierten Menschen bieten sie eine starke Innovationskraft. Der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stehende Wettbewerb will diese sichtbar machen und zu weiteren Ideen inspirieren“, erklärt Nadine Schön.
Bewerber wenden sich bitte per Email an 365-orte@land-der-ideen.de, oder können unter www.land-der-ideen.de ihre Projekte einreichen. Teilnehmen können Unternehmen, Kunst- und Kultureinrichtungen, Forschungseinrichtungen, Bildungsträger sowie soziale Einrichtungen und Initiativen. Die besten Ideen aus den Kategorien Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft werden im Rahmen der 365 „Ausgewählten Orte 2012“ von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Die Online-Bewerbung ist bis zum 4. Dezember 2011 möglich. Bei Fragen, wenden Sie sich gerne an mein Büro.
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| Gute Nachricht aus Berlin :
 Mehrgenerationenhaus Nonnweiler erhält weiterhin finanzielle Unterstützung durch den Bund | |
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| Berlin, den 11. November 2011: Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön konnte in einem Gespräch im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vor der offiziellen Bekanntgabe in Erfahrung bringen, dass das Mehrgenerationenhaus in Nonnweiler weiterhin vom Bund gefördert wird.
„Das ist eine sehr gute Nachricht. Die Fortführung der Förderung zeigt, dass in dem Mehrgenerationenhaus Nonnweiler wertvolle Arbeit für das Zusammenleben von jungen und alten Menschen geleistet wird. Diese kann nun in Zukunft auch weitergeführt werden. Ich beglückwünsche alle an dem Erfolg beteiligten Personen“, erklärte Nadine Schön, die sich in ihrer Funktion als Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die weitere finanzielle Unterstützung eingesetzt hatte.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag - 07.11. bis 11.11.2011 | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- die Beschlüsse der Spitzen der Regierungskoalition
- die neue EU-Jugendstrategie in der Diskussion
- der Besuch von Soldaten aus Mecklenburg-Vorpommern
- das kostenlose Hilfstelefon für Frauen
- die Regulierung von Finanzinstituten und Ratingagenturen
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 07.11. - 11.11.2011 • • • | |
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| Wahlkreis
 Info über Organspende tut Not! | |
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| | Ein interessantes Gespräch hatte ich mit dem Team der Organspende Saar.
Das Infoteam Organspende Saar (IOS) ist eine Arbeitsgemeinschaft der Vereine „Niere Saar e.V.“ und „Junge Nierenkranke Deutschland e.V. Region Saar“. Das IOS hat sich zur Aufgabe gemacht, die saarländische Bevölkerung für das Thema Organspende zu sensibilisieren und umfassend darüber aufzuklären.
Das Infoteam hat durch verschiedene Veranstaltungen allein in diesem Jahr mehrere Tausend Menschen erreicht.
Bundesweit warten derzeit 12.000 Menschen auf ein lebenswichtiges Organ, drei Menschen sterben täglich, weil sie kein passendes Spenderorgan erhalten.
Damit die Ärzte mehr Menschen helfen können, muss eine größere Bereitschaft zur Organspende bei der Bevölkerung erreicht werden. Eine umfassende Aufklärung ist wichtig. Diese Aufgabe hat sich das Infoteam Organspende Saar (IOS) gestellt.
Ich unterstütze die Arbeit des Teams und bitte deshalb alle: Informieren sie sich über dieses wichtige Thema und denken auch Sie darüber nach, einen Organspenderausweis auszufüllen. Vielen Dank!
Weitere Informationen unter:
www.infoteam-organspende-saar.de
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| Wahlkreis
 Sport, Spaß und Bewegung: "wir im Verein mit dir" in Theley | |
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| | Leuchtende Augen und strahlende Gesichter von über 400 begeisterten Kindern der Grundschulen Hasborn und Theley, tolle Sportvereine aus der gesamten Gemeinde Tholey, fantastische Stimmung: am Donnerstag Vormittag besuchte ich die Aktionsveranstaltung "wir im Verein mit Dir - Grundschulkinder in Sportvereine!" in der Sport- und Kulturhalle Theley.
"Prävention durch Sport" ist die zugrundeliegende Idee der vielfältigen Aktionsfelder dieser gemeinsamen Initiative der saarländischen Landesregierung mit dem Landessportverband für das Saarland. Im Rahmen solcher Veranstaltungen haben Sportvereine die Möglichkeit, ihre Sportart den Grundschulkindern auf einer Bühne vorzustellen, die Kinder zu begeistern und zum Einritt in die Vereine zu motivieren.
Dort erfahren sie spielerisch neben Spaß an gesunder Bewegung und sinnvoller Freizeitgestaltung auch ein Miteinander, Integration sowie Soziales Lernen.
Um den Vormittag möglichst kurzweilig und abwechslungsreich zu gestalten, beziehen 3 Künstler - die Botschafter von "wir im Verein mit dir" (Eddi Zauberfinger, Martin Mathias sowie Ibou) - die Kinder in den Programmablauf mit ein und runden somit ein buntes, dreistündiges Programm ab.
Der Erfolg kann sich sehen lassen: Im Zuge von 66 derartiger Aktionsveranstaltungen mit fast 20.000 Grundschulkindern und 500 Vereinen sind in den letzten 10 Jahren saarlandweit knapp 3.000 Kinder örtlichen Sportvereinen beigetreten. Ein sensationelles Ergebnis! Kompliment an Leo Meiser und sein Team! Weiter so! |
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| Wahlkreis
 „Kein Siegel kann ein Lächeln ersetzen“ Tourismusgipfel des CDU Kreisverbandes St. Wendel | |
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| | Über 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Gastronomen und Hotelbesitzer folgten der Einladung des CDU Kreisverbandes St.Wendel zum „Tourismusgipfel“ in Neunkirchen/Nahe. Unter dem Motto „Wohnen, wo andere Urlaub machen – Das Sankt Wendeler Land auf dem Weg zur Tourismusregion der Zukunft“ stand ein fachkundiges Podium den Fragen der Zuhörer Rede und Antwort. Nach dem interessanten Vortrag der tourismuspolitischen Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion, meiner Kollegin Marlene Mortler, zu Erfolgsfaktoren für eine attraktive Urlaubregion wurde über die tourismuspolitischen Herausforderungen für das Sankt Wendeler Land diskutiert. Landrat Udo Recktenwald, die Leiterin der Tourist-Information Sankt Wendeler Land, Dr. Martina Scheer und Michael Dietz, Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat Nohfelden, gaben einen Überblick über die Chancen des Ferienparks für den Kreis, die umliegenden Gemeinden und für viele private Unternehmen. Deutlich wurde: Das Saarland und das St. Wendeler Land sind auf dem Weg vom touristischen Geheimtipp zu einem der Leuchttürme.
Das Geheimnis der Erfolgs liegt dabei in den vielen Aktivitäten vor Ort und in dem gemeinsamen Willen, etwas zu bewegen. Dabei können alle mithelfen. Denn, wie Marlene Mortler sagte: „Kein Siegel kann ein Lächeln ersetzen“.
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| Wahlkreis
 "Politisches Hähnchenessen" in Hasborn | |
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| | Am Montag fand das 2. "Politische Hähnchenessen" meines CDU-Gemeindeverbandes Tholey im Gasthaus Huth in Hasborn statt. Als Gastredner konnten wir den neuen saarländischen Minister für Bundesangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Andreas Storm, begrüßen. Fast 100 interessierte Besucher folgten der Einladung und nutzten im vollbesetzten Saal die Gelegenheit, den Wahlsaarländer, seine politischen Vorstellungen und Ziele näher kennen zu lernen. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen standen die Herausforderungen, aber auch Chancen und Perspektiven unseres Bundeslandes vor dem Hintergrund der Schuldenbremse. Er zeigte sich entschlossen, den von der Landesregierung eingeschlagenen Kurs der Haushaltskonsolidierung weiterzugehen und warb für die Akzeptanz notwendiger Sparmaßnahmen. Die Bewältigung der unverschuldeten Haushaltsnotlage habe oberste Priorität. Gleichzeitig betonte der Minister aber ebenso die positive Entwicklung des Saarlandes unter CDU-geführten Landesregierungen seit 1999. Diesen Trend gelte es, durch eine kluge, verantwortungsvolle und weitsichtige Politik fortzusetzen. Aufgrund seiner bundespolitischen Erfahrungen und Kontakte kommt Andreas Storm dabei sicherlich eine entscheidende Rolle zu.
Im Anschluss an die Rede bestand noch die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre bei leckeren Hähnchen zu diskutieren und mit dem neuen Minister ins Gespräch zu kommen. Eine tolle und äußerst informative Veranstaltung, die zudem auch sehr gut besucht war.
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| Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) verabschiedet:
 Nadine Schön erläuterte im Parlament das neue TKG: Verbesserungen für Investitionen in Breitbandnetze und Verbraucherschutz | |
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| Berlin, den 27. Oktober 2011: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Wirtschaftsausschuss, Nadine Schön, hat vor der heutigen Verabschiedung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) in ihrer Rede im Bundestag dessen Vorteile erläutert. Im Anschluss erklärte sie:
„Gegenüber dem Kabinettsbeschluss enthält das TKG zahlreiche neue Regelungen, die die Rahmenbedingungen für Investoren in Breitbandnetze weiter verbessern, wovon auch insbesondere die ländlichen Regionen im Saarland profitieren werden: Investitionswillige Unternehmen verfügen nun z.B. auch über Auskunftsrechte gegenüber der Bundesnetzagentur über die zu erwartenden regulatorischen Rahmenbedingungen beim Auf- und Ausbau von Breitbandnetzen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, neue Verlegungstechniken wie das sog. „Micro-Trenching“ zu verwenden – abweichend von den geltenden Allgemeinen technischen Bestimmungen können dabei Glasfaserkabel weniger tief in die Erde gelegt werden.
Desweiteren können Bundesfernstraßen und Bundeswasserstraßen ebenso für den Ausbau genutzt werden, wie Eisenbahntrassen oder andere Infrastrukturen, die sich dafür eignen. Ich fordere die Länder und Kommunen auf, eine Mitbenutzung zu ermöglichen. So könnten Synergien genutzt und Kosten eingespart werden. Diese neuen Regelungen werden dazu beitragen, unser ehrgeiziges Ziel zu realisieren, bereits 2015, spätestens aber 2018, flächendeckend Breitbandanschlüsse mit einer Bandbreite von 50 MBit/s zu haben. Dabei sind wir auf dem besten Weg: Waren Anfang 2009 nur ca. 5-10% der Haushalte mit 50 MBit/s-Anschlüssen versorgt, so sind es seit Mitte 2011 bereits über 40%. Unser Motto lautet dementsprechend: Breitband für alle, und zwar schnell!
Aber auch die Verbesserung des Verbraucherschutzes haben wir bei den Beratungen mit unserem Koalitionspartner nicht aus den Augen verloren: Gegenüber dem Kabinettsbeschluss konnten wir auch hier zahlreiche weitere Regelungen zum Wohle des Endverbrauchers erfolgreich verhandeln: z.B. wurde die Möglichkeit geschaffen, die Transparenz der Rechnungsstellung zu erhöhen. Der Verbraucher kann beim Anbieter Informationen anfordern, welche die Aufschlüsselung der Rechnung für ihn nachvollziehbarer machen. Bei unerbetenen Werbeanrufen darf nun die Rufnummer nicht mehr unterdrückt werden. Beim Reizthema Call-by-Call wird es nun eine Preisansage geben und Mobilfunknetzbetreiber müssen auf Wunsch des Kunden einen Kostenairbag einbauen. Wir sind sicher, dass wir mit diesen Verbesserungen auf die Zustimmung der Verbraucher treffen werden.“
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| Nach heutiger Bekanntgabe der Sparpläne bei der Bundeswehr:
 Bundeswehrstandort in Lebach bleibt trotz Dienstpostenabbau erhalten – Dank an alle Unterstützer! | |
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| Berlin, den 26. Oktober 2011: Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön begrüßt, dass der Bundeswehrstandort in Lebach erhalten bleibt. Lebach ist Teil des Wahlkreises 298. „Das Kämpfen hat sich gelohnt! Ich habe mich selbst mit mehreren Gesprächen, Briefen und Resolutionen an die verantwortlichen Stellen für Lebach eingesetzt. Ich freue mich sehr, dass sich der Einsatz ausgezahlt hat und danke allen, die Lebach mit unterstützt haben,“, erklärte Nadine Schön nach der Bekanntgabe der Sparpläne durch Verteidigungsminister de Maizière.
„Es ist sehr bedauerlich, dass in den kommenden Jahren Dienstposten abgebaut werden sollen. Das ist sind schmerzhafte Verlust – in Lebach wie auch in Saarlouis. Es wäre aber naiv zu glauben, das Saarland bleibe von den bundesweiten Kürzungen gänzlich verschont. Wir liegen zurzeit in der Relation von Dienstposten der Bundeswehr pro Einwohner am oberen Ende der bundesweiten Skala. Durch die Aufnahme des Stabs in Lebach wird der Standort aufgewertet, was ich sehr begrüße“, so Nadine Schön am Mittwochmorgen.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière hatte angekündigt, in den nächsten Jahren bundesweit 31 Bundeswehrstandorte zu schließen und zahlreiche weitere deutlich zu verkleinern.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag - 17.10. bis 21.10.2011 | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- das neue Familienpflegezeitgesetz - die erste Videokonferenz zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Europäischen Parlament - die Expertendiskussion zur Entgeltungleichheit - das Fachgespräch zum "Cloud-Computing" - die Diskussionsrunde mit internationalen Jung-Diplomaten
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 17.10. - 21.10.2011 • • • | |
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| Heutige Veranstaltung der CDU/CSU-Fraktion zur Lohnlücke:
 Herstellung von Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern als gemeinsame Aufgabe von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft | |
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| Berlin, den 18. Oktober 2011: Als zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich Nadine Schön für die Schließung der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ein. Diese beträgt in Deutschland nach wie vor 23 Prozent.
Nadine Schön wird die Veranstaltung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion moderieren und erklärt dazu im Vorfeld: „Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP haben wir uns das Ziel gesetzt, die immer noch bestehende Entgeltungleichheit von Frauen und Männern zu überwinden.
Es muss ein gesamtgesellschaftliches Ziel sein, das Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit“ entschieden voranzutreiben. Denn die Beseitigung des Lohnunterschiedes zwischen Frauen und Männern von durchschnittlich 23 Prozent ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Es geht vielmehr darum, die Potenziale von Männern und Frauen gleichermaßen effizient zu nutzen.
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen gemeinsam konkrete Handlungsschritte und Lösungen erarbeiten, um die Entgeltungleichheit zu überwinden. Daher freue ich mich, mit Reinhard Göhner, dem Hauptgeschäftsführer des BDA, Anja Weusthoff, der Abteilungsleiterin Frauen-, Gleichstellungs- und Familienpolitik im Bundesvorstand des DGB, Karin Tondorf, einer Expertin für Entgeltsysteme und Entgeltgleichheit sowie Angelika Gifford, der Direktorin von Microsoft Deutschland, ins Gespräch zu kommen.“
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| Premiere von Bundestag und Europäischem Parlament:
 „Erste Liveschaltung zwischen Deutschem Bundestag und Europäischem Parlament“ | |
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| Berlin, den 17. Oktober 2011: Anlässlich der ersten gemeinsamen Sitzung (Videokonferenz) des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Technologie und des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im Europäischen Parlament, erklärt Nadine Schön als zuständige Berichterstatterin im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie:
„Dass Europa nicht nur in Brüssel gestaltet wird, zeigt die heutige gemeinsame Videokonferenz zwischen dem Wirtschaftsauschuss des Deutschen Bundestages und dem Europäischen Binnenmarktauschuss.
Das Thema der gemeinsamen Sitzung war die Überarbeitung der Europäischen Richtlinie über die Anerkennung von Berufsabschlüssen in Europa. Ziel dieser Richtlinie ist es, gut ausgebildete Fachkräfte schneller und unkomplizierter in Arbeit zubringen. Aufgrund der verschiedenartigen Bildungs- und Ausbildungssysteme in Europa, müssen Bildungs- und Berufsabschlüsse über ein Anerkennungsverfahren im jeweiligen Aufnahmeland erst überprüft werden. Dieses Verfahren ist teilweise noch sehr aufwendig und erfordert oft längere Wartezeiten für den Arbeitnehmer als auch für die suchenden Unternehmen.
Der zuständige EU-Kommissar, Michael Barnier, bittet die Parlamente an der Richtlinien mitzuwirken, um die Anerkennungsverfahren für Arbeitnehmer und Unternehmen künftig schneller, transparenter und innerhalb des EU- Binnenmarktes vergleichbarer zu gestalten.
Für unsere Unternehmen ist ein unbürokratisches Anerkennungsverfahren für Berufsqualifikationen wichtig. Mit Blick auf den Fachkräftemangel müssen wir jetzt die richtigen Weichen stellen. Deshalb haben wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion unsere Position an EU-Kommissar Barnier übermittelt und diese gestern mit den Mitgliedern im Europäischen Binnenmarktauschuss diskutiert. Diesen direkten Austausch mit dem Europäischen Parlament gilt es weiter auszubauen. Nur so schaffen wir es, unser Europa gemeinsam zu gestalten.“
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| Zur heutigen Erklärung der DAX-Personalvorstände:
 Weiterhin Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung hinsichtlich Frauen in Führungspositionen! | |
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| Berlin, den 17. Oktober 2011: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön hält trotz der selbstgesetzten Ziele der DAX-30-Unternehmen eine gesetzliche Regelung weiterhin für notwendig. „Ich begrüße zwar, dass die Unternehmen systematisch den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen wollen. Doch bleiben die Ziele hinter dem zurück, was aus ökonomischer und gleichstellungspolitischer Perspektive gegeben ist“, erklärt Nadine Schön, die sich als Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für eine Erhöhung des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten von privaten Unternehmen einsetzt.
„Auch lassen die Ziele der DAX-30 die notwendige Deutlichkeit und Transparenz vermissen: So wird bisweilen zwischen mehreren Managementstufen unterschieden, jedoch nicht zwischen Vorstands- und Aufsichtsratsposten differenziert. Einige Konzerne treffen Aussagen für ihr weltweites Geschäft, andere nur für die deutsche Sparte. Der Begriff der Führungsposition wird somit schwer fassbar und mit ihm auch die Angaben zur Erhöhung des Frauenanteils“, kritisiert Nadine Schön.
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| Gemeindeverband
 Mit meinem CDU-Gemeindeverband in Dresden | |
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| | In der ersten Oktoberwoche besuchte ich mit meinem CDU-Gemeindeverband Tholey die sächsische Landeshauptstadt Dresden. In einer der interessantesten Städte Deutschlands und Umgebung erwartete uns ein fantastisches und abwechslungsreiches Programm bei traumhaftem Sonnenschein. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche, Semperoper und Zwinger erkundeten wir auch die Sächsische Schweiz, den Spreewald bei einer Kahnfahrt sowie die Städte Meißen, Bautzen und Erfurt. Ein Empfang der Reisegruppe durch den Landtagspräsidenten des Freistaates Sachsen, Dr. Matthias Rößler, im Plenarsaal des sächsischen Landtages rundete den mehrtägigen Aufenthalt mit einer gelungenen Mischung aus informativen Besichtigungen, zahlreichen tollen Eindrücken und geselligen Abenden ab. Vielen Dank an unser Vorstandsmitglied Rudi Gessner, der die Fahrt hervorragend organisiert hat und zudem die Reiseleitung vor Ort übernahm sowie an alle Teilnehmer für die schönen, entspannten Tage.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag - 26.09. bis 30.09.2011 | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- das Gesetzespaket zur Stabilisierung des Euro - die Präsentation des THW vor dem Reichstagsgebäude - die verbesserte Anerkennung von Berufsqualifikationen - die Sitzung der Gruppe der Frauen - das Treffen mit Jugendlichen
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 26.09. - 30.09.2011 • • • | |
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| Nach der Abstimmung im Bundestag:
 JA zur Ertüchtigung des Euro-Rettungsschirms | |
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| Ich habe für die Aufstockung des deutschen Haftungsanteils von 123 auf rund 211 Milliarden Euro gestimmt. Die Europäische Währungsunion erlebt derzeit ihre bisher größte Belastungsprobe. Wichtig ist zu wissen, dass wir es mit einer Krise zu tun haben, die es in der EU so noch nie gab. Niemand kann auf Erfahrungswerte der Vergangenheit zurückgreifen. In dieser Woche stand die entscheidende Abstimmung über die Ertüchtigung des so genannten Euro-Rettungsschirms an. Es ging dabei um die Frage, wie wir einen besseren Schutz gegen das Übergreifen der Verschuldungskrise auf die Finanz- und Realwirtschaft erreichen. Mit der Ertüchtigung des Rettungsschirms gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um die Ansteckungsgefahr weiterer Länder der Währungsunion gezielt bekämpfen zu können.
Durch die Aufstockung des deutschen Haftungsanteils von 123 auf rund 211 Milliarden Euro sichern wir die Spitzenbonität des Rettungsschirms. Das macht die Finanzierung von Hilfsmaßnahmen leichter und kostengünstiger. Außerdem steht die Spitzenbonität für die Zuverlässigkeit und Solidität der Währungsunion. Auch die anderen Euroländer sind bereit, dazu ihren nationalen Bürgschaftsrahmen aufzustocken. Außerdem wird nun auch ein Bankenrettungsschirm aufgespannt, der wie eine Brandmauer zwischen überschuldeten Staaten und der Finanzwirtschaft wirkt. Damit können künftig strauchelnde Finanzinstitute mit frischem Kapital stabilisiert werden -- wie wir es in Deutschland bereits mit dem Bankenrettungsfonds erfolgreich durchgeführt haben. Auch dieses neue europäische Instrument hilft Ansteckungsgefahren bis hin in die Realwirtschaft zu bannen. Damit schützen wir unsere exportorientierte Wirtschaft. Zur Ertüchtigung des Rettungsschirms gehört überdies das neue Instrument der Kreditlinien. Die Schuldnerländer werden damit in die Lage versetzt, am freien Kapitalmarkt doch noch Kredite zu erhalten, so dass keine effektiven Hilfsmittel erforderlich werden. Der Internationale Währungsfonds IWF hat mit dieser Form des "Dispokredits" gute Erfahrungen gemacht. Für Ausnahmefälle sollen auch Aufkäufe von Staatstiteln durch den Rettungsschirm am Primär- und Sekundärmarkt möglich sein. Damit kann übermäßiger Preisdruck an den Märkten abgeschwächt werden. Auch können so Finanzinvestoren an Kursverlusten unmittelbar beteiligt werden. Vor allem aber entlasten wir damit die Europäische Zentralbank, die bislang allein Staatstitel am Sekundärmarkt aufkauft, um Preisverzerrungen zu vermeiden und die Währungsunion vor Spekulation zu schützen.
Wir verschweigen dabei nicht, dass die Krise durch Länder verursacht wurde, die über Jahrzehnte hinweg mehr Schulden gemacht haben, als auf Dauer finanzierbar sind. Wir sollten auch nicht vergessen, dass auch wir seit vielen Jahren über unsere Verhältnisse leben. Ein Ausschluss dieser Länder aus der Euro-Zone kann also nicht die richtige Antwort auf die Krise sein. Falsch wäre zum jetzigen Zeitpunkt eine Umschuldung. Damit würden wir die Länder nur aus ihrer Verantwortung entlassen, ihre Schulden vollständig zurückzuzahlen. Eine fehlende Unterstützung dieser Euro-Länder würde zu Ansteckungsgefahren führen, deren Ausmaß niemand abschätzen kann. Die Kosten einer Ansteckung anderer Euro-Staaten dürften aber jedenfalls weit über den Aufwendungen für den jetzigen Rettungsschirm liegen. Damit würden wir unsere wirtschaftlichen Grundlagen zerstören.
Was wir brauchen, ist aber Vertrauen in unsere Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit. Wir brauchen konsequente, wachstumsfördernde Strukturreformen und überzeugende Haushaltskonsolidierungen. Das ist schmerzlich und teilweise langwierig, daran führt aber kein Weg vorbei. Um die Reformen durchzuführen, stellen wir -- wo es zwingend notwendig ist -- unter harten Auflagen Finanzhilfen zur Verfügung. Aber wir fordern auch Veränderungsbereitschaft dafür ein. Kurzfristige Krisen- und Unterstützungsmaßnahmen müssen aber grundsätzlich durch eine langfristig wirkende Gesamtstrategie ergänzt werden. Mit ihr muss die verlässliche Grundlage dafür geschaffen werden, dass die Finanzhilfen auch zurückgezahlt werden. Dies erreichen wir zum einen durch die Stärkung des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts und zum anderen durch die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in den Ländern. Die Maßnahmen müssen in einem gesamtwirtschaftlichen Überwachungsverfahren konsequent geprüft und gegebenenfalls geahndet werden. Durch eine verbesserte Finanzmarktregulierung muss der Finanzsektor krisenfester gemacht werden. Seine Anfälligkeit gegenüber Staatsschuldenkrisen muss verringert und Ansteckungseffekte innerhalb des Finanzsektors müssen so weit wie möglich vermieden werden.
Eine spannungsfreie wirtschaftliche Entwicklung in der EU und die Stabilität der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion liegen im besonderen Interesse Deutschlands. Die Bundesrepublik profitiert vom Euro, weil er für Wachstum und Arbeitsplätze sorgt. Der Euro ist seit seiner Einführung eine stabile Währung. Unabhängig vom ökonomischen Nutzen ist die einheitliche Währung aber auch politisch unverzichtbar. Sie ist das bislang weitreichendste Ergebnis und Bekenntnis der europäischen Integration und versetzt Deutschland als Teil des größten Binnenmarkts der Welt in die Lage, die Globalisierung mitzugestalten. Erst die Europäische Union verleiht uns das politische Gewicht, mit dem wir unsere Positionen gegenüber anderen Regionen der Welt, z.B. gegenüber den USA oder China, Indien und Brasilien, besser behaupten können. Als einflussreicher Akteur in Europa hat Deutschland die Möglichkeit, sein Gesellschaftsmodell zu bewahren. Allein wären wir chancenlos. Deshalb haben wir mit großer Mehrheit für den Rettungsschirm gestimmt. Die Europäische Union ist das Fundament unseres Wohlstands. Sie ist unsere kulturelle Identität. Wir sollten alles daran setzen, diese Errungenschaften zu bewahren und Schaden von Europa abzuwenden. • • • | |
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| Zur geplanten Bundeswehrreform:
 Nadine Schön: Bundeswehrstandort Lebach muss erhalten bleiben | |
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| Berlin, den 30. September 2011: Mit einem weiteren Brief an den Bundesminister der Verteidigung hat sich die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön für den Erhalt der saarländischen Bundeswehrstandorte, insbesondere für den Erhalt des sich in ihrem Wahlkreis befindlichen Standorts Lebach geworben.
„Nach mehreren Briefen und Gesprächen mit den Entscheidungsträgern in den Ministerien soll das Schreiben in der heißen Entscheidungsphase unsere Argumente noch einmal in Erinnerung rufen“, so Nadine Schön. Bereits in den Sommermonaten hatte sie in mehreren Gesprächen und einem ausführlichen Argumentationspapier für die saarländischen Standorte geworben und dabei die besondere Situation Lebachs betont.
Dabei ruft sie insbesondere die besondere Situation des Saarlandes bei der Verteilung von Bundesbehörden in Erinnerung. Bezüglich des Standorts Lebach heißt es in dem Schreiben: „Die Soldatinnen und Soldaten gehören zu Lebach. Sie sind wirtschaftlich und gesellschaftlich ein unverzichtbarer Bestandteil der Stadt.“ Diese besondere Situation müsse bei der Entscheidung berücksichtigt werden.
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| Bundestag verabschiedet Gesetz zur Berufsanerkennung:
 Zusagen von Völklinger Integrationskonferenz umgesetzt | |
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| Berlin, den 29. September 2011: Noch im vergangenen Jahr bei der Integrationskonferenz in der Völklinger Hütte wurde im Beisein von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen heftig über die Notwendigkeit der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse diskutiert. "Ich bin froh und stolz, dass wir mit dem heute verabschiedeten Gesetz eine gute und effektive Lösung für die damals diskutierten Probleme liefern", erklärt die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön.
Nadine Schön weiter: „Wer im Ausland einen Beruf erlernt hat, muss auch die Chance erhalten, in diesem Beruf bei uns arbeiten zu können. Dabei darf es im Grundsatz keinen Unterschied machen, ob man Arzt oder Architekt ist, ob man in Argentinien oder Ägypten seinen Beruf gelernt hat, oder ob man Spätaussiedler ist oder nicht. Entscheidend ist, dass die Qualität der Ausbildung deutschem Niveau entspricht.“
„Wir schaffen deshalb nur ein einheitliches Anerkennungsverfahren: Innerhalb von drei Monaten muss geklärt werden, inwieweit die ausländischen Zeugnisse deutschen Abschlüssen entsprechen. Kleinere Abweichungen können mit Berufserfahrung ausgeglichen werden. Größere Abweichungen dadurch kompensiert werden, dass der Betroffene Eignungsprüfungen erfolgreich absolviert (z.B. Arbeitsproben abgibt) oder an Anpassungslehrgängen teilnimmt.
Ziel ist, die Qualifikationen der zugewanderten Menschen für unsere Gesellschaft zu nutzen und ihnen durch die Anerkennung ihrer Abschlüsse den Weg zur Integration zu ebnen.“
"Wir werden uns weiter für schnelle Anerkennungsverfahren in Europa einsetzen, zugunsten unserer eigenen Mobilität und zugunsten unseres Fachkräftebedarfs in Deutschland. Deshalb werde ich noch im Oktober an einer Videokonferenz mit den Kollegen des Europäischen Parlaments teilnehmen, um weitere Schritte zu besprechen", so Nadine Schön abschließend.
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| Anlässlich der Anhörung im Wirtschaftsausschuss des saarländischen Landtages:
 Nadine Schön fordert Einrichtung eines Grabungsatlas von Bund, Ländern und Kommunen zum schnelleren Breitbandausbau | |
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| Berlin, den 28. September 2011: Anlässlich der Anhörung im Wirtschaftsausschuss des saarländischen Landtages zum Thema „Breitbandversorgung im ländlichen Raum“ am Donnerstag, den 29. September 2011, fordert die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön den Schulterschluss zwischen Bund, Ländern und Kommunen bei einer flächendeckenden Versorgung des ländlichen Raumes mit Breitbandanschlüssen.
„Schnelles Internet und eine hochwertige Breitbandinfrastruktur schaffen die Chance, langfristig die Infrastrukturnachteile des ländlichen Raumes gegenüber den Städten auszugleichen“, betont Schön. Der Deutsche Bundestag diskutiert aktuell im Rahmen der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) verschiedenste regulatorische Maßnahmen auch im Hinblick auf das Thema Breitbandversorgung. Vor allem ein Blick in die Zukunft zeigt, dass die Nutzung moderner Kommunikationswege in den verschiedensten Bereichen – z.B. elektronische Gesundheitsdienste (e-Health), interaktive Kommunikation mit Behörden (e-Government) oder das Lernen auf digitalem Weg (e-Learning) – zu einem kontinuierlichen Anstieg des Breitbandbedarfs führen wird, dem die heutigen Netze nicht gewachsen wären. Darüber hinaus zählen heute hochbitratige Internetzugänge für die Ansiedlung von Unternehmen und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Telearbeit) zu den wichtigsten Standortfaktoren.
Deswegen spricht sich Nadine Schön für die Einführung eines „Grabungsatlas“ sowohl auf Bundes-, Landes- als auch Kommunalebene aus. „Ein Grabungsatlas sorgt dafür, dass Investoren in Telekommunikationsinfrastruktur die nötige Transparenz über Baumaßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen erhalten. So können beim Netzausbau Synergien genutzt und Kosten in großem Stil eingespart werden“, erklärt Schön. Ein Grabungsatlas würde nach Einsetzung alle geplanten Tiefbaumaßnahmen in den jeweiligen Regionen zusammenfassen und offenlegen. Die Telekommunikationsunternehmen erhielten freien Zugang auf den Atlas, um sich bei Ausbauschritten mit den lokalen Versorgern abstimmen zu können.
"Ein solcher Grabungsatlas wäre ein wichtiger Baustein im Maßnahmenpaket von Bund, Ländern und Kommunen für einen zügigen Breitbandausbau in Deutschland. Dieses Ziel kann man nur gemeinsam mit den verschiedenen Ebenen der öffentlichen Hand sowie den Anbietern der verschiedenen Technologien erreichen", so Schön abschließend. • • • | |
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| Wahlkreis
 "Gefällt mir!" | |
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| | „Generation Gefällt mir!“, so lautete die Überschrift des Leitantrages des diesjährigen Landestages der Jungen Union Saar in Merzig-Hilbringen. Die rund 100 Delegierten fordern damit mehr Internet und Soziale Netzwerke unter dem Motto „Freiheit in Verantwortung“. Die JU Saar lehnt damit jede Form von Zensur und Beschneidung im Internet ab. Gastredner war in diesem Jahr mein Kollege aus dem Bundestag, Dr. Peter Tauber. Wir beide gehören der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft an. Diese setzt sich aus 17 Bundestagsmitgliedern und 17 externen Sachverständigen zusammen. Ziel der Kommission soll sein, politische Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die der weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen der Informationsgesellschaft in Deutschland dienen. Wir werden gute Denkanstöße vom Landestag der Jungen Union Saar mit nach Berlin nehmen. |
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag - 19.09. bis 23.09.2011 | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- Besuch des Papstes - Meine Rede zum Internationalen Weltmädchentag - Diskussion um die Sperrung von Internetseiten mit kinderpornographischen Inhalten - Veranstaltungen zum Schutz verfolgter Christen - Fachgespräch zum 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 19.09. - 23.09.2011 • • • | |
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| Wahlkreis
 Feierliches Gelöbnis und Tag der Offenen Tür in Lebach | |
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| | Rund 50 Rekrutinnen und Rekruten sowie 60 Heimkehrer aus Afghanistan nahmen am vergangenen Samstagmorgen im Lebacher Stadion Aufstellung für das Feierliche Gelöbnis. Brigadegeneral der Luftlandebrigarde 26, Eberhard Zorn und der Kommandeur des Fallschirmjägerbataillons 261 aus Lebach, Oberstleutnant Thomas Blank, begrüßten die anwesenden Soldaten und Gäste. „Sie sind der erste Jahrgang, der freiwillig zur Bundeswehr gekommen ist“, so Blank in seiner Rede. „Dies verdient höchsten Respekt, genauso wie der Dienst ihrer Kameradinnen und Kameraden, die heute hier neben Ihnen stehen. Sie waren sechs Monate im Einsatz in Afghanistan und haben dort einen hervorragenden Dienst geleistet.“ Nach dem Gelöbnis zogen die Soldatinnen und Soldaten durch die Straßen Lebachs in die Graf-Haeseler-Kaserne. Unterwegs standen hunderte Anwohner sowie Besucher an den Straßen und dankten den Heimkehrern mit lautem Applaus für ihren geleisteten Einsatz: ein bewegender Moment!
Auch in diesem Jahr war der Tag der Offenen Tür wieder sehr gut besucht und bei herrlichem Sonnenschein schmeckte den Besuchern die traditionelle Erbsensuppe umso besser! Der erneute Andrang zeigt meiner Meinung nach, dass der Rückhalt in der Bevölkerung, besonders hier in Lebach, für unsere Soldatinnen und Soldaten ausgesprochen groß ist. Auch Hendrik Krause, Hauptmann der Reserve, teilt diesen Eindruck. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Fallschirmjäger und hat für die Rückkehrer in den vergangen Wochen ein besonderes Geschenk organisiert: Regionale Firmen haben den 650 Soldaten auf ihre Weise "Willkommen zuhause!" gesagt: Sie spendierten Vergünstigungen und Gutscheine mit einem Volumen von rund 200 000 Euro. Eine klasse Aktion für die Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien.
Am Abend ging es dann noch in die Innenstadt ins Festzelt zum Festakt „50 Jahre Garnisonsstadt“. Trotz des langen Tages war auch hier noch sehr viel los. Ein toller Abschluss war dann das erstklassige Feuerwerk hoch über dem Rathaus anlässlich des Jubiläums.
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| Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lädt ein:
 Religionsfreiheit verteidigen, Christen beistehen | |
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| Religionsfreiheit ist ein essentieller Teil der Menschenwürde. Sie ist die zentrale Voraussetzung für ein Leben in Freiheit. Dennoch finden sich viele Länder, in denen die Religionsfreiheit sehr stark eingeschränkt oder gar nicht existent ist. Besonders häufig haben christliche Minderheiten unter Verfolgung und Diskriminierung zu leiden. Dies ist unhaltbar. Mit Nachdruck setzt sich daher die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rahmen ihrer parlamentarischen Arbeit, bei internationalen Kontakten und Gesprächen für die weltweite Verwirklichung von Religionsfreiheit ein.
Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Das ‚C‘ ist für uns Programm“ findet in der Woche, in der Papst Benedikt XVI. Deutschland besucht, die Veranstaltung „Religionsfreiheit verteidigen, Christen beistehen“ vom 11.00 bis 13.30 Uhr im Foyer des Paul-Löbe-Hauses statt.
Hierbei wollen Mitgliedern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Gespräch mit führenden Repräsentanten beider Kirchen Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie bedrängten und verfolgten Christen weltweit geholfen werden kann.
Zu dieser Podiumsdiskussionmit anschließendem Empfang laden wir sie herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
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| Bundesfamilienministerium richtet neue Stellen ein:
 Engagement zur Schließung der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern erhält ganzjährige Unterstützung | |
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| Berlin, den 15. September 2011: Nadine Schön, saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Familienausschuss, begrüßt die Einrichtung der neuen „Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit“ sowie des „Forum Equal Pay Day“. „Die beiden neuen Institutionen werden über das gesamte Jahr hindurch für die Schließung der Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern werben und die entsprechenden gesellschaftlichen Akteure sensibilisieren, und das über den einmaligen Tag der gleichen Bezahlung von Frauen und Männern hinaus“, erklärte Nadine Schön, die sich in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende der Gruppe der Frauen den CDU/CSU-Bundestagsfraktion für eine bessere Bezahlung der weiblichen Arbeitnehmerinnen einsetzen wird.
Die Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit wird Leitfäden für Veranstaltungen, Werbemittel und Informationsmaterial zum Thema Entgeltgleichheit herstellen. Das Forum Equal Pay Day ergänzt den Aktionstag durch ganzjährige Informationsveranstaltungen für Unterstützer, Multiplikatoren und Sponsoren. Jedes Jahr soll ein neuer thematischer Schwerpunkt festgelegt werden. Details zum neuen Konzept finden sich unter: www.equalpayday.de.
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| Wahlkreis
 HOSPITAL-Fest 2011 | |
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| Am Sonntag besuchte ich im Anschluss an eine lange, aber produktive Sitzung meines Wahlkreisteams das "HOSPITAL-Fest 2011" der Stiftung HOSPITAL St. Wendel unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder. Unter dem Motto "Wir laden alle ein!" wurde ein unterhaltsames und sehr abwechslungsreiches Programm mit Zauberei, Live-Musik und Comedy für alle Altersgruppen geboten. Darüber hinaus konnten sich alle interessierten Besucher an Infoständen oder bei geführten Rundgängen über die Kinder-, Jugend- und Altenhilfe der Stiftung informieren. Sie konnten sich davon überzeugen, wie beeindruckend und auf familiäre Art und Weise gesellschaftliche Herausforderungen, wie das Miteinander der Generationen zu fördern und der Gefahr der Isolation älterer Menschen zu entgegnen, angepackt werden. Themen, die im Ausschuss für "Familie, Senioren, Frauen und Jugend", dem ich angehöre, oftmals diskutiert und durch die Stiftung HOSPITAL vor Ort innovativ umgesetzt werden. Ein großes Kompliment für dieses gesellschaftlich immens wichtige Engagement, das ich gern unterstütze.
Nur schade, dass dieses toll organisierte Fest nachmittags von einem Wolkenbruch mit Hagelschauern, Gewittern und Starkregen heimgesucht wurde. • • • | |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Unternehmensbesichtigung der Software AG in Saarbrücken | |
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| | Spitzen-IT für Unternehmen auf der ganzen Welt aus dem Saarland: Davon konnte ich mich in Saarbrücken bei der Software AG überzeugen. Das Unternehmen ist weltweit führend im Bereich Business Process Excellence. Hauptaufgabe ist die Entwicklung von Produkten und Beratung von Kunden bezüglich Management von Geschäftsprozessen. Deutschlandweit sind über 5.500 Mitarbeiter beschäftigt, die sich für über 10.000 Kunden in über 70 Ländern weltweit engagieren. In Saarbrücken arbeiten ca. 700 Mitarbeiter. Public-Affairs-Chef Carsten Kestermann führte mich durch den Saarbrücker Standort. In zahlreichen Gesprächen mit Entwicklern, Marketingexperten und Auszubildenden konnte ich mir ein detailliertes Bild vom Unternehmen, seinen Produkten, seiner Bedeutung für das Saarland und Deutschland machen. Dabei kamen auch Standortfragen und Strategien für eine bessere Innovationspolitik in Deutschland zur Sprache. Diese Gespräche mit den Experten vor Ort sind unabdingbar für meine Arbeit im Themenbereich Technologie des Wirtschaftsausschusses. Vielen Dank an alle, die mich kompetent mit faszinierender Technologie vertraut gemacht haben. |
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem aktuellen Newsletter erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- die Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro - der Besuch des Vorstands der HWK-Saar - die Debatte um den Haushaltsentwurf für das Jahr 2012 - der neue Praktikant in unserer Bürogemeinschaft - das immer beliebtere Elterngeld
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 05.09. - 09.09.2011 • • • | |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Ein Tag in Lebach | |
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| | Im Rahmen meines Gemeindebesuchsprogramms war ich vergangene Woche in Lebach unterwegs. Gemeinsam mit Bürgermeister Arno Schmidt besuchte ich das vielseitige Angebot vor Ort. Zu Beginn besuchten wir die 33. Landesjugendspiele. Für die Schülerinnen und Schüler saarländischer Förderschulen ist dieser Termin einer der Höhepunkte im Kalender. Rund 1.600 Kinder und Jugendliche nahmen dieses Jahr an den Wettkämpfen teil: Weitsprung, Sprint, Langlauf und Kugelstoßen. Eine super Stimmung bei tollem Sport-Wetter! Danach ging es zur Physiotherapeutenschule sowie zur Verbundschule für Gesundheits- und Pflegeberufe. Die Verbundschule ist eine von sechs Schulen in der Trägerschaft der Marienhaus GmbH Waldbreitbach und hat 397 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankpflege und Gesundheits- und Kinderkrankpflege. Zweimal im Jahr, April und Oktober, beginnt die Ausbildung; erneut in diesem Jahr können die Schülerinnen und Schüler eine generalisierte Ausbildung beginnen, wobei sie in dreieinhalb Jahren drei staatlich anerkannte Abschlüsse erwerben (Gesundheits- und Krankenpflege, -Kinderkrankenpflege, Altenpflege). Das Team um Schulleiter Roland Schäfer leistet hier eine hervorragende Arbeit! Am Nachmittag gingen wir über den Lebacher Wochenmarkt, wo ich viele kurze Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern führen konnte. Spontan besuchten wir die Lebacher Tafel, wo die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade die Ausgabe vorbereiteten; ein reichhaltiges Sortiment, gestiftet von umliegenden Geschäften, wurde hier aufgebaut. Eine wichtige ehrenamtliche Tätigkeit, die die Mitarbeiter hier verrichten, vielen Dank! Danach besuchten wir die Firma Ingenium-Engineering. Das Ingenieurbüro entwickelt und designt Bauteile für die Automobilindustrie und Gebrauchsartikel. Die Geschäftsführer Peter Kleer und Andreas Merziger gaben mir einen interessanten Einblick in ihr Unternehmen: Qualität auf hohem Niveau im Herzen des Saarlandes! Zum Abschluss dieses hochinteressanten und abwechslungsreichen Tages ging es noch zur Bürgersprechstunde im Rathaus.
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| | weitere Bilder finden Sie auf meiner flickr-Seite. |
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| Statistisches Bundesamt veröffentlicht neue Zahlen:
 Das Elterngeld wird unter Männern immer beliebter – „Wer Zukunft haben will, muss familienfreundlich sein.“ | |
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| Berlin, 6. September 2011: Das Elterngeld erfreut sich unter Männern einer wachsenden Beliebtheit. Immer mehr Väter unterbrechen für ihre Kinder den Job, oder gehen vorübergehend in Teilzeit. Das Statistische Bundesamt gab heute bekannt, dass bei etwa jedem vierten im 1. Quartal 2010 geborenen Kind (24,4 Prozent) der Vater Elternzeit nahm. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 1,4 Prozent. Der Anteil der Mütter blieb dagegen unverändert bei 96 Prozent.
„Die Zahlen belegen, dass das Elterngeld eine erfolgreiche Maßnahme ist, um junge Familien zu unterstützen. Besonders erfreulich ist, dass während des Zeitraums die Geburtenrate um 1,3 Prozent stieg. Das Elterngeld hat mit Sicherheit mit zu dieser positiven Entwicklung beigetragen“, erklärt die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, die sich in ihrer Funktion als Mitglied des Familienausschusses für die Stärkung des Elterngeldes einsetzt.
„Trotz dieses positiven Trends wäre es wünschenswert, wenn mehr junge Männer Elterngeld in Anspruch nehmen würden. Bislang sind es mit großer Mehrheit Frauen, die eine familienbedingte Auszeit vom Beruf nehmen“, sagte Nadine Schön. Männer bezogen durchschnittlich 3,4 Monate lang Elterngeld, Frauen hingegen 11,7 Monate lang.
„Ich rufe die Privatwirtschaft dazu auf, ihre Familienfreundlichkeit weiter zu verbessern. Vieles wurde schon getan, was ich ausdrücklich begrüße. Gleichzeitig bin ich mir aber auch sicher, dass einige Unternehmen unter diesem Aspekt noch besser werden können und müssen – schon aus ihrem eigenen Interesse heraus“, so Nadine Schön. Des weiteren müsse gerade der Öffentliche Dienst in Fragen der Familienfreundlichkeit der Privatwirtschaft ein Vorbild sein. Ministerien und Behörden fiele bei der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine Sonderrolle zu.
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| Wahlkreis
 Zweite Jugendsprechstunde im Spinnrad St. Wendel | |
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| | Auf zu meiner zweiten Jugendsprechstunde ins Spinnrad. Bei schönstem Wetter zog es uns nach draußen an den Dom. Im Gespräch mit den Jugendlichen ging es natürlich um Politik, aber auch private Themen waren Gegenstand der lockeren Runde. Fazit für mich: Eine schöne Gesprächsrunde, die ich gerne weiter anbiete.
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Offizieller Baubeginn des Ferienparks am Bostalsee | |
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| | „Manchmal brauchen Visionen etwas länger, bis sie Realität werden. Das trifft auch auf den Ferienpark am Bostalsee zu. Deswegen ist der heutige Tag ein freudiger für die Gemeinde, den Kreis und auch für das Saarland.“ Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die neue Ministerpräsidentin des Saarlandes, eröffnete mit ihrer Grußrede die Veranstaltung zum feierlichen Baubeginns des Ferienparks am Bostalsee. Rund 200 geladene Gäste, aber auch viele neugierige Bürgerinnen und Bürger aus der Region fanden sich auf dem Baustellengelände zwischen Gonnesweiler und Eckelhausen ein, um Vorträgen zur Planung und zur Entstehung der ersten Neueröffnung eines Center Parcs in Deutschland seit nunmehr 15 Jahren zu lauschen. Und natürlich, um einen Blick auf ein erstes Musterhaus werfen zu können, das nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung von Gérard Brémond, dem Vorsitzenden der Gruppe Pierre&Vacances und Center Parcs , enthüllt wurde. 19 Jahre seien seit der ersten Idee zu einem solchen Großprojekt im Herzen Europas vergangen, und bei der Umsetzung habe es so manche Höhen und Tiefen zu durchleben gegeben, betonten Udo Recktenwald, Landrat des Kreis St. Wendel, und der Bürgermeister der Gemeinde Nohfelden, Andreas Veit. „Für unsere Region ist der Ferienpark das touristische Leuchtturm-Projekt und das zentrale Puzzleteil“, erklärte Recktenwald, der ergänzte, dass jeder investierte Euro einer Prognose zu Folge das achtfache einbringen wird. Jamens Mennekens, Managing Director Center Parcs Europe, hob die Einzigartigkeit des neuen „offenen“ Parkkonzeptes hervor: Denn der Park sowie dessen Einrichtungen werden nicht allein für die eigentlichen Bewohner zugänglich sein, vielmehr soll auch den Bürgern der Gemeinde sowie allen Interessenten ein Zugang ermöglicht werden, um die vielfältigen Möglichkeiten auf dem Gelände nutzen zu können. Die Gesamtinvestitionssumme für das Projekt liegt bei 130 Millionen Euro. Das Land trägt dabei 32 Millionen Euro (14 Millionen Euro aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft, 18 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Zukunftsinitiative II). Von diesen 32 Millionen werden 18 Millionen Euro in den Bau der Zentraleinheit und 14 Millionen Euro in die Infrastruktur fließen. Ab Sommer 2013 soll der Park am Bostalsee dann seine Pforten für Gäste und Besucher öffnen. Auch für mich als regionale Abgeordnete war es ein besonderer Tag. Ich freue mich auf den Ferienpark, der eine Leitinvestition für unser Land darstellt, von der die ganze Region profitieren wird.
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| Gemeinsame Erklärung von Nadine Schön, MdB und dem Vorsitzendes des Bundesverbands der Junioren des Handwerks, Frank Berting
 16 Prozent Mehrwertsteuer auf alles – einfach, transparent, gerecht und im Sinne der jungen Generation | |
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| Berlin, 25. August 2011: Angesichts der gestrigen „klarheitbringenden“ Entscheidung des Bundesfinanzhofs, die Currywurst, die am Imbissbudentisch im Stehen verzehrt wird, mit sieben Prozent Mehrwertsteuer zu versehen, während der Gast, der sitzt, dem Budenbesitzer 19 Prozent abführen muss, geben Frank Berting, Vorsitzender des Bundesverbandes der Junioren des Handwerks und Nadine Schön MdB, CDU, Mitglied der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, folgende Gemeinsame Erklärung ab:
Die engagierte, junge Generation von heute - insbesondere junge Unternehmerinnen und Unternehmer – setzen auf Eigenverantwortung, Leistung, Fairness und Effizienz. Diesen Kriterien muss auch das Steuerrecht standhalten. Davon ist Deutschland weit entfernt, wie insbesondere die gesetzlichen Regelungen zur Mehrwertsteuer zeigen. Beispiele, die die heutige Absurdität des geltenden Regimes eindrucksvoll belegen, sind dieser Erklärung beigefügt.
Ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent – was bringt uns das?
• Positive Signalwirkung: Ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz ist eine zukunftsgerichtete Regelung - einfach, transparent und gerecht. Das schafft Glaubwürdigkeit, Vertrauen und stellt die in den Mittelpunkt, für die Gesetze gemacht werden: Verbraucher, Betriebe, letztlich alle Bürger. Jungen Menschen gibt ein solches Signal und ein solcher Paradigmenwechsel Zuversicht und Motivation für die Zukunft.
• Wachstum: 50 Prozent der wirtschaftlichen Dynamik – so heißt es – sind Psychologie. Zuversicht und Motivation haben große psychologische Wirkungen, die die Unternehmertätigkeit beflügeln und Wachstumsimpulse setzen. Ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz stärkt den Binnenmarkt und leistet einen Beitrag zum Abbau der Schwarzarbeit. Branchen, in denen bislang der ermäßigte Mehrwertsteuersatz gilt und die dann künftig einen höheren Satz haben werden, profitieren auf der anderen Seite von günstigeren Einkäufen von Rohstoffen, Maschinen usw.
• Entlastung: Unternehmen und öffentliche Institutionen profitieren von erheblichen Bürokratieentlastungen. Aufwändige Recherche, Abgrenzungsprobleme, komplizierte Auslegung und Umsetzung der Rechtslage, Wettbewerbsverzerrung sowie das Risiko, falsch zu handeln, entfallen.
• Fairness: Diskussionen, welche Güter und Dienstleistungen zu dem Kreis der Bevorteilten zählen sollen, haben ein Ende. Damit endet der Prozess, dass jede Ausnahme zum Anlass weiterer Ausnahmen genommen wird. Ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz sorgt dafür, dass es keine Bevorteilten und Benachteiligten mehr gibt. Für alle gilt ein einheitliches, niedriges Niveau von 16 Prozent.
• Korrektur: Ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz führt zu Streuverlusten, weil auch einkommensstarke Schichten profitieren. Damit fehlt der Rechtfertigung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes jegliche Grundlage. Politisch wünschenswerte Zielvorgaben, z. B. Kompensation für arbeitsintensive Branchen oder Schutz einkommensschwacher Personen, sind auf direktem Wege zielgenauer zu erreichen. Hierzu gehört ein Einkommensteuerrecht, das gerade bei unteren und mittleren Einkommen den Grundsatz von mehr Netto vom Brutto realisiert.
Aktuelle Berechnungen zeigen, dass die aufkommensneutrale Vereinfachung auch sozialpolitisch vertretbar ist. Die Umverteilungswirkungen sind äußerst gering. Wie die Stiftung Marktwirtschaft berechnet hat, betragen die Mehrbelastungen im Worst-Case weniger als 1 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens. Berechnungen des ZEW-Mannheim zeigen zudem, dass einkommensschwache Haushalte heut fast genauso hohe Anteile ihres Einkommens für Güter ausgeben, die mit dem Steuersatz von 19 Prozent belegt sind, wie einkommensstarke. Das bedeutet, dass ein Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent nicht zu Lasten einkommensschwacher Familien geht.
Sicherlich ist eine Vereinheitlichung des Mehrwertsteuersatzes angesichts des derzeitigen chaotischen Steuersystems nicht leicht zu realisieren. Dies darf jedoch nicht als Ausrede missbraucht werden, alles so zu belassen wie es ist. Genau diese Denkweise hat dazu geführt, dass unser heutiges Steuersystem so ist, wie es ist: Ein Beschäftigungsprogramm für Experten und ein Schlaraffenland für Unternehmen, die mit eigenen Rechts- und Steuerrechtsabteilungen Schlupflöcher finden können – zu Lasten kleiner und mittlerer Unternehmen, die diese Möglichkeiten nicht haben.
Vieles spricht dafür, das Thema jetzt endlich anzugehen. Die dafür vorgesehen Arbeitsgruppe der Bundesministerien sollte nun ihre Arbeit aufnehmen.
Nadine Schön MdB, Frank Berting
Berlin – 25.08.2011
Absurde Regelungen zum ermäßigten Mehrwertsteuersatz
1. Lebensmittel
• Ermäßigt: Krabben und Garnelen, voller Satz für Hummer und Langusten.
• Ermäßigt: Pflanz- und Frühkartoffeln, voller Satz für Süßkartoffeln.
• Ermäßigt: Dill, voller Satz für Salbei.
• Ermäßigt: Gewürze, Majoran, Basilikum, voller Satz für Würzmischungen.
• Ermäßigt: Lorbeerblätter als Teegewürz, voller Satz für Lorbeerblätter als Küchenkraut, z. B. für Suppen.
• Ermäßigt: Kaffee, voller Satz für Bier.
• Ermäßigt: Leitungswasser, voller Satz für Mineralwasser.
• Ermäßigt: Croissants (oder Bratwürste), die zu Hause gegessen werden, voller Satz für Croissants (oder Bratwürste), die beim Bäcker (oder Metzger) gegessen werden. Diesen Irrsinn hat der Europäische Gerichtshof gerade als gemeinschaftswidrig erklärt, d. h. nicht mit EU-Recht vereinbar.
• § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG i. V. m. Nr. 33 der Anlage § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG i. V. m. Nr. 33 der Anlage 2 des UStG (!) : „Für Tomaten ganz oder in Stücken, auch homogenisiert, anders als mit Essig oder Essigsäure zubereitet oder haltbar gemacht, zum Beispiel Tomatensaft mit einem Gehalt an Trockenstoff von 7 Gewicht Hundertteilen oder mehr, gilt der ermäßigte Steuersatz, also 7 Prozent, und für Tomatenketchup und andere Tomatensaucen, sowie Tomatensuppen und Zubereitungen zum Herstellen solcher Suppen, gilt 19 Prozent“.
2. Kultur
• Ermäßigt: Bücher, voller Satz für Hörbücher, Klassik-CDs.
3. Luxus- versus Gebrauchsgüter und Dienstleistungen
• Ermäßigt: Trüffel, Handel mit Rennpferden (einschließlich reinrassiger Zuchttiere), voller Satz für Babywindeln, Friseurbesuche, Apothekenprodukte.
4. Sonstige
• Ermäßigt: Maultier oder Maulesel, voller Satz für Esel.
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| Wahlkreis
 Bürgersprechstunde | |
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| Am Donnerstag, 25. August 2011, biete ich die nächste Bürgersprechstunde in meinem Wahlkreisbüro St. Wendel, Schillerstraße 6a, an. In der Zeit von 16:00 - 18:00 Uhr stehe ich Ihnen dort als Ansprechpartnerin für Fragen, Anregungen und sonstige Anliegen zur Verfügung. Anmeldungen und genaue Terminabsprache bitte unter 06851/93240.
Ihre Nadine Schön
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen. | |
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| Deutschland und das Saarland sind voller Ideen, die es sich lohnt zu entdecken und zu erleben. Deshalb besuche ich unter dem Motto "Köpfe. Orte. Ideen." Orte, Menschen, Einrichtungen, Veranstaltungen, Betriebe, Institutionen, Gruppen, Vereine, Verbände oder auch Ausstellungen, hinter denen eine gute Idee, ein innovativer Gedanke oder ein interessantes Konzept steht. Die Schwerpunkte entsprechen dabei meiner Zugehörigkeit in den Ausschüssen für Wirtschaft und Technologie sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Somit umfasst die Bandbreite der Besuche innovative Themen ebenso wie familienpolitische Aspekte. Auf meiner Homepage können Sie die Tour verfolgen und erhalten einen inhaltlichen Überblick über bisherige Termine. Weitere Tipps, Besuchsvorschläge und Anregungen können Sie mir über mein Kontaktformular oder telefonisch unter 06851/93240 mitteilen. Ich freu mich darauf! • • • | |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Ein Wochenende (fast nur) rund um Lebach | |
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| | Mein Urlaub ist vorbei und im Saarland warten zahlreiche interessante Termine. Gleich am Wochenende konnte ich meine Tour unter dem Motto „Köpfe. Orte. Ideen.“ fortsetzen. Los ging‘s am Samstag mit dem Fassanstich zum Dorffest in Aschbach. Das Fest ist jedes Jahr eine schöne Veranstaltung, bei dem sich viele örtliche Vereine beteiligen und einbringen. Einen schönen Abend auf einem tollen Fest, das auch von Bürgermeister Arno Schmidt und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer besucht wurde. Am Sonntag ging es dann in aller Frühe zum Landesjugendwettkampf 2011 der THW Jugend Saarland in Dillingen. Die Wettkampfteilnehmer -Jugendliche der einzelnen Ortsgruppen - mussten sich in einem Übungsszenario Zugang zu zwei Verletzten beschaffen und diese bergen. Dabei musste eine ganze Reihe verschiedener technischer Aufgaben gelöst werden, wie z.B. das Anheben von Lasten mit speziellen Luftkissen. Eine super Stimmung herrschte während des Wettkampfs, die Zuschauer feuerten die einzelnen Gruppen tatkräftig an. Glückwunsch an die Ortsgruppe Völklingen-Püttlingen, die den Wettkampf gewann und damit das Saarland beim Bundeswettkampf 2012 in Landshut vertritt. Danach gratulierte ich in Lebach die THW Ortsgruppe Lebach zum 50-jährigen Bestehen. Ortsbeauftragter Alexander Koch zeigte mir das neue Fahrzeug der Gruppe und erläuterte mir die Strukturen des THW vor Ort. Ein interessanter Vormittag ganz im Zeichen des THW – Danke an dieser Stelle an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer! Am Nachmittag ging es dann nach Uchtelfangen auf das CDU Sommerfest des CDU Ortsverbandes Uchtelfangen. Trotz immer wieder auftretender Schauer waren auch hier die Besucher gut gelaunt und feierten bei kaltem Bier vom Fass und selbstgemachter Erbsensuppe mit Mettwurst. Zum Abschluss ging es nach Thalexweiler zum Kreismusikfest anlässlich des 90-jährigen Bestehens des MV Lyra Thalexweiler. Auch hier trotzten die Besucher und Musikvereine dem unbeständigen Wetter und feierten bei einem Umzug durch die Straßen und einem abschließenden Massenchor.
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| Landespolitik
 Herzlichen Glückwunsch an Annegret Kramp-Karrenbauer | |
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| Herzlichen Glückwunsch an Annegret Kramp-Karrenbauer zu ihrem neuem Amt als Ministerpräsidentin. Mit ihrer Erfahrung, Kompetenz und ihrer Persönlichkeit wird sie das Amt erfolgreich ausüben und die erfolgreiche Arbeit der CDU-geführten Landesregierung fortsetzen. Herzlichen Glückwunsch, alles Gute und viel Erfolg! • • • | |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Ein Tag in Illingen | |
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| | Im Rahmen meines Gemeindebesuchsprogramms war ich kürzlich in der Illtalgemeinde Illingen zu Gast und konnte mich gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Armin König vom umfassenden Angebot vor Ort überzeugen. Den Auftakt dieses interessanten und kurzweiligen Tages machten wir bei der Designscape Creative GmbH. Nach der Vorstellung des Unternehmens durch Geschäftsführer Nicolas Woll, erläuterte er uns die praktische Herstellung eines Wandtattoos. Toll und an Kreativität kaum zu überbieten! Anschließend besichtigten wir das Seniorenzentrum Illingen im ASB, eine modern eingerichtete und den Bedürfnissen angepasste Pflegeeinrichtung für ältere Menschen unter der Leitung von Geschäftsführer Rudi Läuger. Nachmittags besuchten wir die Firma Medicoplast International GmbH, die medizinische Einmalprodukte aus Kunststoff entwickelt, produziert, sterilisiert und in 120 Länder weltweit vertreibt. Im Anschluss an ein Informationsgespräch mit Geschäftsführer Klaus Schmitt, veranschaulichte uns Friedrich Sick die hochwertige Produktion im Rahmen einer Führung durch die Betriebshallen. Ein eindrucksvoller Beweis, wie Innovationen entstehen, wie man diese fördern kann und dass gerade mittelständische Unternehmen der Motor bzw. das Rückgrat unserer Volkswirtschaft sind und damit der Garant unseres Wohlstandes. Es bestand Einigkeit darüber, dass eine steuerliche Forschungsförderung viele Chancen eröffnen würde. Insgesamt ein abwechslungsreicher und informativer Tag in Illingen, der verdeutlichte, dass die Illtalgemeinde absolut wettbewerbsfähig und hervorragend aufgestellt ist. Weiter so! Die nächste Station führte mich in die Nachbargemeinde Schiffweiler, zum 30. Stennweiler Dorffest: nicht allzu groß, aber charmant und ideenreich mit Festumzug der Stennweiler Vereine und tollem Angebot. Zum gemütlichen Ausklang besuchte ich anschließend noch die Sommergrillparty des JU-Kreisvorstandes St. Wendel in Güdesweiler. Ein netter Abschluss eines tollen Tages mit Freunden.
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Wirtschaftsförderungsgesellschaft in St.Wendel | |
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| | Viele gemeinsame Themen gab es mit dem Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Wendeler Land, Herrn Hans-Josef Scholl zu besprechen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützt und vermittelt in allen Fragen rund um den Wirtschaftsstandort Landkreis St. Wendel. Sie betreut die ansässigen Unternehmen und berät Existenzgründer auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Informationen über öffentliche Finanzierungshilfen, Standortmarketing und Unternehmensansiedlung sowie Technologietransfer sind weitere wichtige Aufgabenschwerpunkte der Wirtschaftsförderung. Dabei ergeben sich viele Schnittstellen mit meiner politischen Arbeit im Bundestag: Seien es Bürokratieabbau, Technologie- und Wissenstransfer, das große Thema der erneuerbaren Energien oder die Zukunftsthemen Fachkräftemangel und Vereinbarkeit von Pflege/Familie und Beruf - es bieten sich viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Insbesondere auf dem Weg zum 0-Emissions-Landkreis und bei der Entwicklung der Gesundheitsregion gibt es viele gute Ideen und Möglichkeiten, meine Heimatregion von Berlin aus zu unterstützen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit! |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Einweihung der integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe St. Wendel | |
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| | „Wir bau’n ein Haus für Kids und setzen Stein auf Stein“. Aus vielen Dutzend Kinderkehlen schallte der Text dieses Liedes über den Hof – ein Willkommensgruß für die neue integeraktive Kindertagesstätte der Lebenshilfe St. Wendel, dem neuen „Haus für Kids“ der Lebenshilfe. Dieses neue „Haus für Kids“ wurde durch die saarländische Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer eröffnet und viele Gäste waren gekommen, um dieses Ereignis zu feiern. Die neue Kindertagesstätte, die durch eine farbenfrohe Gestaltung und optimale Ausstattung glänzt, ist ein Ort, an dem Solidarität, Miteinander, Toleranz und Hilfsbereitschaft nicht nur vermittelt, sondern tagtäglich gelebt werden. Das pädagogische Konzept der hier praktizierten interdisziplinären Frühförderung setzt den Leitspruch der Lebenshilfe um: „Es ist normal, verschieden zu sein": Kindern mit Behinderungen werden hier gemeinsam mit nicht behinderten Kindern betreut. Davon profitieren alle Kinder gleichermaßen, so dass sie optimal aufs Leben vorbereitet werden. Ermöglicht wurde das Projekt unter anderem von Mitteln aus dem Bundesfamilienministerium – gut angelegtes Geld für unsere Zukunft. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Einrichtung!
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Historischer Mittelaltermarkt in Nohfelden | |
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| | Zwei Tage lang fand ein historisches Spektakel in Nohfelden statt: der Mittelaltermarkt versetzte das Dorf in die Zeit zurück, als die Burg in Nohfelden noch bewohnt war und die Menschen ihrem Handwerk als Teppichklopfer, Druide, Bäcker oder Schausteller nachgingen. Zusammen mit Bürgermeister Andreas Veit besuchte ich am Sonntag das Treiben rund um die Burg. Ein spannender Markt mit vielen sehenswerten Dingen, wie z.B. 53 Sorten extra gebrautem Druidentee oder historischen Kämpfen mit verschiedenen Waffen. Ein sehr interessanter Markt für Jung und Alt! |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: SR3 Sommeralm in Landsweiler Reden | |
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| | Insgesamt zehn Tage fand auf der Berghalde in Landsweiler Reden die SR 3 Sommeralm statt. Fast 30.000 Besucher erlebten in diesem Jahr trotz etwas launischem Wetter wieder ein super Event mit tollen Bands, leckerem Essen und super Stimmung. Am Freitag besuchte ich zusammen mit unserer Landesvorsitzenden, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, die Sommeralm. Alm Feeling pur gab es an diesem Abend mit der Band CHANGES feat. Brass connection. Die Truppe heizte dem Publikum mit den Hits der 70er und 80er Jahre kräftig ein. Ein toller Tag mit Freunden und Bekannten, der bis tief in die Nacht ging. |
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| Diskussion zur geplanten Steuerreform
 Höhere Steuern für Gutverdiener? - Nadine Schön unterstützt den Vorschlag von Norbert Barthle | |
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| Berlin, 29. Juli 2011: Nadine Schön, saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete, ruft im Rahmen der geplanten Steuerreform zu einer offenen Diskussion ohne Denkverbote auf. „Ich kann die Aufregung rund um den Vorschlag des Kollegen Barthle nicht verstehen. Es ist doch klar ersichtlich, dass es eine Große Lücke zwischen der steuerlichen Belastung in Höhe von 42 Prozent ab einem Einkommen von 53.000 Euro und dem Spitzensteuersatz von 45 Prozent ab einem Jahreseinkommen von rund 250.000 gibt. Dazwischen eine weitere Stufe einzuführen, hat in meinen Augen einen gewissen Charme. Diese Mehrbelastung wäre für den viel zitierten Single mit einem Jahreseinkommen zwischen 100.000 und 250.000 doch wahrlich zu verkraften. Wenn wir damit niedrigere Einkommen entlasten können, dann sollten wir darüber nachdenken. Dies hat nichts mit linkem Populismus zu tun! Gerade viele junge Mitglieder in meiner Fraktion sehen Steuersenkungen im Hinblick auf die Generationengerechtigkeit eher skeptisch, deshalb werde ich bei Ihnen für den Vorschlag des Kollegen Barthle werben“, erklärt Nadine Schön. Hintergrund der aktuellen Debatte ist der Vorschlag des haushaltspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion Norbert Barthle, eine weitere Steuerstufe einzuführen, die zwischen dem Steuersatz von 42 Prozent (ab rund 53.000 Euro Jahreseinkommen) und dem Spitzensteuersatz in Höhe von 45 Prozent (ab rund 250.000 Euro Jahreseinkommen) liegen könnte. Gleichzeitig schlug Barthle vor, den Steuersatz von 42 Prozent erst ab Einkommen in Höhe von 70.000 oder 80.000 Euro greifen zu lassen.
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Schirmherrschaft zum 60. Jubiläum des Männergesangsvereins 1951 Limbach | |
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| Einen Abend voller Musik erlebte ich beim 60. Jubiläum des Männergesangsvereins 1951 Limbach. Wie es sich für einen Gesangsverein gehört, wurde zum Jubiläumsabend reichlich Chorgesang geboten: Viele Chöre aus der Region waren in Limbach zu Gast. Sie sorgten für das Rahmenprogramm und ließen den Männergesangsverein hoch leben. Ein beeindruckendes Zeugnis für ein vorbildliches und freundschaftliches Zusammenarbeiten der Chöre in der Region. Die Liste der Gratulanten war lang: Viele Vereine aus Limbach gratuliertem zum 60. Geburtstag, einem Jubiläum, bei dem gerne sowohl zurück als auch nach vorne geblickt wird. Zumindest Menschen im gleichen Alter verfügen über einen gehörigen Erfahrungsschatz, sind dennoch meist dynamisch, offen für Neues und stehen mitten im Leben. So auch der Männerchor Limbach. Als Schirmherrin durfte ich die Ehrung für verdiente Mitglieder aussprechen, darunter Chorleiter Horst Wirth, der den Chor seit fast 50 Jahren leitet. Gleichzeitig konnte ich dem Chor gute Wünsche für die Zukunft mitgeben: stets Freude am Singen, ein gutes Miteinander und viele neue Sänger. Alles Gute für die nächsten 60 Jahre!
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: DFKI - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zum Thema altersgerechte Assistenzsysteme | |
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| | Intelligente Lösungen für die Wissensgesellschaft werden am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) unter Prof. Dr. Wolfgang Wahlster erdacht, erforscht und entwickelt. - Einer der spannendsten Orte des Saarlandes auf dem Campus der Universität des Saarlandes.
Thema meines Besuchs war AAL, ambient assisted living. Dabei geht es um individuelle und altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben. Der Grundgedanke dabei ist, älteren, behinderten und beeinträchtigten Menschen durch technische Hilfe und neue Softwaresysteme so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Die Verbesserung der Lebensqualität und der Sicherheit stehen dabei im Mittelpunkt.
In einer beeindruckenden Präsentation wurden mir die Möglichkeiten vorgestellt, die im DFKI und im Netzwerk AAL unter Federführung von Dr. Alexandersson erdacht werden. AAL bietet große Potentiale sowohl für den Forschungs- und Innovationsstandort Saarland als auch für die Gesellschaft, die von den neuen Systemen profitieren wird. Diese Chancen sollten wir nutzen! |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Unterwegs am Schaumberg | |
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| | Am Sonntag besuchte ich nachmittags mit unserer Landesvorsitzenden, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, und Bürgermeister Hermann Josef Schmidt den Kräutermarkt in Tholey. Mehr als 20 Anbieter präsentierten auf dem Rathausplatz ein vielfältiges Sortiment an Kräutern und Kräuterprodukten. Das reichhaltige Angebot an gesunden sowie qualitativ hochwertigen Naturprodukten, von denen wir regen Gebrauch machten, umfasste neben Ölen, Tees und Säften auch viele liebevolle Blumengestecke, Bücher und Naturarzneien. Eine ganz tolle Veranstaltung und ein Genuss für alle Sinne! Zum gemütlichen Ausklang gings nach einer kurzen Regenpause zum "Dämmerschoppen" aufs 20. Dorf- und Weiherfest in Überroth-Niederhofen. Viele Gäste trotzten dem schauerartigen Wetter und ließen sich von einem Besuch nicht abhalten. Sie wurden belohnt mit einem erstklassigen kulinarischen Angebot der zahlreichen mitwirkenden Vereine und einer besonderen, idyllischen Atmosphäre |
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| Auf Erkundungstour durchs Parlament:
 Tag der Ein- und Ausblicke – am 4. September öffnet der Deutsche Bundestag seine Türen für Besucher | |
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| Berlin, den 13. Juli 2011: Am 4. September 2011 ist es wieder soweit: Der Bundestag lädt zu einem Blick in sein Inneres. Besucherinnen und Besucher können sich über die Arbeitsweis des Parlaments und den Arbeitsalltag der Abgeordneten informieren. Daneben locken Architektur und Kunst des Reichstagsgebäudes, des Paul-Löbe–Hauses mit vielen Abgeordnetenbüros und Ausschusssitzungssälen und des nicht weniger beeindruckenden Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses zu einem Besuch.
„Die Besucher kriegen an diesem Tag Räume zu sehen, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind“, erklärt Nadine Schön.
Einlass ist zwischen 9 und 19 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.
Auf den Besuchertribünen im Plenarsaal erklären die Vizepräsidenten und Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestages ihre Aufgaben und die Abläufe im Parlament. Die im Bundestag vertretenen Fraktionen stellen sich auf der Fraktionsebene des Reichstagsgebäudes vor. Die Ausschüsse des Deutschen Bundestages präsentieren sich und ihre Arbeit im Paul-Löbe-Haus. Führungen durch das Parlaments- und Pressearchiv, ein unterhaltsames Bühnenprogramm, Musikcafés, Kinderaktionen und ein Preisausschreiben runden das Programm ab. Das ausführliche Programm findet sich im Internet unter: www.bundestag.de.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik - verstärkter Einsatz für den Bundeswehrstandort Lebach - Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt - Koalition stärkt das Handwerk - Neuregelung bei der Organspende
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 04.07. - 08.07.2011 • • • | |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Schulbesuche in St. Wendel und in Neunkirchen | |
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| | Im Saarland sind mittlerweile Sommerferien. Vorher aber standen auch für mich noch einige „Unterrichtsstunden“ an. Gleich drei Schulbesuche in meinem Wahlkreis standen auf dem Terminplan. Zum einen ein Besuch an der Gesamtschule in Schiffweiler in einem Politik-Kurs, am folgenden Tag in St. Wendel am Cusanus Gymnasium in der Klassenstufe 10 und schließlich am Oberstufengymnasium in Lebach. Die Schülerinnen und Schüler interessierte neben meinem Alltag in Berlin vor allem das aktuelle politische Tagesgeschäft, insbesondere die aktuelle Energiepolitik, die Vereinbarung von Familie und Beruf sowie der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Auch außenpolitische Fragen standen in allen Schulen im Vordergrund. Von Politikverdrossenheit keine Spur! Vielen Dank für die vielen guten Diskussionen in allen Schulen und Klassen im vergangenen Schuljahr! |
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| Tour der Ideen
 Köpfe. Orte. Ideen: Besuch des Instituts für Technologietransfer (FITT) in Saarbrücken | |
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| | Am Montag, den 20. Juni 2011 besuchte ich das Institut für Technologietransfer (FITT) in Saarbrücken. Geschäftsführer Georg Maringer gab mir einen sehr interessanten und informativen Einblick in die Arbeit des Instituts. Das FITT ist die Schnittstelle zwischen der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) und Unternehmen. Hier besteht eine enge Zusammenarbeit. So werden Institutsmitarbeiter an Unternehmen in der Umgebung vermittelt und bieten durch ihre Ausbildung qualifizierte wissenschaftliche Hilfe bei Lösungen von praktischen Problemen – Technologietransfer, der allen nützt! Einig waren Geschäftsführer Georg Maringer und ich uns darin, dass noch mehr getan werden kann, um den Technologietransfer in Deutschland zu fördern. Die Technologieoffensive der Bundesregierung, die ich im Wirtschaftsausschuss begleite, wird dabei wesentliche Akzente setzen. Unverzichtbar in meinen Augen: die steuerliche Forschungsförderung, die es gerade KMU möglich macht, Innovationen zu entwickeln und zu nutzen.
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| Wahlkreis
 13. Fest der Begegnung in Oberthal | |
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|  Foto: Georg Lauer
| | Das Highlight des Pfingstwochenendes ist seit einigen Jahren für mich das Fest der Begegnung. Auch in diesem Jahr: Mehr als 800 Besucher feierten fröhlich und gut gelaunt am Pfingstsamstag in der Bliestalhalle in Oberthal. Eine tolle Veranstaltung, zu der der Landesverband der Lebenshilfe, der Landkreises St. Wendel und der Wohltätigkeitsverein „Hilf-Mit“ der Saarbrücker Zeitung eingeladen hatten. Bei einem vierstündigen Unterhaltungsprogramm mit viel Musik, Tanz und Theater klatschte, tanzte, hüpfte und sang das Publikum mit den Darstellern. |
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|  Foto: Georg Lauer
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- der Fraktionskongress mit EU-Kommissarin Viviane Reding - die Energiewende der Bundesregierung - die Eröffnung der Fußball-WM - das neue Kinderschutzgesetz - der Einsatz für diskriminierte Christen weltweit
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 27.06. - 01.07.2011 • • • | |
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| Halbzeitstand von Schwarz-Gelb:
 20 Fragen und Antworten – Eine Zwischenbilanz der Bundesregierung | |
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| Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte Sie auf eine neue Broschüre hinweisen, in der Sie komprimiert die Antworten der Bundesregierung auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen finden. Unter dem Link http://cducsu.cc/k2w8QX ist die Online-Version abrufbar. Ausführlichere Informationen finden Sie auf der eigens gestalteten Internetseite www.dem-land-geht-es-gut.de. Hier können Sie zum Beispiel per Link auf die parlamentarischen Initiativen und Gesetze der Koalition zugreifen. Viel Spaß und Erkenntnisse bei der Lektüre • • • | |
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| Wahlkreis
 2. Saarländische Pflegekonferenz | |
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| Mit den Herausforderungen der anstehenden Pflegereform vor dem Hintergrund der steigenden Zahl an Pflegebedürftigen bei rückläufigem Personal bzw. Potential pflegender Angehöriger beschäftigte sich die 2. Saarländische Pflegekonferenz im VHS-Zentrum am Saarbrücker Schloss. Zahlreiche interessierte Besucher folgten der Einladung des Sozialverbandes VdK Saarland, deren Vorsitzender Armin Lang 12 Forderungen zur Reform der Pflege in Deutschland mit dem Ziel der Vermeidung von Pflegenotstand skizzierte. Es folgten 2 Impulsreferate von Harald Kilian, Vorsitzender der Saarländischen Pflegegesellschaft, zu einer praxisorientierten Pflegereform, die qualitativ gute Pflege flächendeckend gewährleisten soll und Axel Mittelbach, Landesvertretung der Ersatzkassen, zu deren Finanzierung. Im Anschluss wurde das Thema mit Vertretern aller im Bundestag vertretenen Parteien unter Moderation von Norbert Klein (SR) umfassend diskutiert. Dabei stellte ich als Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die vorgelegten Eckpunkte der Regierungskoalition und weitere Reformanstöße vor. Es folgte eine lebhafte und offene Aussprache, die einerseits die vielseitigen Probleme und Herausforderungen aufzeigte, auf der anderen Seite aber eines verdeutlichte: Pflege geht jeden an und ist vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in Deutschland eines der wichtigsten gesellschaftlichen und politischen Themen der Zukunft!
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| Wahlkreis
 25 Jahre "Stefan-Morsch-Stiftung" | |
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| | Die "Stefan-Morsch-Stiftung" feiert in diesem Jahr ihr 25jähriges Jubiläum. Die Stiftung, die als älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands momentan rund 380.000 potentielle Lebensretter führt und mir als Kuratoriumsmitglied sehr am Herzen liegt, leistet somit eine wichtige und entscheidende Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Gefeiert wurde im Rahmen eines Sommerfestes. Emotionaler Höhepunkt des sehr interessanten und abwechslungsreichen Tagesprogramms war das erstmalige Aufeinandertreffen mehrerer Spender- und Empfänger-Paare. Darüber hinaus wurden neben einem bunten Bühnenprogramm auch Führungen durch die Einrichtungen (z.B. HLA-Labor, Stammzellapherese) und informative Vorträge zum Thema Stammzellspende angeboten. Sensationell, was die Familie Morsch in 25 Jahren auf die Beine gestellt hat. Herzlichen Glückwunsch für dieses Engagement und die großartige Leistung, die ich auch weiterhin gern und aus Überzeugung unterstützen werde! Nach dem anschließenden Besuch des 4. Sommerfestes der CDU Steinberg-Deckenhardt gings sportlich weiter: beim Fußballturnier in Güdesweiler und dem Beach Soccer Masters sowie Internationalen Jugendfußballturnier des SV "Bohnental" Scheuern, für das ich die Schirmherrschaft übernehmen durfte. Insgesamt tolle Turniere mit guten, fairen und spannenden Wettkämpfen und trotz wechselhaften Wetters zahlreichen Besuchern. Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren, Helfer, Teilnehmer und Gäste! Einen gemütlichen Ausklang fand der abwechlungsreiche Tag schließlich auf dem Obersalbacher Weinfest, mittlerweile aufgrund des erstklassigen Angebots, der besonderen Atmosphäre und hervorragenden Organisation fester Bestandteil in meinem Terminkalender.
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| Wahlkreis
 Informationsbesuch mit dem CJD | |
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| | Kürzlich besuchte ich mit meiner Kollegin Anette Hübinger auf Einladung des "CJD - Die Chancengeber" (Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.) die Johann-Hinrich-Wichern-Schule Wallerfangen sowie die ERS Friedrich-Bernhard-Karcher-Schule Beckingen zum Informationsgespräch. Das CJD mit fast 10.000 hauptamtlichen und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern an über 150 Standorten deutschlandweit bietet jährlich 155.000 jungen und erwachsenen Menschen Orientierung und Zukunftschancen durch Förderung, Begleitung und Ausbildung. Im Mittelpunkt der Gespräche stand das Projekt der "Berufseinstiegsbegleitung" als Vernetzung von Schule und dem darauf folgenden Lebensabschnitt: ein hilfreiches und zielführendes Erfolgsmodell, das sich bewährt hat, dessen Finanzierung allerdings mittel- und langfristig noch gesichert werden muss. Dieser Zielsetzung diente auch eine Diskussionsrunde mit Vertretern aller am Projekt beteiligten Institutionen am Nachmittag. Für Anette Hübinger und mich sehr informativ und aufschlussreich im Hinblick auf die überzeugende praktische Umsetzung vor Ort. Ebenso beeindruckend waren die Gespräche mit Schülerinnen und Schülern der Johann-Hinrich-Wichern Schule über deren Erfahrungen, Probleme und Perspektiven. Wir werden alle gemeinsam versuchen, eine dauerhafte Lösung im Sinne der Jugendlichen zu erreichen! |
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| Wahlkreis
 "Jugend & Senioren" in Sotzweiler | |
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| | Am Dienstag beschäftigte sich mein erweiterter Gemeindeverbandsvorstand im Rahmen des Besuchsprogramms in den einzelnen Ortsteilen mit dem Thema "Jugend & Senioren", passend zu meiner Arbeit im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Aus diesem Anlass besichtigten wir zuerst den Kindergarten "Zwergenburg" in Sotzweiler, wo die Leiterin Marianne Loch und Bürgermeister Hermann Josef Schmidt uns durch die neu gestalteten Räumlichkeiten führten. Eine tolle Investition in die Zukunft unserer Kinder mit einem überzeugenden pädagogischen und nachhaltigen Konzept zur frühkindlichen Förderung. Im Anschluss trafen wir die Verantwortlichen der Dienstleistungsagentur Menschen für Menschen (DLA) Sotzweiler / Bergweiler zum Informationsgespräch, die uns ihr bügerschaftliches Engagement erläuterten. Die DLA als "Informationszentrale" für alle Bürgerinnen und Bürger ist nicht zuletzt auch ein bedeutender sozialer Treffpunkt und ein Ort der Kommunikation. Außerdem werden hier regelmäßig Veranstaltungen angeboten. Die Brücke zwischen den Generationen schlägt der Verein "Nest für Straßenkinder Schaumberg e.V.", der sich um bedürftige Kinder in der Gemeinde kümmert, Kleidersammlungen organisiert u.v.m. Überzeugende Projekte im Dienst der Allgemeinheit vor Ort mit direkter, praktischer und unbürokratischer Hilfe. Einen gemütlichen Abschluss fand dieser Tag beim gemeinsamen Grillabend unserer Mandatsträger und Ratsmitglieder, die sich gemeinsam für die Menschen am Schaumberg einsetzen. Die CDU in der Gemeinde Tholey ist eine starke Gemeinschaft und die prägende, gestaltende politische Kraft am Schaumberg!
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| Wahlkreis
 Ein Tag im Wahlkreis | |
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| | Kürzlich wurde ich auf meiner Tour zu zahlreichen Terminen im Wahlkreis von Jonas Reiter (15), Schüler am Gymnasium in Hermeskeil, im Rahmen eines eintägigen Praktikums begleitet. Dabei möchte ich in Anlehnung an die am 14. April bundesweit durchgeführten Aktionstage "Girl´s Day" bzw. "Boy`s Day" interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, einen Blick in die tägliche Arbeit und anstehenden Aufgaben einer Abgeordenten zu werfen. Der Alltag einer Berufspolitikerin umfasst sehr viel mehr als die parlamentarische Arbeit im Plenum und in den Ausschüssen. Insbesondere die sitzungsfreien Wochen im Wahlkreis sind vielseitig geprägt mit völlig unterschiedlichen Terminen. So auch besagter Montag: zuerst stand ein Besuch bei der Abschlussklasse der ERS Heusweiler auf dem Programm. Im Rahmen solcher Termine kann ich als direkt gewählte Abgeordnete in den Schulen meines Wahlkreises vor Ort über das politische Alltagsgeschäft in Berlin informieren und dabei die Prozesse des politischen Systems anhand einer Präsentation erläutern. Anschließend diskutiere ich mit den Jugendlichen über aktuelle politische Themen, wobei sich diese Klasse insbesondere an meinem Besuch der Saarlandbrigade in Afghanistan vor einigen Wochen sowie an Bundeswehreinsätzen und Fragen der Menschenrechte im Allgemeinen interessiert zeigte. Von Politikverdrossenheit keine Spur! Im Anschluss folgten wir der Einladung von Hubert Gottschlich, Schulleiter des BBZ St. Wendel, und reihten uns in die Schar der Gratulanten anlässlich seines 60. Geburtstages ein. Kurze Stärkung bei unterhaltsamen Gesprächen, bevor wir uns zur nächsten Station aufmachten. Am Nachmittag besuchten wir mit Bürgermeister Hermann Josef Schmidt und Ortsvorsteher Walter Krächan drei ortsansässige Firmen in Hasborn-Dautweiler. Nach zahlreichen Informationen und Eindrücken aus dem unternehmerischen Alltag kleiner und mittelständischer Betriebe vor Ort fand dieser abwechslungsreiche Tag schließlich in einer Sitzung meines erweiterten Gemeindeverbandsvorstandes seinen Abschluss. Holger Peter, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins Schaumberg, den wir als Gast begrüßen konnten, erläuterte mit Bürgermeister Hermann Josef Schmidt die Situation der Firmen und Unternehmen am Schaumberg sowie die wirtschaftliche Entwicklung in der Gemeinde Tholey. Es folgten abschließende Diskussionen und organisatorische Absprachen, bevor wir uns um 21:15 Uhr auf den Heimweg machten und in den wohlverdienten Feierabend verabschiedeten. "Der Tag im Wahlkreis war sehr interessant und abwechslungsreich. Ich bekam einen guten Einblick in die tägliche Wahlkreisarbeit und habe viele Leute kennengelernt. Da ich in Nonnweiler in der JU tätig bin, konnte ich auch einige Impressionen und Anregungen für unsere Arbeit mitnehmen. Insgesamt war es ein sehr schönes Erlebnis. Vielen Dank! Ebenso möchte ich auch meiner Schule danken, die diesen besonderen Praktikumstag überhaupt erst ermöglicht hat", zeigte sich Jonas sehr zufrieden und erfreut über die beim "Tag im Wahlkreis" gewonnenen Eindrücke. Auch mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die nette Begleitung und Unterstützung bei all den Terminen!
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| Neues Fortbildungsprogramm der Bundesfamilienministeriums:
 In der Familienbildung tätige Fachkräfte können sich zu Elternbegleitern weiterqualifizieren | |
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| Berlin, den 14. Juni 2011: Fachkräfte in der Familienbildung erhalten eine zusätzliche Chance sich fortzubilden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat mit „Elternchance ist Kinderchance – Elternbegleitung der Bildungsverläufe der Kinder“ eine neue Initiative gestartet, mit der in den nächsten vier Jahren in der Familienbildung tätige Fachkräfte zu Elternbegleitern qualifiziert werden sollen.
„Mit dem neuen Programm sollen Eltern stärker in die frühe Förderung ihrer Kinder mit einbezogen werden“, erklärt Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die meisten Eltern wollen das Beste für ihre Kinder und wissen, wie wichtig Bildung für die Chancen und den Lebensweg ihrer Kinder ist. Oft fehlt jedoch jemand, der sie und ihre Kinder in Bildungsfragen berät und begleitet. In den Elternbegleitern finden sie dafür künftig kompetente Ansprechpartner in ihrer Nähe.
Die Fortbildung wird von den zahlreichen Trägern der Eltern- und Familienbildung durchgeführt, was eine relativ gute Erreichbarkeit sicherstellt. Interessierte Fachkräfte finden alle notwendigen Informationen zu den durchführenden Einrichtungen und dem Bewerbungsverfahren auf der Internetseite www.elternchance.de.
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 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- der Atomausstieg der Bundesregierung - die Erleichterungen bei Steuererklärungen - die Risiken beim Datenschutz im Internet - die Bestrebungen von CDU/CSU zu mehr Verkehrssicherheit - die Chancen und Risiken der Nanotechnologie
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 06.06. - 10.06.2011 • • • | |
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| Wahlkreis
 Bürgersprechstunde | |
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| Am Mittwoch, 22. Juni 2011, biete ich die nächste Bürgersprechstunde in meinem Wahlkreisbüro, Schillerstraße 6a, 66606 St. Wendel, an. In der Zeit von 16:00 - 18:00 Uhr stehe ich Ihnen dort als Ansprechpartner für Fragen, Anregungen und sonstige Anliegen zur Verfügung. Anmeldungen und genaue Terminabsprache bitte unter 06851/93240
Ihre Nadine Schön
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| Wahlkreis
 "Wirtschaft und Arbeit" rund um den Schaumberg | |
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| Unter diesem Motto besuchten Mitglieder meines Gemeindeverbandsvorstandes vergangenen Montag mit Bürgermeister Hermann Josef Schmidt, Ortsvorsteher Walter Krächan und weiteren Ratsmitgliedern ortsansässige Firmen in meinem Heimatort Hasborn-Dautweiler. Zum Auftakt dieses sehr informativen und interessanten Nachmittags waren wir bei der Jungblut & Zöhler GmbH zu Gast, einem 1969 gegründeten Familienunternehmen, das sich auf CNC Dreh- und Frästeile nach Maß spezialisiert hat. Nachdem Firmeninhaber Mario Zöhler mit seinen Eltern Marita und Peter, einem der Gründer, die aktuelle Situation des Unternehmens erläuterte, veranschaulichte er uns anschließend die hochwertige Produktion im Rahmen einer Führung durch den Maschinenpark. Nächste Station war "Elektro Jäckel", ein kleiner, aber leistungsfähiger Handwerks- und Ausbildungsbetrieb für Elektroinstallationen und Photovoltaikanlagen. Auch hier konnten wir uns eindrucksvoll davon überzeugen, dass kleine und mittelständische Unternehmen der Motor bzw. das Rückgrat der Wirtschaft sind und damit der Garant unseres Wohlstandes. Außerdem sind sie unverzichtbarer Bestandteil auf dem Weg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. Zum Abschluss unserer Besichtigungstour besuchten wir noch die Gärtnerei Diefenthal, ein mit viel Engagement und großer Leidenschaft geführter Familienbetrieb, der nicht mehr aus Hasborn wegzudenken ist und überwiegend Pflanzen sowie Schnittblumen von hoher Qualität produziert. Ein großes Dankeschön an alle Gewerbetreibenden für diesen interessanten Nachmittag. Diese Gespräche in Betrieben vor Ort sind für meine Tätigkeit im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie von großer Bedeutung.
Passend zum Thema konnte ich in der anschließenden Sitzung meines erweiterten Gemeindeverbandsvorstandes Herrn Holger Peter, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins Schaumberg, zum Informationsgespräch begrüßen. Er stellte die Arbeit des Vereins vor und erläuterte die Situation der Firmen und Unternehmen am Schaumberg, bevor Bürgermeister Hermann Josef Schmitt die positive wirtschaftliche Entwicklung in der Gemeinde Tholey skizzierte. Fazit: Die Gemeinde Tholey ist absolut wettbewerbsfähig, hervorragend aufgestellt und auf gutem Kurs. Weiter so!
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 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- die Restrukturierung der Bundeswehr - das neue Gesetz zur Stärkung von Kinderrechten - der zunehmende Anti-Semitismus in der Linkspartei - die vermeintlichen Preisabsprachen an der Tankstelle - die Einstellung der Deutschen zu Technologie und Fortschritt
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 23.05. - 27.05.2011 • • • | |
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| Aufruf von Nadine Schön und AFS Interkulturelle Begegnung:
 Gastfamilien für internationale Schüler gesucht – Möglichkeit, neue Kultur für ein Jahr kennen zu lernen | |
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| Berlin, den 27. Mai 2011: Über 800 Familien nehmen jedes Jahr einen Gastschüler der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. auf und sammeln wertvolle internationale Erfahrungen. Durch das Zusammenleben gewinnen die Gastfamilien einen Einblick in die Denkweise einer anderen Kultur und entdecken gleichzeitig mit den Jugendlichen neue Seiten an der deutschen Lebensweise. Eine echte Bereicherung für den Familienalltag, von der auch die saarländische Bundestagabgeordnete Nadine Schön überzeugt ist: „Unsere Welt wächst immer mehr zusammen. Umso wichtiger ist es, offen aufeinander zu zugehen und die Lebens- und Denkweise des anderen zu verstehen. Die Aufnahme eines Gastschülers ermöglicht das für alle Familienmitglieder – von jung bis alt.“
Gemeinsam suchen Nadine Schön und AFS ab sofort nach Gastfamilien im Kreis St. Wendel/Neunkirchen, die ab September 2011 ihren Alltag mit einem Austauschschüler teilen möchten. Die Schüler sind zwischen 15 und 18 Jahren alt und kommen aus rund 50 Ländern weltweit. Durch das gemeinsame Jahr entstehen so oft intensive Freundschaften in allen Teilen der Welt.
Interessierte Familien können sich jetzt für das AFS-Gastfamilienprogramm bewerben. Auch allein erziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder sind willkommen. Wichtig sind Offenheit, Flexibilität und das Interesse an einem Jugendlichen aus einer anderen Kultur. Während des Aufenthalts stehen ehren- und hauptamtliche AFS-Mitarbeiter in der Region den Gastfamilien mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen gibt es beim AFS-Regionalbüro Mitte / West unter 0611-50 48 49 00 oder im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.
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| Wahlkreis
 Infoveranstaltung "Neue Wohnformen in Städten und Gemeinden" | |
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| Zu einer Infoveranstaltung unter dem Titel "Neue Wohnformen in Städten und Gemeinden" am Montag, den 6. Juni 2011, um 10.00 Uhr im Rathausfestsaal des Rathauses St.Johann in Saarbrücken, laden die Oberbürgermeisterin von Saarbrücken, Charlotte Britz und der Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetages, Klaus Lorig herzlich ein.
Gut funktionierende nachbarschaftliche Gemeinschaften ermöglichen ein längeres Verbleiben in der eigenen Wohnung nicht nur im Alter, sondern auch in anderen Belastungssituationen. Sie bieten den Rahmen für eine höhere Lebensqualität durch weniger Einsamkeit und eine möglichst lange Eigenständigkeit. Gemeinschaftliche Wohnprojekte werden zwar von engagierten Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt, aber die Städte und Gemeinden setzen die Rahmenbedingungen und können die Eigeninitiative aktiv unterstützten. Dr. Harald Mollberg ist Finanzvorstand im Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. und Mitglied des Kompetenzteams des Bundesministeriums Familien Senioren Frauen und Jugend. Er referiert über Entwicklung und Aufbau von Wohnprojekten und deren Vorteile und Nutzen für die Kommunen. „Wohnen mittendrin“ ist die saarländische Kontaktstelle des Forums Gemeinschaftliches Wohnen und berät interessierte Gruppen, Kommunen und Investoren. Im Anschluss an die Veranstaltung (ca. 12 Uhr) findet im Beratungscenter Rathausplatz der Sparkasse Saarbrücken die Eröffnung der Wanderausstellung „Wohnprojekte Rheinland-Pfalz“ statt, die Ihnen das Thema eindrücklich veranschaulicht. Eine Einführung geben Berit Herger (DRK-Beratungsstelle LebensWohnraum für Rheinland-Pfalz) und Norbert Schäfer (Landesarbeitsgemeinschaft „Mehr als Wohnen Rheinland-Pfalz“).
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| Bundestag berät morgen abschließend Gesetz zu „Kinderlärm“:
 Kinderlärm ist kein Störfaktor – Regierungskoalition stärkt die Rechte der Kinder | |
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| Berlin, den 25. Mai 2011: Am morgigen Donnerstag wird sich der Deutsche Bundestag in abschließender Beratung mit der Initiative der Koalition zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes befassen. Im Kern sieht es vor, die Geräuschkulisse spielender Kinder nicht mehr wie bisher als „schädliche Umwelteinwirkung“ zu titulieren und den Klageweg gegen „Kinderlärm“ faktisch auszuschalten.
Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön begrüßt diese Neuerung ausdrücklich: „Wir wollen mit diesem Gesetz die Toleranz gegenüber Kindern erhöhen und unsere Gesellschaft ein Stück kinderfreundlicher machen. Spielende Kinder auf Spielplätzen oder in Kindertageseinrichtungen sind keine Störfaktoren, die es ruhig zu stellen gilt! Unsere Koalition setzt hier ein klares Signal“, erklärt Nadine Schön, die auch Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.
Nadine Schön weist weiter darauf hin, dass bereits eine Bundesratsinitiative des Saarlandes dieses Anliegen thematisiert hatte. Im Bundestag wurde es dann innerhalb der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vorangetrieben.
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| Reaktion auf Bundesbericht zum Ausbau der Krippenplätze:
 Die Ziele beim Krippenausbau können nur von Bund und Ländern gemeinsam erreicht werden | |
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| Berlin, den 19. Mai 2011: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön spricht sich für verstärkte gemeinsame Anstrengungen beim Ausbau des Betreuungsangebotes für Kleinkinder aus. „Um bundesweit die Ziele zum Ausbau der Kinderkrippen zu erreichen, stehen Bund und Länder in der Pflicht, die getroffenen Vereinbarungen einzuhalten. Dies ist aufgrund der angespannten Haushaltslage sicherlich nicht einfach. Aber selbst kleine Länder wie das Saarland haben gezeigt, dass es machbar ist, wenn die richtigen Schwerpunkte gesetzt werden“, erklärt Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Der von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgestellte Bericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes, sieht das Saarland beim Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder auf Platz eins.
„Der Ausbau der Kinderbetreuung ist eine notwendige Bedingung für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Bundesregierung hat dieses Gebot erkannt. Die Länder sollten sich ihm nicht verstellen. Das Saarland hat gezeigt wie es funktionieren kann“, so Nadine Schön.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- mehr Rechte für Verbraucher in der Telekommunikation - Unterstützung für kinderlose Paare - Wiedereinstieg für Frauen in den Beruf - weniger Steuerbürokratie - ein Expertenforum zur Frauenquote
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 09.05. - 13.05.2011 • • • | |
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| Nadine Schön unterstützt Familienministerin Kristina Schröder:
 Künstliche Befruchtungen finanziell unterstützen – Adoptionen erleichtern | |
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| Berlin, den 12. Mai 2011: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön unterstützt die Pläne von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, die finanziellen Hilfen für künstliche Befruchtungen zu erhöhen und die geltenden Regelungen im Adoptionsrecht zu lockern. „Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für Paare sehr belastend. Es darf nicht sein, dass aus Kostengründen der Wunsch nach Kindern unerfüllt bleibt“, erklärt Nadine Schön, die auch im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vertreten ist.
Angedacht ist, den Paaren, die sich für eine künstlichen Befruchtung entscheiden, bei den Kosten entgegenzukommen. Eine Behandlung kostet zwischen 3.200 und 5.000 Euro. „Damit greift Ministerin Schröder eine Initiative des Saarlandes im Bundesrat von 2008 auf“, so Schön.
Eine weitere Überlegung ist, die Kriterien für die Adoption im Sinne der Antragsteller zu verändern. Denkbar wäre eine Erweiterung der Altersgrenze der Adoptiveltern sowie eine Liberalisierung der geltenden Regelung zum Einkommen der Antragsteller. Bislang liegt die Altersgrenze zwischen Kind und Eltern bei 40 Jahren.
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| Saarländer in Afghanistan unter sich
 Nadine Schön besucht Saarlandbrigade in Kunduz | |
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|  Foto: Burkhard Schmidtke BMVg
| | St. Wendel / Mazar-i-Sharif / Kunduz im April 2011: In der Karwoche hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit dem Parlamentarischem Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Thomas Kossendey, MdB, und Anita Schäfer, Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz, unsere Soldaten im Einsatz in Afghanistan zu besuchen. Da sich zur Zeit über 650 Soldaten der Saarlandbrigade am Hindukusch befinden, darunter über 200 aus dem Fallschirmjägerbataillon 261 aus Lebach, das zu meinem Wahlkreis gehört, war es mir ein Anliegen, die Soldatinnen und Soldaten vor Ort im Einsatzgebiet zu treffen.
Neben Gesprächen mit den Generälen der Bundeswehr und der afghanischen Nationalarmee, Polizei, Seelsorgern, Psychologen und dem zivilen Personal aus Entwicklungshilfe und Auswärtigem Amt bot sich viel Zeit für den Austausch mit den Lebacher Soldaten im kleinen Kreis. Dabei wurde sehr offen über die Situation vor Ort gesprochen, über Fortschritte und positive Erfahrungen, aber auch über Probleme, Hindernisse und Nöte. Ich danke den Soldatinnen und Soldaten für diese Offenheit und die vielen Informationen, die ich in die politische Arbeit in Berlin und im Wahlkreis mit einbringen werde. |
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|  Foto: Burkhard Schmidtke BMVg
| | Besonders eindrucksvoll war der Besuch einer Schule in Mazar-e-Sharif, die von deutschen Initiativen unterstützt wird und den jungen afghanischen Mädchen und Jungs eine Perspektive gibt, die Zukunft ihres Landes mitgestalten zu können.
Bei dieser Gelegenheit bot sich auch die Möglichkeit, den Soldaten ein Transparent mit dem Logo der CDU-Saar-Aktion „Dein Land sagt Danke“ zu überreichen. Mit dieser Aktion wollen wir uns bei allen Soldatinnen und Soldaten bedanken, die in diesem gefährlichen, aber wichtigen Einsatz für unser Land und uns ihren Dienst tun. |
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| Finanzielle und ideelle Förderung des Studiums:
 Abiturienten und Studierende können sich jetzt um Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung bewerben | |
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| Berlin, den 28. April 2011: Die saarländische CDU-Bundestagabgeordnete Nadine Schön ruft Abiturienten und Studierende auf, sich bis zum 15. Mai oder zum 1. Juli 2011 um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Studienfach und richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzungen für das Stipendium sind ein Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, überdurchschnittliche Leistungen sowie der Wille, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. In Deutschland wird rund ein Prozent aller Studierenden mit einem Stipendium durch ein Begabtenförderwerk unterstützt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat im vergangenen Jahr mit über 600 Stipendiatinnen und Stipendiaten so viele Neuaufnahmen erreicht wie nie zuvor - Tendenz steigend. Insgesamt fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung momentan 2300 Studierende auf dem Weg zum Bachelor oder Master bzw. zum Diplom und den Staatsexamina. Diese erhalten eine finanzielle Förderung bis zu 597 Euro monatlich, je nach BAföG-Anspruch. Davon unabhängig ist das Büchergeld in Höhe von 150 Euro und die finanzielle Unterstützung von bis zu zwei Auslandssemestern. Die Konrad-Adenauer-Stiftung bietet ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten neben der finanziellen Förderung ein umfangreiches und vielseitiges Seminarangebot. Auf Veranstaltungen im In- und Ausland können sie interdisziplinäre Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen. Besonders Studierenden mit ausländischen Wurzeln und solchen, deren Eltern nicht selbst studiert haben, werden somit wichtige Chancen eröffnet. Am Ende des Studiums begleitet und berät die Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten auf dem Weg in den Beruf. Für einen Teil von ihnen bietet die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) zudem einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus. Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich im Internet unter: >> Homepage der Konrad-Adenauer-Stiftung
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| Wahlkreis
 Besuch des BBZ und Gymnasium Wendalinum in St. Wendel | |
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| | Schulbesuche gehören mittlerweile zum festen Bestandteil meiner Wahlkreiswochen. In der vergangenen Wahlkreiswoche besuchte ich gleich zwei Schulen: Dienstags ging es zum Berufsbildungszentrum (BBZ) St. Wendel, an die Dr. Walter Bruch Schule zum sozialpflegerischen Bereich. Insgesamt vier Klassen hatten sich an dem Morgen in die Aula eingefunden, um sich über meine Arbeit in Berlin zu informieren. Interessante Eindrücke nahm ich an dem Tag mit, denn die Schülerinnen und Schüler konnten mir u.a. von ihren Erfahrungen mit dem Umgang pflegebedürftiger Menschen berichten. Des Weiteren diskutierten wir auch über den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Ein Thema, welches bei den Jugendlichen aufgrund ihrer Praktika in Krankenhäusern o.ä. auf reges Interesse stoß. Zum Abschluss hatte ich zusammen mit Herrn Hubert Gottschlich, dem Direktor des BBZ St. Wendel, die Gelegenheit, mich noch mit den Lehrinnen und Lehrern auszutauschen. Mittwochs ging es dann wieder ans Gymnasium Wendalinum. Zwei Wochen zuvor besuchte ich bereits zwei 11er Kurse, an diesem Tag erwarteten mich nun zwei Parallelklassen. Auch hier war das Interesse an meiner Arbeit in Berlin groß. Die Schülerinnen und Schüler interessierten neben meinem Alltag in Berlin vor allem das aktuelle politische Tagesgeschäft, insbesondere die Energiepolitik. Viele interessante Fragen und Diskussionen erlebte ich bei diesen vier Klassen. An dieser Stelle wünsche ich allen Schülern viel Spaß auf ihrer Klassenfahrt nach Berlin!
Zwei spannende und wertvolle Schulbesuche, die mir sehr wichtig sind. Ein Treffen, das für beide Seiten gewinnbringend ist, denn durch den direkten Kontakt lernen die Schülerinnen und Schüler Politik näher kennen und ich erfahre, was die Jugendlichen interessiert, wo der Schuh drückt und was sie sich von der Politik wünschen.
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| Ostergrüße
 Frohe Ostern! | |
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| Ich wünsche allen Besuchern meiner Seite sowie allen Freundinnen und Freunden ein frohes Osterfest im Kreise ihrer Familien und Freunde!
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| Fachgespräch der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
 Junge Unternehmen besser fördern | |
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| | Berlin, den 6. April 2010: Um Forschungsförderung und die Umsetzung von Erfindungen und Innovation in marktreife Produkte ging es in einem Fachgespräch der CDU/CSU-Fraktion. Der Hightech-Gründerfonds und Programme des Bundeswirtschaftsministeriums, wie Exit III und Sigma, haben Unternehmensgründungen in den vergangen Jahren erfolgreich unterstützt.
Nadine Schön, die dafür zuständige Berichterstatterin im Wirtschaftsausschuss sagte: “Die Rahmenbedingungen für kleine Start-Ups sind häufig noch zu bürokratisch und nicht an die spezifische Situation junger im Wachstum begriffener Unternehmen angepasst. Das in den ersten Jahren vieler dieser Unternehmen eher Verluste als Gewinne einfahren, ist ein Punkt, der stärker berücksichtig werden muss.“
Eine weitere Hürde ist das bei uns im Vergleich zu anderen Ländern, wie z. B. den USA, unzureichende Wagniskapital. „Über steuerliche Anreize müssen wir es schaffen, dass privates Kapital stärker in junge innovative Unternehmen investiert wird. In den nächsten Wochen werden wir dieses Thema mit unseren Finanzpolitikern noch intensiv diskutieren und verhandeln“, so Nadine Schön. |
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- meine Rede zum Berufsbildungsbericht 2011 - der diesjährige "Boys Day" und "Girls Day" - die Bundestagsdebatte über die Präimplantationsdiagnostik - eine verbesserte Versorgung des ländlichen Raums mit Ärzten
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 11.04. - 15.04.2011 • • • | |
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| Zu den morgigen Aktionstagen „Girl’s Day“ und „Boy’s Day“:
 Kluge und moderne Gleichstellungspolitik berücksichtigt die Anliegen von Mädchen und Jungen gleichermaßen | |
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| Berlin, den 13. April 2011: Am morgigen Donnerstag, den 14. April 2011, findet bundesweit zum ersten Mal der „Boy’s Day“ und zum elften Mal der „Girl’s Day“ statt. Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön erklärt dazu:
„Eine kluge und moderne Gleichstellungspolitik berücksichtigt die strukturell unterschiedlichen Lebenssituationen und Ansprüche von Mädchen und Jungen – sei es in Bildungseinrichtungen, in der Freizeit, oder Familie. Sie macht aber auch neugierig auf bislang fremde Bereiche, um Rollenverständnisse zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern.“
Am morgigen Boy’s Day bekommen Jungen ab der 5. Klasse zum ersten Mal die Gelegenheit, Berufe im Sozial- und Dienstleistungsbereich kennen zu lernen, in denen bislang nur wenige Männer arbeiten. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, einen Blick in Bereiche zu werfen, die sie vorher nicht kannten und auszuprobieren, ob sie ihnen gefallen.
Der bundesweite Girl’s Day ist eine feste Größe, wenn es darum geht, Mädchen für naturwissenschaftliche und techniknahe Berufe zu begeistern. „In dieses Bereichen suchen die Unternehmen bereits heute und auch zukünftig händeringend nach Fachkräften. Mädchen und junge Frauen, die sich für eine berufliche Karriere in diesen Bereichen entscheiden, haben im Vergleich zu anderen Sparten sehr gute Einkommens- und Aufstiegschancen“, erklärt Nadine Schön, die mit ihrer Mitgliedschaft in den Ausschüssen für Wirtschaft und Technologie sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Themen aus wirtschaftspolitischer und auch gleichstellungspolitischer Perspektive begleitet.
Weitere Informationen zu beiden Aktionstagen und ihren zahlreichen Veranstaltungen finden sich im Internet unter: http://www.girls-day.de sowie http://www.boys-day.de.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- Meine Rede im Bundestag zum Thema Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern - Meine Teilnahme an der Fachkonferenz "Wachstum und Wohlstand" der Konrad-Adenauer-Siftung
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 04.04. - 08.04.2011 • • • | |
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| Wahlkreis
 Kinohighlight in Illingen zum Equal Pay Day 2011 | |
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| | Anlässlich des Equal Pay Day haben Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, die Frauen Union (FU) und ich am Dienstag, 29.3.2011 zum Kinofilm „We Want Sex“ nach Illingen, ins Union Theater eingeladen. Zunächst trafen sich die 90 Gäste bei einem Sektempfang im Foyer des Union Theaters und es bot sich ausreichend Gelegenheit für Gespräche. Der Film „We want sex“ überzeugte mit unwiderstehlichem Charme und britischem Humor. Er handelt von einem Streik von Ford-Arbeiterinnen 1968. Sie kämpften für gleiche Bezahlung wie die männlichen Arbeiter und Männer und Gleichbehandlung der Geschlechter. Ihr Sieg stellte einen Meilenstein in der Geschichte der Gleichberechtigung da. Männer wie Frauen im Kino in Illingen waren sich einig: Ein großartiger und ermutigender Film und eine super Veranstaltung!
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| Neuregelung zum „Feuerwehrführerschein“ beschlossen:
 Regierungskoalition beschließt Vereinfachung für Feuerwehren und Katastrophenschutzorganisationen | |
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| Berlin, den 7. April 2011: Der Deutsche Bundestag hat heute in der 3. Lesung den Gesetzesentwurf zum sogenannten „Feuerwehrführerschein“ verabschiedet. Damit wird es den Freiwilligen der Feuerwehren und in den Organisationen des Katastrophenschutzes ermöglicht, intern Nachwuchskräfte an Einsatzfahrzeugen bis zu 7,5 Tonnen zu schulen und zu prüfen.
Nadine Schön, saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete, erklärt dazu: „Das Gesetz bedeutet eine praxisnahe Vereinfachung und Erleichterung für alle freiwillig Engagierten. Es verhindert zusätzliche Kosten und Bürokratie und sichert die Einsatzfähigkeit unserer freiwillig organisierten Feuerwehren und anderer Katastrophenorganisationen.“
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| Zum heute veröffentlichten Frühjahrsgutachten:
 Deutsche Wirtschaft ist Vorbild für Europa | |
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| Berlin, den 7. April 2011: Zum heute vorgestellten Frühjahrsgutachten der wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute erklärt die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön:
„Es geht weiter aufwärts mit der deutschen Wirtschaft. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen für das laufende Jahr mit einem Zuwachs der Wirtschaftsleistung um 2,8 Prozent. 2012 wird eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um weitere 2,0 Prozent prognostiziert. Deutschland befindet sich damit auch 2011 in einem Hoch, der kräftige Aufschwung verstetigt sich.
Dies ist sicherlich ein Erfolg der Unternehmen und vor allem der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Nach dem jetzt vorgelegten Gutachten kann man nun endgültig sagen: Deutschland hat die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise überwunden. Dazu haben auch die unionsgeführten Bundesregierungen beigetragen. Die Anti-Krisenpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich als richtig erwiesen. Von allen Ländern in Europa steht Deutschland am besten da.
Die Union wird alles daran setzen, dass diese positive Entwicklung auch in den nächsten Jahren anhält. Wirtschaftswachstum ist nach wie vor der Schlüssel zum Wohlstand in unserem Land. Davon hängen die Löhne, die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sowie die Einnahmen des Staates ab.
Der Aufschwung wird sich nur langfristig fortsetzen, wenn er mit konsequenten Konsolidierungsschritten in den nationalen Haushalten einhergeht. Deutschland geht auch hier mit gutem Beispiel voran: Schon 2011 wird die Drei-Prozent-Defizitgrenze wieder unterschritten werden. Damit zeigt sich erneut, dass die unionsgeführten Bundesregierungen uns nicht nur sicher durch die Krise gebracht haben. Sie haben sogar noch Fortschritte bei der Konsolidierung erreicht.“
Hintergrund:
Der positive Wachstumstrend wird sich nach dem Frühjahrsgutachten auch äußerst günstig auf die Beschäftigungssituation auswirken. Die Wirtschaftsforscher rechnen mit rapide sinkenden Arbeitslosenzahlen: Für die Jahre 2011 und 2012 wird eine Arbeitslosenquote von 6,9 Prozent bzw. 6,5 Prozent erwartet. In diesem Jahr werden damit durchschnittlich nur rund 2,88 Millionen Erwerbsfähige arbeitslos sein. Das sind gut 360.000 weniger als im Vorjahr. 2012 wird die Arbeitslosenzahl durchschnittlich sogar auf gut 2,7 Millionen sinken. Damit verbessert sich automatisch die Einkommenssituation der privaten Haushalte weiter. Dies stützt die Binnennachfrage. Der Aufschwung ruht damit nicht nur auf dem traditionell starken Export allein.
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| Wahlkreis
 Nahversorgung vor Ort | |
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| | Am Samstag war ich in meiner Heimatgemeinde Tholey unterwegs, begleitet von Bürgermeister Hermann Josef Schmidt, den Ortsvorstehern der Bohnentaldörfer und meinem Gemeindeverbandsvorstand. Unter dem Aspekt der "Nahversorgung im ländlichen Raum" konnten wir uns im Bohnental davon überzeugen, wie kreativ dieses Thema vor Ort realisiert wird. Zunächst besuchten wir den Dorfladen in Scheuern, der die Grundversorgung mit Lebensmitteln von Backwaren über Wurst und Tiefkühlkost abdeckt. Darüber hinaus ist der Dorfladen aber auch ein sozialer Treffpunkt, ein Ort der Kommunikation, und hat somit im Hinblick auf den demographischen Wandel bei rückläufiger Mobilität insbesondere der älteren Bevölkerung eine enorm wichtige gesellschaftliche Bedeutung und Akzeptanz. Nicht aus dem Bohnental wegzudenken ist auch unsere nächste Station: das Blumengeschäft Scheidt, ein kleiner Familienbetrieb mit viel Engagement und Leidenschaft. Anschließend führte unsere Rundreise in den EDEKA Markt Klesen nach Überroth-Niederhofen: klein und überschaubar, aber mit reichhaltigem Sortiment ausgestattet, das auch Fleischwaren sowie frisches Obst und Gemüse umfasst. Nach einer kleinen Stärkung im Brotlädchen Endres fand zum Abschluss dieses Vormittags noch die offizielle Übergabe der neuen Kinderbetreuungseinrichtung durch unseren Bürgermeister statt. Nach umfangreicher Sanierung ein tolles Gebäude, das prima ins Dorfbild passt. Im Ergebnis kann man festhalten, dass die Infrastruktur und Daseinsvorsorge auch in den kleinen Ortsteilen unserer Gemeinde dauerhaft gewährleistet ist. Ebenso beeindruckend war jedoch die fast familiäre Verbundenheit aller Gewerbetreibenden mit ihrer Kundschaft. Weiter so!
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- der Parlamentsbeschluss zum neuen Bundesfreiwilligendienst - der Einsatz der NATO-Aufklärungsflugzeuge (AWACS) über Afghanistan - die verbesserte Anerkennung von im Ausland erworbener Berufsabschlüsse - der neue Feuerwehrführerschein - die Stabilisierungsmaßnahmen für den Euro
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 21.03. - 25.03.2011 • • • | |
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| Wahlkreis
 Projekt "Muske(l)tiere" | |
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Unter diesem Motto stand die Sitzung meines erweiterten Gemeindeverbandsvorstandes in Scheuern. Als Gast konnten wir Otmar Weber vom saarländischen Wirtschaftsministerium begrüßen. Auf der Grundlage des Modellvorhabens zur Eindämmung des Flächen- / Landschaftsverbrauches durch innerörtliche Entwicklung (MELanIE; u.a. Jugendwerkhaus, Seniorenwerkstatt in Tholey) stellte er das Projekt "Muske(l)tiere" im Rahmen des interkommunalen Bohnentalprojektes vor. Hintergrund ist der demographische Wandel mit seinen gesellschaftlichen Auswirkungen wie Bevölkerungsrückgang und einer veränderten Altersstruktur. Dieses Zukunftsprojekt der Dorfentwicklung, das Kooperationen innerhalb eines Dorfes, aber auch mehrerer Dörfer sowie Gemeinden anstrebt, umfasst die 5 Bohnentaldörfer zweier Gemeinden und ist sogar landkreisübergreifend. Zentrales Ziel ist neben der strukturellen Qualitätsverbesserung im Zuge der Zusammenarbeit insbesondere die Stärkung gesellschaftlicher Kontakte, des ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagements sowie der familiären nachbarschaftlichen Verbindungen im Bohnental. Getreu dem Motto: "Einer für alle, alle für einen!". Mitmachen und sich einsetzen lautet die Devise, die hier hervorragend und vor allem sehr erfolgreich umgesetzt wird. Ein tolles und zukunftsweisendes Projekt! Prima!
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| Bundesregierung beschließ Maßnahmen gegen Online-Kriminalität:
 Mehr Sicherheit vor Cyber-Angriffen | |
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| Mit der von der Bundesregierung beschlossenen Cyber-Sicherheitsstrategie setzt Deutschland den Kampf gegen kriminelle, terroristische und nachrichtendienstliche Akteure fort, die diesen Raum zunehmend als Feld für ihr Handeln nutzen. Ziel der CDU ist es, Sicherheit auf einem hohen Niveau zu gewährleisten, weil Bürger, Staat, Wirtschaft und so genannte Kritische Infrastrukturen wie etwa Energieversorgung, Telekommunikation, Transport und Verkehr darauf angewiesen sind, dass der Cyber-Raum fehlerfrei funktioniert.
Am 1. April 2011 nimmt das Nationale Cyber-Abwehrzentrum seine Arbeit auf. Es ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer bisherigen IT Sicherheitsaktivitäten. Mit ihm wird eine neue Informationsplattform eingerichtet, die es bei künftigen Cyber-Angriffen ermöglicht, Informationen schnell zusammen zu tragen, zu analysieren und zwischen den Sicherheitsbehörden abgestimmte Empfehlungen zum Schutz der IT Systeme zur Verfügung zu stellen.
IT-Angriffe machen vor Landesgrenzen nicht halt. Wir setzen uns daher weiterhin für ein effektives Zusammenwirken für Cyber-Sicherheit in ganz Europa und weltweit ein. Deutschlands Vorreiterrolle wollen wir weiter nutzen und unser Engagement in den internationalen Gremien weiter erhöhen.
Für die CDU steht fest: Wir wollen Sicherheit im Cyber-Raum gewährleisten, ohne dessen Chancen und Nutzen unnötig einzuschränken. Das Internet muss frei und sicher sein!
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| Zum heutigen Equal Pay Day:
 Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern dürfen nicht auf Diskriminierung beruhen! | |
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| | Berlin, den 25. März 2011: Zum heutigen Equal Pay Day erklärt die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete, und zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön:
„Frauen in Deutschland verdienen im Durchschnitt nach wie vor fast ein Viertel weniger als Männer! Die Hauptursachen hierfür sind, dass Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind, öfters und länger ihre berufliche Tätigkeit aus familiären Gründen unterbrechen als Männer, häufiger in Teilzeit arbeiten und typische „Frauenberufe“ immer noch schlechter bezahlt werden als typische „Männerberufe“. So können zumindest etwa zwei Drittel der Lohnlücke erklärt werden. Daneben bleibt ein „unerklärter Rest“, der Raum für die Annahme lässt, dass Frauen alleine aufgrund ihres Geschlechts beim Lohn diskriminiert werden.
Der heutige Equal Pay Day weist auf die bestehenden Einkommensunterschiede hin und sensibilisiert Frauen und Männer, Arbeitgeber und die Tarifpartner. Wir können ungerechtfertigte Gehaltsunterschiede nur dann wirksam bekämpfen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen! Eines sollte man sich dabei klar machen: Die Bekämpfung der Mechanismen, die Frauen beim Entgelt benachteiligen, ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein gewichtiger ökonomischer Vorteil! Denn hierdurch wird das vorhandene Potenzial von Frauen besser genutzt.“
Zum Hintergrund: Der Aktionstag „Equal Pay Day“ findet jährlich statt. Das Datum markiert den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen.
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| Bundesregierung weitet ihre Engagementpolitik aus:
 Bundestag beschließt neuen Freiwilligendienst - Öffnung für Menschen aller Generationen | |
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| Berlin, den 24. März 2011: Am Morgen hat der Deutsche Bundestag die Einführung des neuen Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zum 1. Juli 2011 beschlossen. Nadine Schön sieht darin eine Chance für eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland. „Ich begrüße die Einführung des neuen Freiwilligendienstes ausdrücklich! Er öffnet sich Frauen und Männer aller Generationen. Das hat es noch nicht gegeben“, erklärt Nadine Schön, die im Ausschuss für Familie, Senioren Frauen und Jugend den BFD inhaltlich begleitet hat.
Die christlich-liberale Koalition fördert den Ausbau des bürgerschaftlichen Engagements zukünftig mit etwa 350 Millionen Euro jährlich. Davon profitiert nicht nur der neue Bundesfreiwilligendienst, sondern auch die bestehenden Jugendfreiwilligendienste. So sind die Förderpauschalen in einem ersten Schritt von 73 auf 100 Euro gestiegen und werden zukünftig nochmals auf bis zu 200 Euro angehoben. Ziel ist es, pro Jahr 35.000 Freiwillige für einen Dienst zwischen sechs Monaten und zwei Jahren zu gewinnen. „Ob vor Ausbildung und Studium oder auch nach Abschluss des beruflichen Lebens – Der BFD bietet viele Chancen, etwas für sich selbst und die Gesellschaft zu tun.“, erklärt Nadine Schön. Weitere Infos finden sich unter www.bmfsj.de.
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| Kabinett hat heute Gesetzesentwurf zur Pflegezeit beschlossen:
 Pflege durch Angehörige zu Hause wird erleichtert – keine großen finanziellen Einbußen dank Teilzeitmodell | |
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| Berlin, den 23. März 2011: Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzesentwurf zur Familienpflegezeit beschlossen. Nadine Schön erklärt dazu:
"Der Gesetzentwurf bringt wesentliche Verbesserungen für pflegende Angehörige, denn er ermöglicht es Menschen, sich für einen Pflegefall Zeit zu nehmen und dennoch im Beruf zu bleiben. Ein Modell - ähnlich der Altersteilzeit - sorgt in der Pflegephase dafür, dass die Pflegenden trotzt Reduzierung ihrer Arbeitszeit keine großen finanziellen Einbußen hinnehmen müssen.
Die reduzierten Beitragszahlungen in der Familienpflegezeit werden durch die Leistungen der Pflegeversicherung zur gesetzlichen Rentenversicherung ausgeglichen und verhindern Einbußen bei den Rentenanwartschaften. Altersarmut, die heute oftmals Folge einer Pflegeauszeit ist, wird vermieden.
Bis zum Jahr 2013 wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen von jetzt 2,3 Millionen auf mindestens 3,5 Millionen Menschen erhöhen. Die Mehrheit der Pflegebedürftigen wünscht sich, in häuslicher Umgebung von Angehörigen gepflegt zu werden. Daher kommt der heute vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf den Wünschen entgegen."
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| Wahlkreis
 Kinohighlight in Illingen zum Equal Pay Day 2011 | |
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| Frauen Union, Ministerin und Abgeordnete laden zu Kino mit Sektempfang
Am 25.3.2011 findet der jährliche Equal Pay Day statt. Anlässlich dieses Ereignisses laden Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön (CDU) sowie die Frauen Union (FU), am Dienstag, den 29.3.2011, alle Interessierten ganz herzlich zum aktuellen Kinofilm „We Want Sex“ nach Illingen ein. Der Film wird im Union Theater Illingen gezeigt. Ab 19.30 Uhr wird es einen Sektempfang geben. Mit unwiderstehlichem Charme und britischem Humor inszeniert Regiesseur Nigel Cole den Streik von Ford-Arbeiterinnen 1968 mit Sally Hawkins in der Hauptrolle als Anführerin. Auf den Streikplakaten der Frauen im Film steht „We Want Sex Equality“, zu deutsch, „Wir wollen Gleichbehandlung der Geschlechter“! Die Meinung des Spiegels über den Film: „ Sehr liebenswert und sehr kurzweilig“! Anlass zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung der Frauen Union ist der „Equal Pay Day“. – Was ist das? Übersetzt heißt das „Tag der Gleichen Bezahlung“. Hierbei soll in erster Linie darauf aufmerksam gemacht werden, dass Frauen in Deutschland immer noch im Durchschnitt 23 % weniger Geld verdienen als Männer. Diese Realität ist in einer modernen Gesellschaft wie der Bundesrepublik weiterhin Alltag. Starke Frauen setzen sich für eine Verbesserung der Situation in Deutschland ein – Genau wie es auch im Film der Fall ist. Also am Dienstag, den 29.3.2011 um 19.30 Uhr auf nach Illingen ins Union Theater und großes Kino erleben. Für einen kurzweiligen Abend ist gesorgt. Der Eintritt kostet soziale 5,- Euro, darin enthalten sind der Sektempfang und der Film.
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| Wahlkreis
 Bürgersprechstunde | |
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| Am Dienstag, 29. März 2011, biete ich die nächste Bürgersprechstunde in meinem Wahlkreis an. Diesmal findet sie in den Räumlichkeiten der "Bettinger Mühle" in Schmelz, Hüttersdorfer Straße, statt. In der Zeit von 16.00 - 17:30 Uhr stehe ich Ihnen dort als Ansprechpartner für Fragen, Anregungen und sonstige Anliegen zur Verfügung. Interessierte setzen sich bitte zur genauen Terminabsprache mit meinem St. Wendeler Wahlkreisbüro (Tel.-Nr. 06851/93240) in Verbindung.
Ihre Nadine Schön
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| Förderung durch den Bund läuft zunächst aus:
 „Das Mehrgenerationenhaus in Nonnweiler muss bleiben!“ | |
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| | Nadine Schön im Einsatz als Schriftführerin bei der Bundesversammlung |
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| Wahlkreis/Parlamentarisches Patenschafts Programm
 Nadine Schön trifft Stipendiaten im Wahlkreisbüro | |
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| Wahlkreis
 Nadine Schön informiert sich über die Bundespolizei | |
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| | Voll interessanter Eindrücke und Informationen war der Besuch der Bundespolizei vergangenen Montag. Einen ganzen Nachmittag konnte ich mich über die Arbeit der Beamten der Bundespolizei im Saarland informieren. Dabei stand ein dichtgedrängtes und informationsreiches Programm auf der Tagesordnung. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Bundespolizeiinspektion Koblenz, Herrn Manfred Lohrbach, informierte der Inspektionsleiter, Herr Peter Fuchs, über die aktuelle Situation der Bundespolizei im Saarland. Nach dem Gespräch und einem Rundgang durch den Sitz in Bexbach, wurde das Revier „Goldene Bremm“ und der Sitz der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Saarbrücken besichtigt. Ich hatte die Möglichkeit, sowohl mit der Leitung als auch mit dem Personalrat und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und konnte mir so ein umfassendes Bild vor Ort machen. Dabei habe ich viele Eindrücke mitgenommen. Nach dem Besuch des Lagezentrums in Bexbach konnte ich mich am Grenzübergang vor Ort über den Fortgang der Bauarbeiten an der Goldenen Bremm informieren. Der Neubau eines Dienstgebäudes war hier dringend notwendig geworden, nachdem der derzeitige Zustand den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz bei weitem nicht mehr gerecht wurde. Im nächsten Jahr wird der Umzug in die neuen Räumlichkeiten anstehen. |
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| | Außerdem berichteten Beamten einer „gemischte Streifen“ von ihrer Arbeit am Saarbrücker Hauptbahnhof. Die „gemischten Streifen“ sind ein Projekt der Bundespolizei und der französischen Grenzpolizei (Police Nationale), die seit ungefähr drei Jahren die Zugverbindungen zwischen Frankreich und dem Saarland überwachen. Zu den Hauptaufgaben der Beamten zählt die Kontrolle von Reisenden, um so illegale Einwanderungen zu minimieren. Die Beamten der Bundespolizei haben mir ein gutes Bild ihrer vielseitigen und anspruchsvollen Arbeit vermittelt. Die Beamten leisten hier einen wichtigen Dienst für die Sicherheit unserer Bürger. Dies verdient Anerkennung, Respekt und Unterstützung!
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| Berlin, 4. Juli 2010: Zu den Feierlichkeiten des US-amerikanischen Unabhängigkeitstages besuchte Nadine Schön die US-Botschaft und traf den Botschafter Philip D. Murphy und seine Frau Tammy. Der Tag erinnert an die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung der 13 Ostküstenstaaten von Großbritannien am 4. Juli 1776. |  Nadine Schön mit dem US-Botschafter P.D. Murphy und dessen Gattin
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| | Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts Programms(PPP) des Deutschen Bundestages habe ich mich vergangene Woche mit zwei Stipendiaten im St. Wendeler Wahlkreisbüro getroffen. Das PPP ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm zwischen den USA und Deutschland. Schülerinnen und Schüler leben in Gastfamilien, besuchen die Schule und erleben den Alltag im jeweiligen anderen Land mit. Durch diesen Austausch soll den Jugendlichen die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit vermittelt werden. Die Bundestagsabgeordneten wählen die Jugendlichen für das Stipendium aus und stehen ihnen als Paten zur Verfügung. Lars Meyer (16) aus Bliesen, der zurzeit Schüler am Gymnasium Wendalinum ist, war für ein Jahr über das PPP in Virginia Beach. Lars berichtete von seinen vielen Erfahrungen, die er dort von August bis Juni erlebte. Er ist begeistert davon, die USA im Zuge dieses Programms auf diese intensive Weise kennen gelernt zu haben. Intensive Erfahrungen in den USA wird auch Philipp Scheid (16) aus Furschweiler machen. Der Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums wird Ende August für zehn Monate nach New Jersey fliegen. Er freut sich auf die spannenden Monate mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen. Ich bin froh darüber, dass ich den Jugendlichen eine solche Möglichkeit geben kann. Das Programm bietet den Jugendlichen die Chance, wertvolle Erfahrungen darüber zu sammeln, was unserer Länder gesellschaftlich, kulturell und politisch verbindet und unterscheidet.
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| Nadine Schön besucht US-Botschaft | |
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| Wahlkreis
 Informationsveranstaltung "Dein Tag für Afrika" 2010 | |
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| | Montag, 9:30 Uhr: Rhythmische Trommelschläge schallen durch das Schulgebäude des Arnold-Janssen-Gymnasiums in St. Wendel. Eigentlich ein ganz normaler Schultag kurz vor den Sommerferien; jedoch nicht für 50 Schülerinnen und Schüler. „Dein Tag für Afrika“ 2010! Unter diesem Motto fand in Kooperation mit dem kongolesischen Trommel- und Rhythmiklehrer Dédé meine Informationsveranstaltung zu Afrika statt. Hintergrund war die jährlich stattfindende bundesweite Kampagne des Vereins „Aktion Tagwerk“, bei der interessierte Schüler für das Thema sensibilisiert werden und die Möglichkeit erhalten, sich für gleichaltrige Kinder in Afrika zu engagieren. So wurden im Rahmen „meines“ Projekttages Spenden gesammelt, mit denen Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Afrika unterstützt werden. Nachdem Dédé die Schülergruppe mit afrikanischer Trommelmusik in die Thematik eingestimmt hatte, informierte ich in einer Präsentation über die wirtschaftlichen und sozialen Probleme Afrikas am Beispiel des Kongo sowie die Arbeit der UN im Bereich der Entwicklungshilfe. Das Interesse der Jugendlichen war schnell geweckt, was im Gespräch im Anschluss an meinen Vortrag deutlich wurde. Abschließend besuchten wir noch gemeinsam die Afrikaausstellung des Missionshauses, um auch die Kultur Afrikas zu entdecken. Vielen Dank allen, die diese tolle Veranstaltung ermöglicht haben!
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| Berlin, den 3. August 2010: Anlässlich der Startkonferenz für das Programm des Bundesfamilienministeriums "Mehr Männer in Kitas" erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, 2. Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
Wir brauchen mehr Männer in Erziehungsverantwortung: zu Hause als Väter aber auch als Erzieher in den Kitas! Gerade angesichts der steigenden Zahl von Alleinerziehenden – zumeist Mütter – brauchen Kinder wenigsten in der Kita männliche Bezugspersonen. Noch immer aber liegt der männliche Anteil am Gesamtpersonal in Kindertagesstätten bei nur 2,4 Prozent. Im Zuge des Ausbaus der Krippenplätze bis zum Jahr 2013 sind rund 40.000 zusätzliche Vollzeitstellen in Kindertageseinrichtungen zu besetzen. Dies ist eine gute Chance, endlich auch mehr männliche Erzieher einzusetzen.
Das Bundesfamilienministerium hat das Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers zu wecken, Männer bei der Entscheidung zu unterstützen, den Erzieherberuf zu wählen, und die Perspektiven für Männer (und Frauen) im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtungen zu verbessern.
Bis zum 30.9.2010 läuft die Interessebekundungsfrist für Träger von Kitas, um sich für dieses Programm zu bewerben, das eine Vollfinanzierung (!) für Träger und Trägerverbünde ermöglicht, die mit mindestens sieben Kitas innovative Konzepte erproben wollen, um
a) mehr männliche Erzieher zu gewinnen
b) die Arbeitszufriedenheit der männlichen Erzieher (die sich aktuell im Frauenteam oft ein bisschen deplatziert fühlen) zu steigern und
c) geschlechtersensible Erziehung im Vorschulalter zu fördern und die Qualität in der frühkindlichen Erziehung durch Einbeziehung männlicher Vorbilder zu gewährleisten.
Weitere Infos unter:
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| Neues Programm des europäischen Sozialfonds
 Träger von Kitas können sich um Vollfinanzierung neuer Stellen bewerben – Förderung von Männern als Erzieher | |
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| | Nadine Schön im Gespräch mit dem neugewählten Bundespräsidenten Christian Wulff |
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| Impressionen von der 14. Bundesversammlung am 30. Juni 2010 | |
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Die vollständige Version des Redebeitrages von Nadine Schön im Deutschen Bundestag am 1. Juli 2010 können Sie sich über nachfolgenden Link downloaden.
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| Am Donnerstag hielt Nadine Schön ihre Rede zum Ausbildungspakt. Hier einige Auszüge:
„Im Februar lag die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland bei 10,1 Prozent. In Frankreich war sie mehr als doppelt so hoch. Trauriges Schlusslicht ist Spanien mit über 40 Prozent. Liebe Kollegen, wir liegen bei vergleichsweise guten 10,1 Prozent. Allein diese Zahlen machen deutlich, dass es in unserem Land um die Ausbildungssituation Jugendlicher nicht so ganz schlecht bestellt sein kann.
Und das hat Gründe. In erster Linie ist hier die hohe Verantwortung unserer Unternehmen zu nennen. Sie haben weiter ausgebildet - trotz Krise. Liebe Kollegen, unsere Unternehmen haben Verantwortungsbewusstsein bewiesen und dem gebührt an ein großes Lob.
In diesem Herbst soll der Ausbildungspakt, die Vereinbarung zwischen Regierung und Wirtschaftsverbänden zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses, verlängert werden. Es wird notwendig sein, ihn an neue Herausforderungen anzupassen. Zum einen wird es darum gehen, alle Potentiale zu erschließen. Wir stellen fest, dass es nach wie vor Jugendliche gibt, die es sehr schwer haben auf dem Ausbildungsmarkt. Der Berufsbildungsbericht nennt uns die erschreckende Zahl von 40 Prozent der Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die keinen Berufsabschluss haben. Diese Zahl macht deutlich, dass wir hier schnell und konsequent handeln müssen.
Liebe Kollegen, diese jungen Menschen sind keinesfalls dümmer als ihre deutschen Freunde. Sie brauchen nur eine frühere und intensivere Förderung durch Ausbildungslotsen, Sprachkurse, ausbildungsbegleitende Hilfen, sie brauchen mehr Begleitung und Beratung. Die zweite Herausforderung des künftigen Ausbildungspaktes ist neu: es ist der drohende Fachkräftemangel. In den kommenden Jahren wird dieses Phänomen immer stärker werden. Das muss uns Sorge machen. Hier müssen wir ran.
Nur wenn alle mit anpacken und jeder nicht nur seine Interessen verfolgt, sondern sich seiner besonderen Verantwortung bewusst ist, nur dann können wir unser gemeinsames Ziel erreichen.“
Die komplette Rede können Sie sich mit nachfolgendem Link anschauen: | |
| >> Redebeitrag von Nadine Schön auf bundestag.de • • • | |
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| Zweiter Familienreport der Bundesregierung:
 Familie ist zentrales Fundament unserer Gesellschaft – Bislang nicht genutzte Potentiale in der Arbeitswelt nutzen | |
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Berlin, den 4. Juni 2010: Der Zusammenhalt unter Familien ist in Deutschland nach wie vor hoch. Drei Viertel der Bevölkerung rechnet in schwierigen Lebenslagen mit der Unterstützung ihrer engsten Verwandten. Dies sind zwei der Ergebnisse des jüngst erschienenen zweiten Familienreports der Bundesregierung. „Der Bericht zeigt, dass die Familie trotz aller Individualisierung das zentrale Fundament unserer Gesellschaft ist“, sagt Nadine Schön, saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Jetzt gelte es, aus dieser erfreulichen Feststellung die richtigen Politikmaßnahmen zu treffen, so Schön.
„Ich denke, dass im Zusammenspiel zwischen Familien und Betrieben noch viele Potentiale stecken, die bislang noch nicht zur Entfaltung gekommen sind“, erklärt Nadine Schön. Der Bericht zeige unter anderem, dass die Maßnahmen zu besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirken. „Wir stellen auch fest, dass immer mehr Frauen zum Einkommen der Familien beitragen und gleichzeitig immer mehr Männer sich auch um die Kinder kümmern. Das Elterngeld hat diese begrüßenswerten Entwicklungen gestützt und ermöglicht“, resümiert Nadine Schön.
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| Wahlkreis
 Nadine Schön besuchte die 775 Jahrfeier des Ortes Freisen | |
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| | Der Ort Freisen feierte am vergangenen Wochenende seinen 775. Geburtstag mit viel Musik, einem großen Markt und einem Umzug. Mehrere tausend Gäste besuchten die Festlichkeiten am Samstag und Sonntag. Neben dem saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller, durfte auch Nadine Schön als Ehrengast das Spektakel miterleben.
Mit Bürgermeister Wolfgang Alles, Ortsvorsteher Gerd Staudt und Landrat Udo Recktenwald wurde durch die Straßen des Ortes im nördlichen Saarland gezogen. Die Vereinsgemeinschaft mit über 30 Vereinen stellte die Geschichte des Ortes historisch dar. So wurde z.B. den Besuchern des Marktes altes Handwerk, wie es Jahrhunderte lang auch in Freisen ausgeübt wurde, vorgeführt. An anderer Stelle konnten die Besucher beispielsweise bei der „Fräsener Meijstub“ Damen in historischen Kleidern mit Kapotthüten bewundern, die dort die Marktbesucher zu Kaffee und Kuchen geladen hatten. "Toll, was die Vereine hier geleistet haben", so Nadine Schön, "ein wirklich gelungener Geburtstag!"
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| Zur Debatte um die Eingliederung des Saarlandes
 Nadine Schön: Befürworter einer Zusammenlegung mit Rheinland-Pfalz widersprechen sich selbst. Ich bin für die Eigenständigkeit. | |
| Berlin, den 17. Juni 2010: Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön erklärt zur jüngsten Debatte um eine mögliche Eingliederung des Saarlandes nach Rheinland-Pfalz: „Ich spreche mich gegen die Überlegungen aus, das Saarland in ein anderes Bundesland einzugliedern. Von den Befürwortern einer Zusammenlegung wird ins Feld geführt, politische Entscheidungs- und Planungsprozesse schneller und effizienter machen zu wollen. Damit widersprechen Sie sich aber selbst. Denn das Saarland hat es als kleine Organisationseinheit in den vergangenen Jahren geschafft, sich im Vergleich zu den anderen Bundesländern bei der wirtschaftlichen Entwicklung von Platz neun auf Platz vier vorzuarbeiten. Hier sprechen die Fakten eine deutliche Sprache gegen eine Länderfusion.“
„Darüber hinaus kann ich nicht erkennen, dass sich im Saarland eine Mehrheit unter der Bevölkerung für eine Zusammenlegung finden würde. Diese wäre aber laut Grundgesetz für eine Reform des föderalen Systems notwendig“, erklärt Nadine Schön, die im Bundestag in den Ausschüssen für Wirtschaft und Technologie und Familie, Senioren, Frauen und Jugend vertreten ist. • • • | |
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| Berlin, den 2. Juli 2010: Frauen sind in den Führungsetagen deutscher Unternehmen nach wie vor sehr spärlich vertreten. Um dies zu ändern, sieht schon der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP die Entwicklung und Umsetzung eines Stufenplans vor. Auf der Klausurtagung der Gruppe der Frauen der Fraktion von CDU und CSU wurde am Montag die Idee des Stufenplans mit Leben gefüllt.
„Wir haben den Plan in drei Stufen konkretisiert und genauere Ziele und Mittel benannt“, erklärt Nadine Schön, die im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für das Thema Frauen in Führungspositionen zuständig ist.
Die von der Regierungskommission des Deutschen Corporate Governance Kodex festgelegte erste Stufe mit verbindlichen Berichtspflichten und transparenten Selbstverpflichtungen sollte ab sofort gelten.
In Stufe 2 sollen alle mitbestimmungspflichtigen Unternehmen durch Selbstverpflichtungen bis zum Jahr 2014 den Frauenanteil in Führungspositionen und Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent steigern.
Sollte dies bis 2014 nicht umgesetzt sein, werden die Unternehmen in Stufe 3 gesetzlich verpflichtet, den Anteil von Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten bis spätestens 2018 auf mindestens 30 Prozent zu steigern.
„Unser langfristiges Ziel ist es, dass sich der jeweilige Anteil von Frauen und Männern in der Bevölkerung auch in Führungspositionen widerspiegelt“, erklärt Nadine Schön, die in der Gruppe der Frauen als stellvertretende Vorsitzende aktiv ist. • • • | |
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| Redebeitrag im Deutschen Bundestag
 Verbesserung der Unterstützung für Alleinerziehende | |
| >> Redebeitrag von Nadine Schön [PDF] • • • | |
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| Redebeitrag am 20.05.2010 um 10:15 Uhr (43. Sitzung, TOP 5, ZP 4)
 Nadine Schön spricht im Plenum zum Ausbildungspakt | |
| >> ESF-Programm • • • | |
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| | Ein fester Termin in meinem jährlichen Terminkalender ist der "Gottesdienst der Hilfskräfte". Dieser wird jedes Jahr vom Team der Notfallseelsorge mit Peter Munkes an der Spitze organisiert. Den ökomenischen Gottedsdienst feiern Polizei, Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz, DLRG, Malteser und Notfallseelsorge zusammen, um ein Mal im Jahr gemeinsam inne zu halten, das Jahr zu reflektieren und für sich und ihre Familien sowie die Menschen, die ihnen in den vielfältigen Einsätzen begegnen, zu beten. An den feierlichen Gottesdienst schließt sich ein Umtrunk an, der sowohl den Hilfskräften als auch uns Politikern Gelegenheit gibt, sich in gemütlicher Atmosphäre untereinander auszutauschen. In diesem Jahr fand der Gottesdienst in der Wendalinusbasilika in St. Wendel statt, zum Umtrunk waren wir in den Pfarrsaal geladen. Gerade für die Hilfskräfte, die in der Hektik des Einsatzes wenig Zeit zum Austausch untereinander haben, ist dieser Dialog sehr wichtig. Eine tolle Sache, die in dieser Form einmalig im Saarland und sicher auch darüber hinaus ist.
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| Wahlkreis
 150 Jahrfeier der Brauerei Grosswald in Eiweiler | |
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| | Auf 150 Jahre Braukunst konnte am 19. September die traditionsreiche mittelständische Grosswald Brauerei aus Heusweiler-Eiweiler zurückblicken. Gefeiert wurde in großem Rahmen. Der Frühschoppen gab mir Gelegenheit, zusammen mit Landesvater Peter Müller, vielen Kollegen aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, zahlreichen Gästen, dem Firmeneigentümer Alexander Kleber sowie seiner Familie und den Mitarbeitern zu diesem Jubiläum zu gratulieren. Hier wurde 150 Jahre lang eindrucksvoll bewiesen, dass sich unternehmerischer Erfolg, sozialer Umgang mit Mensch und Region sowie der Erhalt von Kulturgütern nicht ausschließen müssen. Die Familien-Brauerei ist sehr stark mit unserer Region und den Menschen vor Ort verwurzelt. Diese Tatsache spiegelte sich in dem sehr gut besuchten Brauereigelände wieder. |
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| Wahlkreis
 Mit Blaulicht ins Guiness-Buch | |
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| | Am Wochenende fand die erste Blaulicht-Party im Landkreis St. Wendel statt, eine gemeinsame Veranstaltung der örtlichen Rettungskräfte und Hilfsorganisationen. Am Rande der Feier im Bosaarium wurde zudem die Verkehrssicherheitsaktion "SAAR BOB" beworben und die jugendlichen Besucher direkt angesprochen. Ziel dieser Kampagne ist es, insbesondere jüngere Verkehrsteilnehmer für die Risiken und Gefahren der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- und Drogeneinfluss zu sensibilisieren. Als BOB wird derjenige bezeichnet, der auf einer Party, in der Disco oder in einer Kneipe keinen Alkohol trinkt, weil er seine Freunde sicher nach Hause fahren will. Der Fahrer bekommt von den kooperierenden Gastwirten am jeweiligen Abend ein antialkoholisches Freigetränk. Eine vielversprechende Idee, die bei der Umsetzung im Landkreis St. Wendel auch durch die "Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel" (ISL) unterstützt wird. Die ISL, deren Vorsitzende ich bin, ist ein gemeinnütziger Verein und hat sich die Themen mehr "Sauberkeit" und "Sicherheit" im Landkreis auf die Fahnen geschrieben und mit einem Netzwerk von Partnern schon viele Projekte vor Ort durchgeführt. Die Resonanz auf die Aktion war an diesem Abend sehr positiv: viele Partygänger zeigten sich interessiert an der Aktion BOB. Übrigens durfte ich zusammen mit Landrat Udo Recktenwald das größte Blaulicht der Welt einschalten. Damit können die Veranstalter mit einem Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde rechnen. Herzlichen Glückwunsch!
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 Im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Türkismühle | |
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| | Einen interessanten Vormittag verbrachte ich vergangene Woche an der Gesamtschule Nohfelden-Türkismühle. Zwei Stunden lang diskutierte ich mit Schülerinnen und Schüler von zwei Politikkursen der 11. Klasse über aktuelle politische Themen und beantwortete Fragen der Schüler. Anhand einer Präsentation schilderte ich den Ablauf einer typischen Sitzungswoche in Berlin und stellte die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten vor. Des Weiteren ging ich kurz auf unser Wahlsystem ein, wie das Verfahren mit Erst- und Zweitstimme funktioniert, wer den Bundeskanzler wählt usw.. Themen, die die Schülerinnen und Schüler besonders interessierten, da viele von ihnen bei den nächsten Wahlen das erste Mal wählen dürfen. In der anschließenden Diskussion wurde über das Bildungssystem, die Wehrpflicht und die Shell-Jugendstudie diskutiert. Für beide Seiten war das ein interessanter Vormittag. Wer Interesse an einem solchen Besuch hat, kann sich sehr gerne an mein Wahlkreisbüro wenden. |
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|  Nadine Schön zusammen mit Caroline Meiser und dem Politikkurs
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| Integrationskongress im Weltkulturerbe | |
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| | Am vergangenen Mittwoch fand auf Einladung der saarländischen Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, Annegret Kramp-Karrenbauer, der 2. Integrationskongress des Saarlandes zum Thema "ausbilden, beschäftigen, integrieren" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte statt. Nachdem Ministerpräsident Peter Müller in seiner Begrüßungsrede vor mehreren hundert Teilnehmern einige grundlegende Anmerkungen zur aktuellen Debatte machte, erläuterten Annegret Kramp-Karrenbauer und der Völklinger Oberbürgermeister, Klaus Lorig, spezifische saarländische Aspekte der Integration in der Region. Im Anschluss hielt Dr. Ursula von der Leyen das Impulsreferat. Zentrale Botschaft der Bundesministerin für Arbeit und Soziales war die Sprachkompetenz als entscheidende Voraussetzung für eine gelungene Integration. Darüber hinaus erörterte sie weitere konkrete Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, wie etwa die schnelle und unbürokratische länderübergreifende Anerkennung von Schul-, Lehr- und universitären Abschlüssen. Nach einer Podiumsdiskussion berichtete die Integrationsbeauftragte der saarländischen Landesregierung, Staatssekretärin Gaby Schäfer, über Schwerpunkte der Integrationspolitik der Landesregierung, bevor zwei Fachforen den interessanten und äußerst informativen Nachmittag beendeten. Fazit: sehr viele gute Ideen, die bereits auf den Weg gebracht wurden und vielversprechende Ansätze, die allerdings einer möglichst schnellen Umsetzung bedürfen. Maßgeblich zur Integration ist in meinen Augen der Bereich Ausbildung. Junge Menschen mit Migrationshintergrund verlassen häufiger die Schule ohne Abschluss und finden um ein Vielfaches seltener eine Ausbildungsstelle. Dem muss man mit gezielten Maßnahmen begegnen. Im Oktober wird der Nationale Ausbildungspakt verlängert. Die Paktpartner müssen sich verstärkt zum Ziel setzen, junge Menschen mit Migrationshintergrund in Ausbildung zu bringen. Dies ist im Sinne der jungen Migranten aber auch von uns allen, die wir auf Fachkräfte angewiesen sind.
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| Wahlkreis
 Interessante Eindrücke bei den "Hilfskräften" | |
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| | Worüber in meinem Ausschuss "Familie, Senioren, Frauen und Jugend" in Berlin oft diskutiert wird, davon kann ich mich tagtäglich in meinem Wahlkreis vor Ort überzeugen: unsere Senioren sind bis ins hohe Alter aktiv, vital und engagiert. Sie setzen sich ein, sind kreativ und lebensfroh. Das sagen uns die Gesellschaftsforscher und das erleben wir gerade auf dem Land in allen Vereinen, Verbänden und im täglichen Dorfleben. Einen guten Beweis für diese Vitalität lieferte der diesjährige Seniorenaktivtag im Bosaarium. Mehrere hundert Senioren aus dem ganzen Landkreis St. Wendel waren gekommen, um ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm zu erleben und einen unterhaltsamen Nachmittag zu verbringen. Zahlreiche Seniorengruppen boten dem begeisterten Publikum ein ebenso vielseitiges wie unterhaltsames Programm, das mit großem Beifall quittiert wurde: von Tanz- und Gesangseinlagen über lustige Vorträge bis hin zu akrobatischen Übungen beim Voltigieren. Von Senioren für Senioren! Absolut beeindruckend und der Beweis dafür, wie fit und vital viele ältere Menschen noch sind. Es zeigte sich aber auch, welch reichhaltiges Angebot der Landkreis und viele Vereine für Senioren bereithalten, um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Hut ab! Ein großes Lob an die Organisatoren und vielen ehrenamtlichen Helfer, die diesen tollen Nachmittag durch ihr Engagemant ermöglichten!
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| Wahlkreis
 Toller Kreisseniorentag im Bosaarium | |
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| Wahlkreis
 Unterwegs in den Betrieben meines Wahlkreises | |
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| | Am 31. August standen gleich zwei Firmenbesichtigungen an. Am Vormittag besuchte ich zunächst den St. Wendeler Standort der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL) in St. Wendel. Mit Werksleiter Christian Wilhelm wurden aktuelle Entwicklungen besprochen. Im anschließenden Rundgang über das Gelände der HIL konnte ich mir den Fortschritt der Renovierungsarbeiten des Werks ansehen. Um die Anliegen und Erwartungen der Beschäftigten der HIL ging es schließlich in einem Gespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden, Herrn Matthias Moseler.
Am Nachmittag ging es dann zu der Industriewerke Saar GmbH(IWS) nach Freisen. Auch hier wurde mir zunächst von Geschäftsführer Norbert Andres das Gelände der IWS gezeigt. Geschäftsführung und Betriebsrat gaben mir einen interessanten und informativen Überblick über die Strukturierung der IWS und aktuelle und geplante Vorhaben. Beide Unternehmen sind wegen der starken Bindung an die Bundeswehr stark von politischen Entscheidungen im sicherheitspolitischen Bereich abhängig. Darum ist es mir ein Anliegen, mit beiden Unternehmen und ihren Beschäftigten in engen Kontakt zu stehen und einen offenen und fairen Umgang zu pflegen.
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| Wahlkreis
 Gemeindeverbandsvorstand diskutierte Bildungspolitik | |
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| | Am Mittwoch, dem 1. September, fand abends eine Sitzung meines erweiterten Vorstandes des CDU-Gemeindeverbandes Tholey statt. Im Mittelpunkt der Beratungen standen dabei die Situation der Schulen in der Gemeinde sowie aktuelle bildungspolitische Fragen. Nach der Besichtigung der Umbaumaßnahmen an der Grundschule in Theley mit dem Architekten Guillermo Neis erläuterte Bürgermeister Hermann Josef Schmidt die Schulstandorte in der Gemeinde. Eine sinnvolle Investition in die Zukunft unserer Kinder! Im Anschluss diskutierten wir in den Räumlichkeiten der Erweiterten Realschule aktuelle bildungspolitische Vorhaben der saarländischen Landesregierung. Dabei stand die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Gisela Rink, MdL, Rede und Antwort. Eine sehr informative und sachliche, aber auch kritische Diskussion. Während das mit Beginn dieses Schuljahres gestartete Pilotprojekt „Kooperationsjahr Kindergarten – Grundschule“ unter dem Aspekt der frühkindlichen Bildung im Sinne einer stärkeren Verzahnung der Schnittstellen der einzelnen Bildungssysteme mehrheitlich begrüßt wurde, wurde die Einführung eines 5. Grundschuljahres kritisch gesehen. Mandats- und Funktionsträger erklärten sich bereit, im Rahmen der innerparteilichen Diskussion die Kritikpunkte in den Entscheidungsprozess einzubringen.
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| Wahlkreis
 Feierliches Gelöbnis in Lebach | |
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| | Zum 40. Mal hat am Samstag 11. September 2010, die Graf-Haeseler-Kaserne in Lebach ihre Tore für Besucherinnen und Besuche geöffnet. Der Tag begann mit einem feierlichen Gelöbnis von 200 Rekruten der Fallschirmjägerbataillone 261 Lebach und 263 Zweibrücken sowie dem Luftlandeunterstützungsbataillone 262 Merzig. In einer beeindruckenenden Rede hob Kommandeur Oberstleutnant Thomas Blank die Bedeutung der Bundeswehr in einer wertebasierten demokratischen Gesellschaft hervor. Nach der feierlichen Zeremonie hatte ich die Gelegenheit, mir einen Überblick über die Ausstattung der Fallschirmjäger zu verschaffen und mit Brigadegeneral Eberhard Zorn, Oberstleutnant Thomas Blank sowie Soldatinnen und Soldaten der Brigade ins Gespräch zu kommen.
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| Der Deutsche Bundestag und die Assemblée Nationale, das französische Parlament, verleihen alle zwei Jahre für wissenschaftliche Arbeiten, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen, den deutsch-französischen Parlamentspreis.
Um die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung können sich deutsche und französische Staatsbürger bewerben, die ein juristisches, wirtschafts-, sozial-, politik- oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst haben, das seit August 2008 als selbständige Veröffentlichung erschienen ist. Gemeinschaftswerke von bis zu drei Verfassern können berücksichtigt werden, wenn sich alle Autoren gemeinsam bewerben und einen wesentlichen und nachvollziehbaren Beitrag zum Gesamtwerk geleistet haben.
Die Arbeit muss in deutscher oder französischer Sprache abgefasst sein. Pro Bewerber wird nur jeweils eine Arbeit in das Verfahren aufgenommen. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen durch Dritte akzeptiert. Der Bewerbung sind beizufügen: Drei Exemplare des Werkes, ein Bewerbungsschreiben von höchstens einer Seite, ein Lebenslauf von höchstens zwei Seiten sowie eine Zusammenfassung des eingereichten Werkes von höchstens drei Seiten.
Bewerbungsschluss ist der 15. November 2010.
Deutsche Bewerber richten Ihre Bewerbung bis zum 15. November 2010 an:
DEUTSCHER BUNDESTAG Wissenschaftliche Dienste Fachbereich WD 1 Platz der Republik 1 11011 Berlin
Tel. 030-227-38630 Fax: 030-227-36464 Mail: deutsch-franzoesischer-preis@bundestag.de
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| Berlin
 Fünfter deutsch-französischer Parlamentspreis | |
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| Die CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön begrüßt die gestiegene Wertschätzung der Familie. Der neuesten Shell-Jugendstudie zufolge, stellen mehr als drei Viertel der Jugendlichen (76 Prozent) für sich fest, dass man eine Familie braucht, um wirklich glücklich leben zu können. Mehr als 90 Prozent der Jugendlichen haben demnach ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern. „Als Familienpolitikerin freut mich diese Einstellung besonders. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen auf diesen Wunsch reagieren – mit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuungsangeboten, familienfreundlichen Betrieben und einer Abkehr von der Anwesenheitsmentalität in den Unternehmen“, so Schön, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Bei der Frage der Lebenszufriedenheit konstatiert die Studie allerdings eine soziale Kluft: Fast drei Viertel der Jugend im Allgemeinen ist zufrieden mit ihrem Leben. Jugendliche aus unterprivilegierten Verhältnissen äußern sich allerdings nur zu 40 Prozent positiv. „Unsere Aufgabe als Politiker und Gesellschaft muss es sein, diesen Jugendlichen eine Perspektive für Ihre Zukunft zu geben. Da müssen wir früh ansetzen, schon im Kindergarten“, erklärt Schön. „Genauso müssen wir der großen Gruppe derer, die sich gesellschaftlich engagieren wollen, Betätigungsmöglichkeiten bereitstellen. Freiwilligendienste, ein möglicher freiwilliger Wehrdienst oder Zivildienst sowie Vereine, Verbände, Parteien und andere Organisationen bieten hier viel Potential“, so die Familienpolitikerin.
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| 16. Shell-Jugendstudie veröffentlicht
 Politik muss auf Wünsche der jungen Menschen reagieren | |
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| Berlin, den 07. Oktober 2010: Die Saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön wendet sich gegen ein vorzeitiges Ende der Steinkohlesubventionen. „Die Pläne der EU einer vorzeitigen Schließung von Kohlezechen bis 2014 gehen in die falsche Richtung. Im Steinkohlefinanzierungsgesetz von 2007 hat sich die Große Koalition darauf geeinigt, die subventionierte Förderung der Steinkohle in Deutschland bis 2018 zu beenden. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion steht zu diesem Entschluss. Der Ausstiegsplan ist sozial ausgereift und wird von Bund und Ländern getragen“, erklärt Nadine Schön.
Die Abgeordnete unterstützt daher die Bestrebungen der Bundesregierung, einen Kompromiss mit der EU-Kommission herbeizuführen, der ein Auslaufen der Steinkohleförderung bis zum Jahr 2018 ermöglicht. Zu dem Kompromiss könne auch gehören, über einen Verzicht auf die Revisionsklausel zu sprechen. In diesem Zusammenhang müsse auch betont werden, welche Konsequenzen ein vorzeitiger Ausstieg zum Jahr 2014 zur Folge hätte. So hätte ein vorzeitiger Ausstieg frühzeitige Stilllegungen, betriebsbedingte Kündigungen von mehreren Tausend Bergleuten sowie einen massiven Wegfall von Arbeitsplätzen in der Zulieferindustrie zur Folge.
Hinzu kämen weitere Faktoren, wie praktische und technische Probleme, die Bergwerke früher zu schließen. Zudem würde sich die Frage der Ewigkeitskosten neu stellen. Es sei daher fraglich, ob durch einen vorzeitigen Ausstieg aus der Steinkohlesubventionierung zum Jahr 2014 tatsächlich Geld eingespart werden würde.
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| >> Die Woche im Bundestag vom 05.07. bis 09.07.2010 [PDF] • • • | |
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| DANKE
 Liebe Bürgerinnen und Bürger, | |
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Berlin im Februar 2010: Ab sofort können sich ehrenamtlich engagierte Menschen für den Deutschen Bürgerpreis, dem größten bundesweiten Ehrenamtspreis, bewerben. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Retten, helfen, Chancen schenken“ und richtet sich an all diejenigen, die durch ihr bürgerschaftliches Engagement selbst aktiv zum Schutz und zur Unterstützung ihrer Mitmenschen beitragen oder dieses anderen ermöglichen.
Der Preis wird 2010 in vier Kategorien vergeben: U21, Alltagshelden, engagierte Unternehmer und Lebenswerk. Die nationalen Gewinner erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Im Jahr 2009 wurden auf lokaler und regionaler Ebene rund 225.000 Euro als Preisgeld vergeben.
Teilnehmen kann jeder, der sich im Bereich der Lebensrettung und Lebenshilfe engagiert. Sie können sich unter www.deutscher-buergerpreis.de über die Preise und das Bewerbungsverfahren informieren und die Bewerbungsformulare runterladen. Bewerbungsunterlagen und Infobroschüren sind auch im Berliner Abgeordnetenbüro erhältlich.
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| Broschüren des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
 „Kriminalitätsprävention für Seniorinnen und Senioren“ | |
| Sicherheitsberater für Senioren auch im Saarland
Mit Lügen und Tricks versuchen Kriminelle immer wieder, Seniorinnen und Senioren zu täuschen, um so an ihr Vermögen zu gelangen. Die Broschüre "Rate mal, wer dran ist?" zeigt die kriminellen Methoden auf und gibt Tipps, wie sich ältere Menschen vor diesen Straftaten schützen können.
In einigen Kriminalitätsfeldern sind ältere Menschen stärker betroffen als Jüngere. So versuchen Kriminelle beispielsweise immer wieder, Seniorinnen und Senioren zu täuschen, um auf diese Weise an ihr Eigentum und Vermögen zu gelangen. Dabei geben sie sich am Telefon als Verwandte oder an der Haustür als Handwerker aus, täuschen eine Notlage vor oder stellen ein scheinbar "sehr gutes Geschäft" in Aussicht.
Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegebene Broschüre "Rate mal, wer dran ist?" beschreibt, wie die Täter vorgehen und wie man sich vor ihnen schützen kann. Dazu werden Tipps und Hinweise gegeben, wie man einen möglichen Betrüger oder Trickdieb erkennt und was zu tun ist, um sich beispielsweise vor Betrügern am Telefon, an der Haustür oder beim Online-Banking zu schützen.
"Die Borschüre ist ein guter Anhaltspunkt für ältere Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen wollen. Wer mehr Informationen und Beratung wünscht, kann sich im Saarland an die ausgebildeten Seniorensicherheitsberater oder im Kreis St. Wendel an die Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel e.V. wenden", empfiehlt Nadine Schön. Als Ansprechpartner steht jeweils Rudi Schmidt unter der Nummer 06854 1398 zur Verfügung.
Weitere Infos zu den Broschüren und Bestellmöglichkeiten beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend per E-Mail poststelle@bmfsfj.bund.de, im Internet unter http://www.bmfsfj.de, oder telefonisch: 01801 90 70 50 - montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. • • • | |
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| Neues Urteil des Bundesverfassungsgericht zu Hartz IV
 „Auch Familien mit geringem Einkommen im Blick behalten“ | |
| Berlin, den 9. Februar 2010: Anlässlich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Höhe der Regelsätze von Kindern in Hartz-IV erklärt Nadine Schön:
Die Entscheidung gibt dem Gesetzgeber einen klaren Auftrag, die Festsetzung der Hartz IV-Regelsätze neu zu strukturieren. Nun müsse es darum gehen, zeitnah eine Evaluation des Bedarfssatzes vorzunehmen und die wirklich notwendigen finanziellen Leistungen zu ermitteln, um Kindern und Jugendlichen eine gute und gesunde Entwicklung sowie eine ausreichende gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. | |
| >> weitere Informationen... • • • | |
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| Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?
 Unternehmen können sich um kostenlose Beratungen zum Thema Entgeltgleichheit bewerben | |
| >> weitere Informationen... • • • | |
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| Berlin, den 10. Februar 2010: Nadine Schön, die im Familienausschuss auch für die Themen Gleichstellung und Entgeltgleichheit zuständig ist, möchte auf folgendes Angebot hinweisen: Noch bis zum 30. April können sich Unternehmen um eine kostenlose gleichstellungsorientierte Vergütungsberatung auf Basis von Logib-D bewerben. Das Beratungspaket Logib-D wird im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Verfügung gestellt. Für insgesamt 200 Unternehmen stehen in den Jahren 2010 bis 2012 standardisierte Beratungspakete auf Basis des Entgelt-Tests Logib-D zur Verfügung. | |
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| Ehrung der Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs 2010 in Berlin
 Universität des Saarlandes unter den Siegern der zweiten Runde | |
| Berlin, den 26. Februar 2010: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan sowie der Juryvorsitzende Prof. Dr. Andreas Barner von der Boehringer Ingelheim GmbH, ehrten gestern die Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs 2010. Nadine Schön, MdB zeigte sich besonders erfreut darüber, dass einer der Gewinner aus dem Saarland stammt. Die Universität des Saarlandes und das Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken wurden als Gewinner der zweiten Runde geehrt. Die Abgeordnete Nadine Schön: „Ich gratuliere allen Siegern der zweiten Runde. Mit großem Stolz erfüllt mich die Ehrung der Gewinner aus dem Saarland. Ihre Prämierung zeigt deutlich, dass die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in unserer Region ausgezeichnet funktioniert.“
Beim Spitzencluster-Wettbewerb handelt es sich um eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die zu Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verhelfen soll. „Die Förderung der Gewinncluster mit bis zu 200 Mio Euro in einem Zeitraum von fünf Jahren-durch den Bund, ist ein deutliches Signal für den Stellenwert, den unsere christlich-liberale Regierung wirtschaftlichem Wachstum und Innovationen beimisst“, so die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Schön weiter. • • • | |
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| Deutschen Bürgerpreis 2010
 Ehrenamtlich engagierte Menschen können sich ab sofort bewerben | |
| >> Weitere Informationen: www.girls-day.de • • • | |
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| Berlin im Februar 2010: Nadine Schön möchte darauf hinweisen, dass am 22. April 2010 der diesjährige Girls Day – Mädchen-Zukunftstag stattfindet. Schülerinnen ab Klasse 5 erleben an diesem Tag die Arbeitswelt in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen. Anlässlich des zehnjährigen Girls Day-Jubiläums und als Zeichen ihrer Unterstützung übernimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft. Sie unterstützt damit die Zielsetzung des Girls Day – Mädchen-Zukunftstags, Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern.
Beteiligen auch Sie sich am bundesweiten Girls Day – Mädchen-Zukunftstag am 22. April 2010!
- Als Vorstand, Leiterin oder Leiter eines Unternehmens oder Betriebs, einer Universität oder Forschungseinrichtung, eines Bildungszentrums, einer Behörde oder einer Abteilung können Sie Schülerinnen zum Girls Day – Mädchen-Zukunftstag einladen. Sie tragen Ihre Girls Day-Aktion online unter www.girls-day.de ein. Mädchen, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte können Ihr Angebot und weitere Informationen im Internet abrufen.
- Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter eines Unternehmens, einer Behörde oder eines Instituts können Sie Mitmachaktionen, Experimente, Gespräche und Betriebserkundungen zum Mädchen-Zukunftstag initiieren oder Ihre Unterstützung bei der Organisation und Realisierung anbieten.
- Als Multiplikatorin oder Multiplikator können Sie in einem regionalen Arbeitskreis mitwirken oder Kontaktperson für den Girls Day vor Ort sein. Nutzen Sie bestehende Netzwerke oder gewinnen Sie Akteurinnen und Akteure in Ihrer Region für eine Zusammenarbeit, z.B. Kammern, Gewerkschaften, Agenturen für Arbeit, Verbände, kommunale Frauenbeauftragte und Schulen. Tragen Sie Ihren Arbeitskreis online unter www.girls-day.de ein.
- Mädchen können sich unter www.girls-day.de über den Aktionstag und das Thema Berufsorientierung informieren. Sie können dort eine Girls Day-Veranstaltung auswählen und sich online oder telefonisch bei den Veranstalterinnen und Veranstaltern dafür anmelden.
- Als Eltern können Sie Ihre Tochter auf ihrem Entscheidungsweg begleiten. Unterstützen Sie sie bei der Suche nach einem geeigneten Girls’Day-Platz. Weitere Informationen: www.girls-day.de
- Als Schulleitung, Lehrerin oder Lehrer können Sie Ihre Schülerinnen und deren Eltern über den Aktionstag informieren sowie die Unternehmen in Ihrer Region auf den Tag aufmerksam machen. Sie können Ihre Schule unter www.girls-day.de eintragen, um Kontakte in ihrer Region zu ermöglichen. Lehrkräften stehen hier Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung des Girls’Days sowie zur Gestaltung des Aktionstags zum Download kostenlos zur Verfügung.
Wo erhalten Sie Informationen und Unterstützung?
Die Bundesweite Koordinierungsstelle für den Girls Day – Mädchen-Zukunftstag, die jeweiligen Ansprechpersonen in den Bundesländern und die regionalen Arbeitskreise beraten Sie gerne in allen Fragen zum Mädchen-Zukunftstag. Alle Kontaktdaten, Infos und Materialien zur Durchführung des Girls Days, z.B. der Aktionsleitfaden für Unternehmen und Organisationen, Informationen für Schulen, Eltern und Mädchen, stehen Ihnen unter www.girls-day.de zur Verfügung.
Auch für Jungs: Neue Wege in der Berufswahl
Als Ergänzung zum Girls’Day bietet das Servicebüro „Neue Wege für Jungs“ Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Aktivitäten zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen an, die zu einem Wandel im geschlechtsspezifischen Berufswahlverhalten beitragen sollen: www.neue-wege-fuer-jungs.de.
Bundesweite Koordinierungsstelle Girls Day – Mädchen-Zukunftstag Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10 33602 Bielefeld fon +49 521 106-73 57 fax +49 521 106-73 77 info@girls-day.de
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| ich bedanke mich herzlich für das riesige Vertrauen, welches Sie in mich und die Politik der CDU gesetzt haben. Ich verspreche Ihnen, die Interessen der Bürger in meinem Wahlkreis zu vertreten und in Berlin für die Belange unserer Region zu kämpfen. Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Helfern und Freunden, die mich in den vergangenen Wochen und Monaten unterstützt haben. Dieser Erfolg war keine Einzel-, sondern eine Teamleistung. Dafür meinen herzlichen Dank!
Ihre Nadine Schön
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| Neuer Vorstand der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
 Nadine Schön zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt | |
| Berlin, den 3. Dezember 2009: Im neu gewählten Vorstand der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag wurde Nadine Schön als eine von vier Stellvertreterinnen von Rita Pawelski – der neuen Vorsitzenden – gewählt.
„Es freut mich sehr, dass mir gleich in meiner ersten Legislaturperiode im Bundestag dieses Amt angetragen wurde. Beim Blick in verschiedene gesellschaftliche Bereiche wird deutlich, dass trotz aller großen Fortschritte in den letzen Jahrzehnten noch viel in Sachen Gleichstellung von Mann und Frau zu tun ist. Die Gruppe der Frauen bietet dazu einen guten Rahmen im Deutschen Bundestag dahingehend tätig zu werden. Es stand für mich deshalb außer Frage, dieser soziologischen Gruppe nach meiner Wahl zur Bundestagsabgeordneten beizutreten, so die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, MdB.
Seit 1980 setzen sich die Parlamentarierinnen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange von Frauen in unserer Gesellschaft ein. In der aktuellen 17. Wahlperiode umfasst die Gruppe der Frauen insgesamt 48 Mitglieder. Als neu gewählte Vorsitzende tritt Rita Pawelski aus Niedersachsen die Nachfolge von Ingrid Fischbach an, welche zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion gewählt wurde. • • • | |
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| Erste Rede von Nadine Schön im Deutschen Bundestag
 Wirtschaftliches Jahresgutachten muss auch die Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf berücksichtigen | |
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| >> weitere Informationen... • • • | |
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Die saarländische Bundestags- abgeordnete Nadine Schön hat am 28.01.2010 in ihrer ersten Rede vor dem Deutschen Bundestag kritisiert, dass die Themen Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur wirtschaftliche Lage Deutschlands leider nahezu unerwähnt bleiben. Dies sei besonders zu bedauern, denn „beide Themen sind maßgeblich für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands – gerade im wirtschaftlichen Bereich“, erklärte Schön. Nadine Schön, die auch im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Technologie vertreten ist, fordert deshalb, dass sich das Jahresgutachten zukünftig mit beiden Themen auseinandersetzt.
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| >> Rede am 28.01.2010 Video-Stream Modem (46kBit) [Externer Link] | |
| >> Rede am 28.01.2010 Video-Stream DSL (514kBit) [Externer Link] | |
| Medienworkshop im Deutschen Bundestag
 Jugendliche können sich jetzt mit eigenem Beitrag bewerben – Einsendeschluss ist der 14. Februar 2010 | |
| Berlin, den 26. Januar 2010: Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland bereits zum siebten Mal 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.
Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.
"Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise.“ – das ist der diesjährige Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen ihrer Generation auseinandersetzen und die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.
Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://bundestag.jugendpresse.de näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an die Abgeordnete Nadine Schön wenden. Bewerbungsschluss ist der 14. Februar 2010. • • • | |
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| Aufruf zum Girls Day
 Mädchen-Zukunftstag 2010 | |
| Saarländische Unternehmen können sich um Förderung bewerben
 Förderungsvolumen weiter aufgestockt | |
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Berlin, 2. März 2010: Kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Saarland können 2010 noch stärker von der Förderung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums profitieren. Das Fördervolumen für Einzelprojekte und insbesondere Kooperations- und Netzwerkprojekte zwischen Unternehmen wurde in diesem Jahr nochmals aufgestockt und konnte im Vergleich zu 2008 verdoppelt werden. „Für saarländische Unternehmen bietet das Programm sehr gute Förderungsmöglichkeiten für innovative Projekte", verdeutlicht Nadine Schön die Chance des ZIM und wirbt für die Einreichung von Bewerbungsanträgen. Auch größere Unternehmen mit bis zu 1000 Beschäftigten können Projekte vorschlagen.
Bereits im Jahr 2009 wurden bundesweit fast 5000 Projekte mit insgesamt 625 Millionen Euro gefördert. Bei über 8000 eingereichten Anträgen konnte mindestens jedes zweite Projekt gefördert und der Mittelstand dadurch nachhaltig gestärkt werden. „Mit der Aufstockung des Programms wird die Förderung mittelständischer Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verbessert", so Nadine Schön. Saarländische Unternehmerinnen und Unternehmer sollten umgehend Förderanträge beim zuständigen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einreichen.
Nähere Informationen erhalten Sie unter www.zim-bmwi.de • • • | |
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| >> www.iku-innovationspreis.de • • • | |
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| Kinder und Jugendliche stark machen:
 Projekte und Einrichtungen können sich um Förderung bewerben | |
| Berlin, Mai 2010: Projekte und Einrichtungen, die sich um die Förderung von Kindern und Jugendlichen kümmern, können sich jetzt um finanzielle Unterstützung bewerben. Die Initiative „Ich kann was“ richtet sich speziell an Einrichtungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, die mit ihren Angeboten dicht an den Alltags- und Erlebniswelten der Kinder und Jugendlichen arbeiten. Insbesondere jungen Menschen im Alter zwischen neun und 14 Jahren soll somit die Chance eröffnet werden, verstärkt ihre individuellen Fähigkeiten zu erproben und zu vertiefen.
Die Initiative ist bereits am 3. April 2009 mit der Eröffnung der ersten geförderten Einrichtung in Berlin gestartet. Aus den 615 eingegangenen Bewerbungen wurden bis dato 66 Projekte ausgewählt. Derzeit läuft die zweite Ausschreibung. Im September wird die Jury die Entscheidung treffen, welche Anträge erfolgreich waren. Haben auch Sie eine zündende Projektidee, für die bisher die Mittel fehlten? Oder benötigen Sie eine Unterstützung für die Fortführung Ihrer Kompetenz fördernden Arbeit? Die Initiative stellt für vielversprechende Projekte jeweils Mittel von bis zu maximal 15.000 Euro bereit.
Weitere Informationen übe die Initiative und die Unterlagen zur Bewerbung finden sich unter http://www.initiative-ich-kann-was.de, oder sind unter der Telefonnummer 030 / 280 99 82 280 erfragbar. • • • | |
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| Wahlkreis
 Bundestagsabgeordnete Nadine Schön besucht Quilt-Ausstellung in Lebach | |
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|  v.l.: Marlene Schenk, Nadine Schön, Pastor Müller vor einem Quilt
| | Sehr beeindruckt zeigte sich die Bundestagsabgeordnete beim Besuch der Ausstellung „LebensMuster“, die derzeit in der Lebacher Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit und St. Marien zu sehen ist. Auf 14 handgefertigten Quilts sind die Lebensgeschichten unterschiedlichster biblischer Frauengestalten dargestellt. Gefertigt wurden die Stoffquilts von Frauen aus dem Raum Hameln, die darin auch ihre Lebensgeschichte zum Ausdruck bringen. Eingebettet ist die Ausstellung in eine lebendige Szenerie, die die Bilder in der Lebacher Kirche in einer besonderen Atmosphäre ihre Wirkung entfalten lassen. „Die Ausstellung ist mit sehr viel Liebe zum Detail von den Künstlerinnen und den Lebacher Frauen gestaltet worden. Ein Besuch in der Kirche kann ich jedem – ob Mann oder Frau – wärmstens empfehlen. Es lohnt sich!“, schwärmte Nadine Schön nach dem Besuch der Ausstellung mit einer Führung durch die Gemeindereferentin Marlene Schenk. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel die biblischen Frauengestalten mit ihren Erlebnissen und Erfahrungen, ihren Problemen, ihrem Leiden, ihren Enttäuschungen, aber auch mit ihren Träumen und Hoffnungen, ihren glücklichen Erfahrungen, ihrer Liebe und ihren ganz eigenen Wegen uns heute sagen und vermitteln können.“ Die Ausstellung kann auf eigene Faust oder in einer Führung besucht werden. „Herzlichen Dank an die Lebacher Frauen, dass sie uns dieses Erlebnis ermöglichen. Ohne den ehrenamtlichen Einsatz vieler Frauen und Männer über die sechswöchige Ausstellungsphase wäre ein solches Projekt nicht möglich“, erklärt die Abgeordnete abschließend.
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| Wahlkreis
 Mit vereinten Kräften | |
| …sind am vergangenen Samstag Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Ortsrats von Namborn-Hofeld sowie Vorstandsmitglieder der Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel e.V. den Graffitischmierereien am Bahnhof in Hofeld zu Leibe gerückt. Mit Farbe und Pinsel ausgestattet begann um 9 Uhr eine groß angelegte Streichaktion, bei der 400 Quadratmeter Fläche überstrichen wurden. Innerhalb von drei Stunden glänzten die Mauern wieder weiß in der Sonne. Nadine Schön, die als 1. Vorsitzende der Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel e.V. an der Streichaktion beteiligt war, war begeistert: „Eine tolle Gemeinschaftsleistung! Von der 13-jährigen Jugendfeuerwehrfrau bis zum 60-jährigen erfahrenen Hofelder Bürger haben hier alle mit angepackt. Eine super Aktion, die allen viel Spaß gemacht hat!“ Ortsvorsteher Heiko Schneider und Nadine Schön bedankten sich bei den Helfern für ihr ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement. „Die Arbeit hat sich gelohnt“, waren sie sich einig. Denn am sauberen Bahnhof werden sich noch viele Reisende und Hofelder Bürger erfreuen.
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| Aktion Tagwerk am 22. Juni 2010
 Ein Tag im Wahlkreisbüro von Nadine Schön arbeiten und mit dem Lohn Schulen in Afrika unterstützen | |
| Berlin, den 18. Mai 2010: Der Verein „Aktion Tagwerk“ organisiert und veranstaltet seit 2003 ein Projekt, bei dem Schüler die Möglichkeit erhalten, sich für gleichaltrige Kinder in Afrika zu engagieren. Am bundesweiten Aktionstag „Dein Tag für Afrika“, der in diesem Jahr am 22. Juni stattfinden wird, gehen die Schüler nicht in die Schule, sondern arbeiten für einen Tag in einem Beruf, um den dabei verdienten Lohn an Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Afrika zu spenden.
Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön unterstützt dieses Projekt und bietet interessierten Schülern die Möglichkeit, am 22. Juni für ein Entgelt zugunsten Afrikas in Ihrem Wahlkreisbüro St. Wendel mit zu arbeiten bzw. Sie an diesem Tag in Ihrem Wahlkreis zu begleiten. So lernen Schüler, die sich an der Aktion beteiligen, durch ihr soziales Engagement den Arbeitstag einer Bundestagsabgeordneten kennen. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich mit dem Wahlkreisbüro der Abgeordneten in St. Wendel (06851/93240) bis Montag, den 14. Juni 2010, in Verbindung setzen. • • • | |
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| Parlamentarisches Patenschafts-Programm 2011/2012:
 Für ein Jahr in die USA – Schüler und Jugendliche können sich noch bis September um Stipendium bewerben | |
| Berlin, den 20. Mai 2010: Schüler und Jugendliche können sich noch bis zum 3. September um einen Platz im Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika bewerben. Für den einjährigen Aufenthalt umfasst das Stipendium die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten, nicht aber das Taschengeld. Die Stipendiaten leben in der Regel bei Gastfamilien. Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High-School. Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor.
Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie, ruft Schüler und Jugendliche zur Bewerbung auf: „Ein Jahr USA – diese tolle Möglichkeit sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen“. Informationen zum Bewerbungsverfahren sind im Internet unter www.bundestag.de/ppp abrufbar, oder telefonisch unter 040 / 39 92 22 0 zu erfragen. Bewerbungsunterlagen liegen ebenfalls im Wahlkreisbüro, in der Schillerstr. 6a in St. Wendel, aus. • • • | |
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| Berlin, den 4. Mai 2010: Auf Unternehmen, die in den Bereichen Klima- und Umweltschutztechnologien innovativ arbeiten, wartet möglicherweise eine direkte finanzielle Belohnung. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband der Deutschen Industrie vergeben auch in diesem Jahr den Innovationspreis für Klima und Umwelt. Dieser soll für Unternehmen ein zusätzlicher Anreiz sein, weiterhin Prozess- und Produktinnovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz zu entwickeln und in ihre Ideen zu investieren.
Auf Grundlage einer wissenschaftlichen Bewertung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung, wählt eine hochrangige Jury die innovativsten Projekte des Landes aus. Bei einer festlichen Preisverleihung werden die Gewinner der Öffentlichkeit und den Medien vorgestellt. Pro Kategorie wird ein Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro vergeben.
Weitere Informationen können telefonisch unter 030 700 186 503 erfragt werden oder sind unter folgendem Link im Internet einzusehen: | |
| Innovationspreis für Klima und Umwelt 2010:
 Nadine Schön: „Saarländische Unternehmen sollten sich mit ihren innovativen Ideen und Produkten jetzt bewerben!“ | |
| >> Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: www.kas.de/stipend • • • | |
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| Neue Studie zum Elterngeld:
 Immer mehr Männer nutzen das Elterngeld - Unternehmen fällt tragende Rolle bei der Umsetzung zu | |
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Berlin, den 5. März 2010: Immer mehr Männer nutzen das Elterngeld: Waren im Jahresdurchschnitt 2008 noch 15,6 Prozent von allen, die ihren Elterngeldbezug beendet haben, Väter, ist dieser Anteil im Jahresdurchschnitt 2009 auf 18,6 Prozent gestiegen. Im 3. Quartal 2009 lag der Wert sogar noch höher - bei 20,7 Prozent. Zum Vergleich: Das 2007 durch das Elterngeld abgelöste Erziehungsgeld bezogen nur 3,5 Prozent der Väter. Das teilte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit.
Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich: „Die jüngsten Zahlen verdeutlichen, dass sich das Elterngeld unter den Männern einer steigenden Akzeptanz erfreut. Ich gehe davon aus, dass sich dieser Trend auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird", so Schön.
Gleichzeitig macht Nadine Schön, die im Bundestag auch im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Mitglied ist, darauf aufmerksam, dass die Akzeptanz des Elterngeldes auch bei Unternehmen präsent sein sollte. „Den Firmen kommt bei der erfolgreichen Umsetzung des Elterngeldes eine zentrale Rolle zu", betont Nadine Schön. • • • | |
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| Zehnter bundesweiter Aktionstag „Girl’s Day“
 Gute Zukunftsaussichten für Frauen in Technikberufen - Sechs Unternehmen im St. Wendel beteiligen sich | |
| Berlin, den 19. April 2010: Zum diesjährigen „Girl’s Day“ am 21. April appelliert die CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön an alle Schülerinnen im Saarland, sich verstärkt gegenüber technischen und naturwissenschaftlichen Fächern zu öffnen. „In diesen Branchen bestehen mit die besten Berufschancen“, erklärt Schön. „Angestellte in den Bereichen Mathematik, Ingenieurswesen, Naturwissenschaft und Technik sind weniger stark von Arbeitslosigkeit betroffen und haben ein gutes Einkommen“, so Schön und verweist auf den trotz Wirtschaftsflaute hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften in den genannten Bereichen.
Mit dem bundesweiten Aktionstag „Girl’s Day“ sollen Mädchen für Berufe aus dem gewerblich-technischen Bereich begeistert werden. Zum zehnten Mal öffnen Unternehmen, Betriebe, Hochschulen, Forschungszentren und sonstige Einrichtungen ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. In St. Wendel alleine beteiligen sich sechs Unternehmen und knapp 100 Teilnehmerinnen am Aktionstag. Durch Frauenmangel in Zukunftsberufen blieben Innovationschancen ungenutzt, so die Initiatoren. | |
| >> Weitere Informationen: www.girls-day.de • • • | |
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| Austauschprogramm des Deutschen Bundestages:
 Gastfamilien für Jugendliche aus den USA gesucht | |
| Berlin, den 22. April 2010: Die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) im Wahlkreis St. Wendel Gastfamilien für Jugendliche aus den USA sucht. Die Schülerinnen und Schüler sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA und werden jeweils von einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut.
Die 15- bis 18-Jährigen kommen im Sommer nach Deutschland und bleiben für ein Jahr. Sie besuchen eine örtliche Schule, teilen den Familienalltag und lernen so die deutsche Kultur und Sprache kennen. Durch das Zusammenleben mit ihrem „Familienmitglied auf Zeit“ gewinnen auch die Gastfamilien persönliche Eindrücke von der amerikanischen Kultur. Grundsätzlich ist jede Familie für die Aufnahme eines Austauschschülers geeignet – ob mit Kindern oder ohne, berufstätig oder auch allein erziehend.
YFU ist für die Betreuung von 50 der US-amerikanischen Austauschschüler und deren Unterbringung in Gastfamilien verantwortlich. Familien und Paare, die Interesse haben, ab August oder September 2010 eine Schülerin oder einen Schüler für ein Jahr bei sich aufzunehmen, können sich bei YFU melden unter Telefon 040 22 70 02 0 oder per E-Mail an info@yfu.de. | |
| >> Weitere Informationen finden Sie auf www.yfu.de | |
| >> sowie auf www.bundestag.de/ppp • • • | |
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| Stipendien der Konrad-Adenauer-Stiftung:
 Nadine Schön: „Abiturienten und Studierende sollten sich vermehrt um finanzielle Förderung bemühen." | |
| Berlin, den 30. März 2010: Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön möchte Abiturienten und Studierende ermuntern, sich bis zum 15. Mai um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben. Die Förderung ist unabhängig vom Studienfach. Sie richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen und verlangt von den Bewerbern keine deutsche Staatsbürgerschaft, sondern lediglich einen Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt. „Was zählt sind überdurchschnittliche Leistungen und der Wille, in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen“, sagte Nadine Schön. Deshalb achte die Stiftung bei ihrer Auswahl besonders auf gesellschaftliches Engagement.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Stipendiaten um 60 Prozent gesteigert und gibt an, dass die Chancen auf eine Förderung auch in diesem Jahr sehr gut seien. Die Stipendiaten erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe des Bafögs, die sie nicht zurückzahlen müssen. Das sind bis zu 585 Euro monatlich, hinzu kommt ein einkommensunabhängiges Büchergeld von zurzeit 80 Euro und die Förderung zweier Auslandssemester. | |
| Ihre Abgeordnete Nadine Schön informiert:
 Berlin aktuell - Newsletter aus dem Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- den Jahreswirtschaftsbericht - den Aktionsplan zur verbesserten Lebensmittelsicherheit - die Neuregelung zur Solarförderung - die neu eingesetzte Enquete-Kommission
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| Wahlkreis
 Die Radsport Elite trifft sich zur Radcross Weltmeisterschaft in St. Wendel | |
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| | Am letzten Januarwochenende schaute die ganze Welt nach St. Wendel. Der Anlass: Die Radcross Weltmeisterschaft. Los ging es am Samstag Morgen mit der U18, es folgten U 23 und am Sonntag die Frauen- und Männer-Rennen. Zusammen mit Innenminister Stephan Toscani und Bürgermeister Klaus Bouillon konnte ich im professionell arrangierten Zuschauerbereich das Rennen aus nächster Nähe beobachten und mitfiebern. Die Fahrer begeisterten durch Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Kraft und eine hohe Konzentrationsfähigkeit, die die anspruchsvolle Strecke forderte. 30.000 Zuschauer zog es am Wochenende an die Strecke. Super Stimmung war dabei Programm. Radcross ist eine tolle, spannende und actionreiche Raddisziplin und die WM ein Topevent, das hervorragende Werbung für unsere Heimat macht. Ein großes Kompliment geht daher an die Organisatoren um Bürgermeister Klaus Bouillon und sein Team!
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem aktuellen Newsletter erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- die erfolgreiche Bildungspolitik der Regierungskoalition - der Gedenktag den Opfern des Nationalsozialismus - die Verlängerung des ISAF-Mandats - die Wahl des neune Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 24.01. - 28.01.2011 • • • | |
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| Wahlkreis
 Informationsgespräch zum Ferienpark am Bostalsee | |
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| Letzte Woche fand im Dorfgemeinschaftshaus in Selbach ein Informationsabend der CDU-Gemeindeverbände Tholey und Nohfelden statt, der ganz im Zeichen des Ferienparks am Bostalsee stand. Nachdem ich die zahlreichen Vorstandskollegen begrüßt hatte, erläuterte Nohfeldens Bürgermeister Andreas Veit die geplanten Baumaßnahmen, die bis Juni 2013 abgeschlossen sein sollen. Im Hinblick auf viele Vorurteile und auch verbreitete Falschmeldungen erörterte er dabei ebenso ausführlich die Finanzierung des Projekts. Im Anschluss begründete Landrat Udo Recktenwald die finanzielle Beteiligung des Landkreises St. Wendel in Höhe von 4,5 Mio € als Stille Einlage über das Freizeitzentrum Bostalsee in der Projektgesellschaft. Sie sei notwendig, um die Realisierung angesichts der langjährigen Planungen bei finanziellen Vorleistungen von 10 Mio € endgültig anzustoßen. Dabei schätzte er das finanzielle Risiko als sehr gering und vertretbar ein. Wie Veit sprach auch Recktenwald von einer touristischen Leitinvestition, die die gesamte Region aufwerte und allen Kommunen im Landkreis St. Wendel große Chancen eröffne, von dem Center Parc zu profitieren. Es folgte eine lebhafte, interessante und sehr sachliche Diskussion, wobei sich herausstellte, dass beide Gemeindeverbände die Umsetzung des Vorhabens begrüßen. Eine sinnvolle und gelungene Informationsveranstaltung, um in den nächsten Wochen der Bevölkerung das Projekt sachlich und transparent vermitteln zu können.
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| Wettbewerb im Bereich Lebensrettung und Lebenshilfe:
 Ehrenamtlich engagierte Menschen können sich ab sofort für den Deutschen Bürgerpreis 2010 bewerben | |
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| Berlin, den 11. Februar 2011: Ehrenamtlich engagierte Menschen können sich ab sofort für den Deutschen Bürgerpreis, dem größten bundesweiten Ehrenamtspreis, bewerben können. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Retten, helfen, Chancen schenken“ und richtet sich an all diejenigen, die durch ihr bürgerschaftliches Engagement selbst aktiv zum Schutz und zur Unterstützung ihrer Mitmenschen beitragen oder dieses anderen ermöglichen. „Ich begrüße diese tolle Initiative ausdrücklich und kann nur alle aufrufen, sich zu bewerben, oder Freunde und Bekannte vorzuschlagen“, erklärt Nadine Schön.
Der Preis wird 2010 in vier Kategorien vergeben: U21, Alltagshelden, Engagierte Unternehmer und Lebenswerk. Die nationalen Gewinner erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 41.000 Euro. Im Jahr 2010 wurden auf lokaler und regionaler Ebene rund 250.000 Euro als Preisgeld vergeben.
Teilnehmen kann jeder, der sich im Bereich der Lebensrettung und Lebenshilfe engagiert. Sie können sich unter www.deutscher-buergerpreis.de über die Preise und das Bewerbungsverfahren informieren und die Bewerbungsformulare runterladen. Bewerbungsunterlagen und Infobroschüren sind auch im Berliner Abgeordnetenbüro erhältlich.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Berlin, den 28. Januar 2010: Nadine Schön, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Saarland, unterstützt die Pläne von Familienministerin Kristina Schröder zur Einführung einer flexiblen Quote. „Ich halte dieses Instrument für einen sehr intelligenten Ansatz, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. Denn zum einen übt es gesellschaftlichen Druck auf die Unternehmen aus, sich zu bewegen. Zum anderen zwängt es die Firmen aber nicht in ein Korsett, aus dem sie nicht mehr hinauskommen“, erklärt Nadine Schön, die sich als Vorstandsmitglied der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für mehr Frauen in Führungspositionen einsetzt.
„Ich finde es überzeugend, dass die Vielfalt der Unternehmen Beachtung findet. Jeder Firmenchef kann individuell die Gründe in seinem Unternehmen analysieren, weshalb es nur wenige Frauen nach oben schaffen und demnach Verbesserungsmaßnahmen umsetzen“, so Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Auch die Gruppe der Frauen fordert seit einigen Monaten einen Stufenplan mit klaren Zeit- und Zielvorgaben. Dafür ist der Vorschlag von Familienministerin Schröder eine gute Grundlage“, erklärt Nadine Schön.
Der von Familienministerin Schröder vorgestellte Stufenplan sieht im Kern eine gesetzliche Pflicht zur Selbstverpflichtung vor, sollte sich der Anteil von Frauen in Führungspositionen nicht in den nächsten zwei Jahren verdreifachen. Ab einer gewissen Größe müssen Firmen für sich selbst eine Quote festlegen und veröffentlichen, deren Erfüllung nach zwei Jahren überprüft wird.
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| | Vergangenen Sonntag fand der traditionelle Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes St. Wendel, meines Gemeindeverbandes sowie des Ortsverbandes Tholey im Freizeithaus St. Mauritius statt. Nach der Begrüßung durch unseren Kreisvorsitzenden, Landtagspräsident Hans Ley, analysierte unser prominenter Gastredner, Prof. Dr. Norbert Lammert, die Rolle Deutschlands und des Euro in einer globalisierten Welt. Dabei kritisierte der Präsident des Deutschen Bundestages die Kostenexplosion im Bereich der Sozialausgaben ebenso wie die anhaltende Diskussion um Steuersenkungen und stellte neben der Konsolidierung des Staatshaushaltes die Wirtschafts- und Finanzpolitik Deutschlands als Motor allen politischen Handelns in den Focus seiner Ausführungen. Die BRD habe wie kein anderes Land die Krise gemeistert und die richtigen Maßnahmen auf den Weg gebracht. Ein Wirtschaftswachstum von über 4 Prozent und eine positive Arbeitsmarktentwicklung seien der beste Beleg dafür, dass die teilweise unpopulären politischen Entscheidungen klug und weitsichtig waren. Daher forderte Lammert zum Schluss seines äußerst sachlichen, aber dennoch faszinierenden Vortrages die über 500 Gäste auf, zuversichtlich und mit einer Portion Gelassenheit in die Zukunft zu blicken. Unabwendbare Dinge, wie die Globalisierung und Migration sollten als Chance betrachtet werden. In meinem Schlusswort war es mir angesichts der Anwesenheit zweier Parlamentspräsidenten besonders wichtig, die Bedeutung sowie die Erfolgsgeschichte der repräsentativen Demokratie in Deutschland hervorzuheben. Dafür bedarf es allerdings gesellschaftlich, sozial und politisch engagierter Mitmenschen, die sich einsetzen, die anpacken, die was bewegen. "Mutbürger" eben, statt "Wutbürger"! Wut reicht als Grundlage der politischen Willensbildung jedenfalls nicht aus. Demokratie lebt vielmehr vom Miteinander aktiver Bürger, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und nicht von Demonstrationen, Protesten und Bürgerbegehren. Abgerundet wurde dieser tolle und kurzweilige Nachmittag durch interessante Gespräche mit den zahlreichen Gästen bei unterhaltsamer Musik des Musikvereins "Concordia" Theley.
Weitere Bilder auf meiner flickr Seite! |
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| Zum Stufenplan von Bundesfamilienministerin Schröder:
 „Eine flexiblen Quote ist ein intelligentes Instrument, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen“ | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 17.01. - 21.01.2011 • • • | |
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| | In den letzten zwei Wochen standen viele Neujahrsempfänge auf dem Programm - jedes Jahr eine gute Gelegenheit, viele bekannte Gesichter zu treffen, neue kennen zu lernen und mit den Bürgern in den einzelnen Orten und Gemeinden ins Gespräch zu kommen. Hauptrednerin war ich beim Neujahrsempfang im Nonnweiler Ortsteil Sitzerath. Neben Ortsvorsteher Alfred Schmitt und Bürgermeister Hans-Uwe Schneider sowie dem Bürgermeisterkandidaten Rainer Hauptenthal waren circa 60 Bürgerinnen und Bürger in die Benkelberghalle gekommen. Alfred Schmitt blickte mit viel Stolz auf das vergangene Jahr zurück, das durch ein starkes Engagement der Dorfbevölkerung geprägt war. In meiner Rede ging ich auf die aktuelle Bundespolitik ein, Themen wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Herausforderungen in der Pflege älterer Menschen, Bildungs- und Wirtschaftspolitik standen dabei im Mittelpunkt. Vertieft in spannende Diskussionen und Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern saßen wir noch fast bis Mitternacht zusammen. |
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| Wahlkreis
 Neujahrsempfang in Sitzerath | |
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| Wahlkreis
 Jugendsprechstunde im Spinnrad | |
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| | Zu meiner ersten Jugendsprechstunde habe ich Anfang des Jahres ins „Spinnrad“ nach St. Wendel eingeladen. In der Musikkneipe, in der ich selbst zur Abiturzeit regelmäßig mit Freunden feierte, hatte sich kaum was verändert – eine ideale Atmosphäre für ein lockeres Treffen. Im Gespräch mit den Jugendlichen wurden sowohl politische Themen als auch private Themen diskutiert. Eine schöne „Sprechstunde“, die sicherlich in diesem Jahr zusätzlich zu den normalen Sprechstunden wieder stattfinden wird. |
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| Wahlkreis
 Jugendneujahrsempfang in Saarbrücken | |
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| | Einen Kampagnenstart der besonderen Art gab es am Sonntag, 16. Januar, in der Luminanz am Eurobahnhof in Saarbrücken. Im Rahmen des ersten Jugendneujahrsempfangs des Saarlandes wurde die Kampagne „JumP – Jugend mit Power“vorgestellt, bei der Jugendliche selbst gestalten und mitmachen sollen. Vorgestellt wurde die Kampagne von Familienministerin Annegret Kramp- Karrenbauer und der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Eine super Veranstaltung mit insgesamt 200 Gästen, darunter 140 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren. Uns erwartete ein vollgepacktes Programm mit der Band Apollo 5, dem Verein 2. Chance sowie Preisträgern von Jugend musiziert.
Jugendschutz ist eine Sache, die jeden etwas angeht, darum macht unter foldenem Link mit: |
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| >> www.saarland.de • • • | |
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| Wahlkreis
 Neujahrsempfang mit Norbert Lammert in Tholey | |
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| Zur Verlängerung des ISAF-Mandats am Freitag, 28.01.2011:
 Verlängerung des Bundeswehreinsatzes notwendig – Saarland-Brigade verdient volle Unterstützung | |
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| Berlin, den 26. Januar 2010: Nadine Schön, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis St. Wendel, wird am kommenden Freitag für die Verlängerung des ISAF-Mandats in Afghanistan stimmen. „Ein verfrühter Abzug der Bundeswehr würde Deutschlands Auftrag schwächen, lokale Sicherheitskräfte auszubilden. Mittelfristig muss Afghanistan selbst für seine Stabilität sorgen können“, erklärt Nadine Schön.
Nadine Schön betont darüber hinaus, dass die saarländischen Soldaten in ihrem Einsatz in Afghanistan die volle politische und gesellschaftliche Unterstützung verdienen. „Die Saarland-Brigade kämpft seit Beginn des Einsatzes gegen Aufständische. Äußerungen, welche die Leistung unser Soldaten in Misskredit bringen, sollten nicht zuletzt im Sinne ihrer Angehörigen unterlassen werden“, sagt Nadine Schön.
Darüber hinaus bestehe kein Zweifel daran, dass sich die Bundeswehr im Saarland einer hohen Akzeptanz erfreue. „Ich setze mich dafür ein, dass die Standorte in unserem Bundesland auch weiterhin bestehen bleiben. Sie haben eine große Bedeutung für das Saarland und seine Menschen“, so Nadine Schön.
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- meine Rede im Deutschen Bundestag zur Frauenquote - die Ergänzung des Bundesfreiwilligendienstes - die Verhandlungen um die Hartz IV-Regelsätze - verbesserte Beratungsmöglichkeiten für Patienten
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 07.02. - 11.02.2011 • • • | |
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| Berlin, den 24. Februar 2010: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön unterstützt in einer zu Protokoll gegebenen Bundestagsrede den Kompromiss zum Ende des Steinkohlebergbaus im Saarland. „Die Einigung zwischen Deutschland und der EU bedeutet nichts anderes, als ein gesetzlich gesicherter, sozial verträglicher Ausstieg aus der subventionierten Steinkohleförderung. Deshalb unterstütze ich die von der Bundesregierung geplante Änderung des Steinkohlefinanzierungsgesetzes aus dem Jahr 2007“, erklärt Nadine Schön.
„Für mich stehen Verlässlichkeit und Planungssicherheit im Vordergrund. Deshalb ist es wichtig, dass das Ende der Förderung 2018, und nicht bereits 2014 kommt. Dies hätte zu enormen Problemen für die im Bergbau Beschäftigten, aber auch für die Unternehmen geführt. Das betrifft auch die saarländischen Bergleute, die auch nach Auslaufen des Saarbergbaus in Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen beschäftigt sein werden. Der jetzt gefundene Zeitpunkt erlaubt eine bestmögliche Planung des Ausstiegs“, erläutert Nadine Schön.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über meine Reden, die ich im Bundestag gehalten habe:
- zum Steinkohlekompromiss - zum 100. Geburtstag des Weltfrauentages - zur Netzneutralität im Internet
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 21.02. - 25.02.2011 • • • | |
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| Wahlkreis
 Zu Gast in der Oberstufe | |
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| | In der 7. sitzungsfreien Kalenderwoche besuchte ich das Gymnasium Wendalinum in St. Wendel und das Lebacher Geschwister-Scholl-Gymnasium, um den Oberstufenschülern meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete zu vermitteln. Im Allgemeinen wirkt Politik auf Jugendliche oftmals anonym, abstrakt und weit weg. Im Rahmen solcher Termine kann ich als direkt gewählte Abgeordnete in den Schulen meines Wahlkreises vor Ort über das politische Alltagsgeschäft in Berlin anhand praktischer Beispiele und Erfahrungsberichte informieren und dabei den Prozessen des politischen Systems transparent auf den Grund gehen. Anhand einer Präsentation veranschaulichte ich neben dem Wahlsystem insbesondere den Ablauf einer typischen Sitzungswoche sowie die konkrete Arbeit in den Ausschüssen und im Parlament. Ebenso wichtig ist dabei, den Schülerinnen und Schülern der jeweiligen Politikkurse der Klassenstufe 11 im Anschluss Rede und Antwort zu stehen und mit ihnen über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Ein Angebot, von dem die äußerst interessierten Jugendlichen regen Gebrauch machten - von Politikverdrossenheit bzw. Gleichgültigkeit keine Spur. Die zahlreichen Fragen umfassten sowohl bundes- als auch landespolitische Themen und deckten fast die gesamte Bandbreite der politischen Diskussion ab: von Bildungs- über Wirtschaftspolitik bis hin zur Bedeutung des Konservatismus und der christlichen Soziallehre. Aber auch persönliche Fragen wurden gestellt und beantwortet - transparent, ohne Hemmschwelle und Berührungsängste. Politik vor Ort zum Anfassen eben. Aus meiner Sicht 2 gelungene und interessante Veranstaltungen, die für beide Seiten die Möglichkeit eines gegenseitigen Austauschs boten. Vielen Dank den beiden Gymnasien mit ihren Schulleitern, den zuständigen Tutoren bzw. Fachlehrern sowie den fast 100 tollen Schülerinnen und Schülern. Wer Interesse an einem solchen Informationstag hat (üblicher Zeitrahmen eine Doppelstunde), kann sich gern an mein Wahlkreisbüro in St. Wendel (Tel-Nr. 06851/93240) zwecks Terminabsprache wenden.
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| 100 Jahre Weltfrauentag am 8. März 2011:
 Faire Chancen für Frauen in der Arbeitswelt schaffen | |
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| Berlin, den 7. März 2011: Zum Jubiläum Weltfrauentages am 8. März 2011 erklärt die saarländische Bundestagsabgeordnete und Berichterstatterin für gleichstellungspolitische Fragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön:
In den vergangenen 100 Jahren wurden bei der Gleichstellung von Frauen und Männern deutliche Fortschritte erzielt. Diese Erfolge machen stolz, sind aber zugleich Sprungbrett, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu bewältigen. Es gibt noch viel zu tun: Noch immer können Frauen in vielen Teilen der Welt kein selbstbestimmtes und freies Leben führen. Noch immer sind sie zu oft Opfer von Gewalt, Zwang und Unterdrückung. Und noch immer sind sie häufiger von Krankheit und Armut betroffen. Der Kampf für mehr Frauenrechte auf der Welt muss deshalb noch intensiver geführt werden.
In Deutschland hat die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft ein hohes Niveau erreicht, viele Hürden wurden überwunden. Doch nicht überall: Vor allem in der Arbeitswelt stoßen Frauen zu oft an Grenzen. Sie verdienen durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Sie arbeiten häufiger in Niedriglohn- und Teilzeitjobs als Männer. Und sie sind kaum in Führungspositionen vertreten.
Hier muss an den Ursachen angesetzt werden: Die Entgeltstrukturen in den Unternehmen müssen geprüft und geändert werden. Kindererziehung, Eltern- und Pflegezeit für Angehörige dürfen nicht länger als Brüche im Lebenslauf gelten, sondern müssen positiv bewertet werden. Der Wiedereinstieg in den Beruf muss verbessert werden. Und es müssen Vorurteile überwunden sowie die Aufstiegschancen für Frauen in Top-Positionen erhöht werden.
Unser Land kann es sich in Zeiten des demografischen Wandels und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels nicht erlauben, auf die Potenziale gut ausgebildeter Frauen zu verzichten. Frauen wollen nicht bevorzugt aber auch nicht benachteiligt werden weil sie Frauen sind. Sie brauchen faire Chancen im Erwerbsleben! Dies ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Geschlechter in Deutschland.
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| Wahlkreis
 Auf zahlreichen Heringsessen unterwegs | |
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| Nonnweiler/Berlin, den 16. März 2011: Die Zukunft des Mehrgenerationenhauses (MGH) in Nonnweiler war Anlass eines Besuchs der saarländischen Bundestagsabgeordneten Nadine Schön (CDU). Da das Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ im kommenden Jahr ausläuft, steht die Förderung durch die Bundesregierung auch für das Mehrgenerationenhaus in Nonnweiler in Frage. Nadine Schön setzt sich für eine weitere Förderung des Hauses ein.
Die Einrichtung in Nonnweiler besteht seit fast 3 Jahren und bietet mit einem mehrheitlich ehrenamtlichen Team unter der Leitung von Julia Hornetz praktische Hilfen in den verschiedensten Lebenssituationen. Dabei werden mit einem niedrigschwelligen Angebot Schnittstellen zu anderen Dienstleistern und Einrichtungen geschlossen. Der Schwerpunkt der momentanen Nutzung liegt in den Bereichen Mutter, Kind und Senioren. Dabei reicht das vielfältige Programm vom Babysitterführerschein mit anschließender Vermittlung, über die Kinderbetreuung und das Kinderferienprogramm, bis hin zur Demenzbetreuung. Das Motto dabei lautet: GEMEINSAM, statt einsam!
Zur Zukunft des Hauses erklärte Nadine Schön im Gespräch mit Bürgermeister Hans-Uwe Schneider: „Im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend habe ich mich dafür eingesetzt, dass es ein Folgeprogramm geben wird. Gefördert werden können zukünftig Häuser, die gewisse Qualitätsmerkmale erfüllen und die von der Kommune unterstützt werden. Mit seinem umfassenden Angebot und dem großen Engagement der Gemeinde erfüllt das MGH in Nonnweiler schon heute fast alle Kriterien und hat somit gute Chancen, auch in der nächsten Förderperiode weitere Zuschüsse zu erhalten. Ich werde mich bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, dafür stark machen, dass das MGH durch weitere Bundesförderungen eine sichere Zukunft hat. Das haben die ehrenamtlichen Helfer verdient, genau wie alle Bürger der Gemeinde Nonnweiler, die in diesem Haus kompetente Ansprechpartner und Angebote in vielen Lebenssituationen finden.“
Unterstützung sagte auch Bürgermeister Schneider zu: „Das Mehrgenerationenhaus ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Angebots der Gemeinde von Bürgern und für Bürger. Mit Unterstützung des Bundes wollen wir das Haus weiterführen und werden uns um das Folgeprojekt bewerben.“
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| Steinkohlekompromiss heute Thema im Bundestag:
 Ausstieg aus Steinkohlebergbau ist aus wirtschaftlichen und Sicherheitsgründen langfristig vernünftig | |
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| Berlin, den 24. Februar 2010: Die Bundesregierung hat die gesetzlichen Voraussetzungen für eine unabhängige Patientenberatung als Regelversorgung des gesetzlichen Krankenkassen geschaffen. Die Informationsstelle für Patienten in Saarbrücken kann somit weiterbestehen.
„Ich begrüße diesen Schritt sehr, denn unser Gesundheitssystem ist recht komplex. Gleichzeitig wird dem Patienten zunehmend Eigenverantwortung übergeben. Der Service bietet eine möglichst umfassende und unabhängige Gelegenheit, sich zu informieren,“ erklärt Nadine Schön.
Die Beratungsstelle in Saarbrücken, in der Dudweiler Str. 24 in 66111 Saarbrücken, wird somit auch zukünftig unter der Rufnummer 0681 - 927 36 79 zu erreichen sei.
Ergänzt wird dieser Dienst durch ein bundesweit kostenloses Beratungstelefon, welches in den nächsten Tagen freigeschaltet werden wird. Die Rufnummer lautet: 0800 - 011 77 22.
Weitere Informationen für Patienten sind auf der Internetseite des Patientenbeauftragten der Bundesregierung abrufbar: www.patientenbeauftragter.de.
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| Patientenberatung wird deutschlandweit ausgebaut:
 Beratungsstelle in Saarbrücken setzt Arbeit fort – neue kostenlose Rufnummer als Ergänzung | |
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| Wahlkreis
 Gemeindebesuch in Illingen | |
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| | Ein Tag in Illingen. Im Rahmen meines Gemeindebesuchsprogramms konnte ich mich kürzlich wieder vom umfassenden Angebot der Illtalgemeinde Illingen überzeugen. Gemeinsam mit Bürgermeister Armin König war ich bei Betrieben und Institutionen zu Gast. Der Vormittag begann bei ProWin im Saarbrücker Kreuz, einer der großen und international ausgerichteten Firmen, die in der Gemeinde aktiv sind, 2007 mit dem Green Apple Award Umweltpreis ausgezeichnet wurden und als einheimisches Familienunternehmen Millionenumsätze macht. Sascha Winter erläuterte das Firmenkonzept („Zuerst kommt der Mensch“) mit großer Begeisterung. Kontaktpflege steht im Firmenkonzept ganz oben. Von meiner Seite standen dabei die Themen Standortattraktivität und Bürokratieabbau im Vordergrund. Begeisterung ist auch das A und O bei der evangelischen Kindertagesstätte Uchtelfangen. Bettina Blond und Inka Pirron stellten ihre Kita und die Krippe geradezu enthusiastisch vor. Wir waren begeistert von der mitreißenden Art, wie die Mitarbeiterinnen ihre Einrichtung präsentierten – und natürlich auch vom nachhaltigen Konzept. Besonders beeindruckt war ich von der relativ großen Zahl männlicher Mitarbeiter - ein Anliegen, das wir auf Bundesebene mit dem Programm "Mehr Männer in Kitas" unterstützen. Den Abschluss bildete ein Gespräch mit der Leitung und der Mitarbeitervertreterin der Rehaklinik Illingen. Auch hier: Überzeugung, Engagement und aktiver Einsatz für ein Konzept, das von einem Team gemeinsam präsentiert wurde. Verwaltungsdirektor Bernd Rullang hatte auf einen Termin außerhalb des Saarlandes verzichtet, um mit Chefarzt Dr. Klaus Hertz, der Pflegedienstleitung und MAV zu informieren. Gerade jetzt, wo die Pflege und Hilfe für ältere Menschen eine deutliche Aufwertung erfahren soll, war dieses Gespräch hoch aktuell und für beide Seiten informativ. Für den Bürgermeister und mich war dies ein starkes Besuchsprogramm mit vielen positiven Eindrücken. Dankeschön! |
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| Wahlkreis
 Erfolgreiche Klausurtagung meines Gemeindeverbandsvorstandes | |
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| 10 Jahre "wir im Verein mit dir": Herzlichen Glückwunsch! | |
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| | Ein gigantischer Anblick: Fast 3.000 begeisterte Schülerinnen und Schüler feierten in der Saarlandhalle 10 Jahre "wir im Verein mit Dir", eine gemeinsame Initiative der saarländischen Landesregierung mit dem LSVS. Neben den 3 Botschaftern der Initiative - Eddi Zauberfinger, Zauberer Martin Mathias sowie Ibou, ein senegalesischer Trommel- und Rhythmiklehrer - sorgten die "Magic Artists" für einen faszinierenden Vormittag mit Nervenkitzel, Spannung und sensationeller Stimmung. Das erfolgreiche Präventionsprojekt ist mittlerweile weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus bekannt und ein perfektes Beispiel, wie man Kindern neben Spaß an gesunder Bewegung und sinnvoller Freizeitgestaltung auch ein Miteinander sowie Soziales Lernen im Verein spielerisch vermitteln kann. Auf die nächsten 10 Jahre! Macht weiter so... |
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| | Samstag Morgen, 9:00 Uhr, Schullandheim Oberthal: Pünktlich und vollzählig erschien der erweiterte Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Tholey, dessen Vorsitzende ich bin, um im Rahmen einer Klausurtagung die Planungen für 2011 zu erstellen. Nach meiner Begrüßung und Informationen über aktuelle Entwicklungen innerhalb der CDU entwickelte sich rasch eine lebhafte Diskussion über bundes- aber auch landespolitische Themen. Im Anschluss referierte Tholeys Bürgermeister Hermann Josef Schmidt über die kommunalen Finanzen im Saarland. Angesichts der kommunalen Schuldenbremse ab 2011 eine große Herausforderung für die kommunale Daseinsvorsorge und Selbstverwaltung der saarländischen Gemeinden. Im weiteren Verlauf berichtete Henrik Eitel, neuer Landesgeschäftsführer der CDU-Saar, über organisatorische Planungen und Aktivitäten des Landesverbandes für das Jahr 2011 und zeichnete dabei auch ein Bild von der Mitgliederentwicklung unserer Partei. Für uns besonders interessant und informativ war die Mitgliederstruktur aller 9 CDU-Ortsverbände im Gemeindeverband Tholey. Diese Zahlen und Fakten konnten unmittelbar in die anschließende Gruppenarbeit einfließen, da sich eine der 3 gebildeten Arbeitsgruppen mit dieser Thematik beschäftigte, während die beiden anderen Fahrten sowie thematische Zielgruppen- bzw. Schwerpunktveranstaltungen mit Besuchen von Einrichtungen und Firmen in den einzelnen Ortsteilen planten. Nach der Mittagspause - ein großes Lob an Erwin Wilhelm und sein Küchenteam - wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vor- und eine konkrete Jahresplanung aufgestellt. Dank der hervorragenden, engagierten Mitarbeit aller und der zahlreichen tollen Ideen wurde so ein sehr umfangreiches und spannendes Jahresprogramm für den Gemeindeverband Tholey entwickelt. Eine tolle, motivierte Truppe, die mich immer wieder begeistert! Herzlichen Dank für die überragende Zusammenarbeit! |
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| Wahlkreis
 Mitgliederversammlung der ISL WND | |
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| | Letzten Donnerstag fand im Sitzungssaal des Landratsamtes in St. Wendel die Mitgliederversammlung der "Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel" e.V. statt. Dieser gemeinnützige Verein, den ich zusammen mit Freunden im März 2006 gegründet habe, beschäftigt sich mit Themen rund um Sicherheit und Sauberkeit und will mit seiner Arbeit einen Beitrag zum positiven Image des Landkreises St. Wendel leisten. Nach meiner Begrüßung als Vorsitzende skizzierte ich in meinem Bericht kurz die Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Vereins sowie die bisherigen Aktivitäten. Schwerpunkt war dabei das Projekt "Graffiti", ein Erfolgsmodell, das im Ergebnis dazu führte, dass der Landkreis St. Wendel mittlerweile fast graffitifrei ist und durch die sog. "Bahnhofspaten" abgerundet wird. Aber auch zu Themen wie "Seniorensicherheit" und "Sicherheit im Internet" haben wir Informationsveranstaltungen für die entsprechenden Zielgruppen angeboten, die wir auch zukünftig zu unterschiedlichen Themen in den Gemeinden vor Ort durchführen wollen. Nach der Entlastung des Vorstandes wurde ich in meinem Amt als Vorsitzende bestätigt. Ich freue mich auf zwei weitere erfolgreiche Jahre mit meinem Team. Herzlichen Dank an alle, die sich bisher so toll engagiert oder uns in irgendeiner Art unterstützt haben! Weitere Informationen zur ISL und einzelnen Projekten finden Sie auf www.isl-wnd.de. Auch interessierte Mitstreiter sind herzlich willkommen.
Unter nachstehendem Link finden Sie einen Beitrag des Saarländischen Runfunks über das Projekt Bahnhofspaten.
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| >> Mediathek des Saarländischen Rundfunks Aktueller Bericht vom 19.02.11 u.a. Thema: Projekt Bahnhofspaten der ISL • • • | |
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| | In der Faschingswoche standen guter Tradition folgend zahlreiche Heringsessen auf dem Programm. Den Auftakt machte auch in diesem Jahr wieder das Aschermittwochstreffen der CDU Saar im proppevollen Schwalbacher Gemeindesaalbau. Dabei blickte unser Landesvorsitzender und Ministerpräsident Peter Müller in seiner begeisternden 90minütigen Rede auf 12 erfolgreiche Jahre unter CDU-geführten Landesregierungen im "Aufsteigerland" Saarland zurück und unterstrich die landes-, aber auch bundespolitische Bedeutung von CDU-Regierungsverantwortung. Donnerstags und Freitags war ich in meinem Wahlkreis unterwegs; zu Gast bei den Ortsverbänden Wemmetsweiler und Winterbach. Dabei war es mir zu Beginn meiner Rede wichtig, auf den positiven parteiinternen Dialog der CDU Saar durch Themenabende, Mitgliederbefragungen sowie eine anstehende Programmdebatte hinzuweisen. Das macht eine lebendige und moderne Volkspartei aus: an bewährten Grundsätzen und Idealen festhalten, aber stets flexibel, um auf geänderte gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen Antworten und Lösungen zu finden. Darin besteht verantwortungsvolles Regieren: auf der Grundlage unverrückbarer Wertvorstellungen mutig Ziele definieren und auch neue Wege diskutieren - statt gegen alles zu protestieren. Gerade ein solch mutiges, entschlossenes und gemeinsames Agieren hat dazu geführt, dass Deutschland die Wirtschafts- und Finanzkrise besser gemeistert hat als alle anderen europäischen Länder. Im weiteren Verlauf erläuterte ich meine politische Arbeit in Berlin, insbesondere meine Schwerpunkte im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ob Fachkräftemangel, Ausbildung, Innovationspolitik oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Pflege und Beruf: alles Themen, die im Hinblick auf das tägliche Leben der Menschen und Familien in meinem Wahlkreis vor Ort von großer Bedeutung sind. Gerade in diesen Feldern gilt es, verantwortungsvoll und mutig neue Wege zu beschreiten. Daran mitarbeiten zu dürfen, ist eine herausragende und spannende Aufgabe. Schließlich warb ich für die Unterstützung und Solidarität mit unseren Soldaten im Auslandseinsatz durch Grußkarten, Anstecknadeln und Spenden bevor ich allen Parteimitgliedern für ihr gesellschaftliches Engagement herzlich dankte. Unsere repräsentative Demokratie lebt von aktiven Bürgern, die ihre Ideen und Vorstellungen konstruktiv einbringen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen: vom Mutbürger, und nicht vom Wutbürger. Dazu bieten Parteien als Orte der Meinungsbildung, aber auch Vereine, Verbände, Hilfsorganisationen und Kirchen ideale Möglichkeiten. Wer sich hier engagiert, leistet einen wertvollen und unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft. Die letzte Veranstaltung in der "Woche der Heringsessen" war schließlich am Samstag: mein Gemeindeverband Tholey lud gemeinsam mit dem CDU OV Theley ein. Als Gastredner konnten wir den neuen Generalsekretär der CDU Saar, Roland Theis, MdL, begrüßen, der in gewohnt souveräner Manier nicht nur die CDU Saar, sondern auch die Landespolitik unter die Lupe nahm. Danach wurden erneut leckere Heringe mit Pellkartoffeln serviert und der Abend fand bei interessanten Gesprächen in lockerer Atmosphäre einen gemütlichen Ausklang. Vielen Dank den Organisatoren, Helfern sowie den zahlreichen Besuchern der jeweiligen Veranstaltungen. Hat großen Spaß gemacht, auch wenn die Ernährung in diesen Tagen etwas einseitig war ;-).
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Konflikt um Abbau der Steinkohlesubventionen
 Nadine Schön wendet sich gegen Pläne der EU-Kommission, Steinkohlebeihilfen bereits 2014 zu kappen | |
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| Einheitlicher Mehrwertsteuersatz
 16 Prozent auf Alles! | |
| Berlin, den 11. November 2010 - Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön (CDU) fordert auf dem kommenden CDU-Bundesparteitag vom 14. bis 16.11.10 in Karlsruhe gemeinsam mit einer Gruppe von Abgeordneten den einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent.
"Das derzeitige Mehrwertsteuersystem ist nicht mehr reformfähig. Tierfutter wird mit 7 Prozent, Kinderwindeln und Mineralwasser mit 19 Prozent besteuert. Kompliziert ist es auch beim Kaffee, den ich mir unterwegs kaufe: der Kaffee zum Mitnehmen wird mit 7 Prozent besteuert, bleibe ich im Café und trinke meinen Kaffee dort, gilt der Steuersatz von 19 Prozent. Da blickt doch kein Verbraucher durch!", so Nadine Schön (CDU).
Es geht aber nicht nur um Steuervereinfachung, sondern auch um Steuergerechtigkeit. Mit einer Harmonisierung des Mehrwertsteuersystems würde die Subvention einzelner Branchen, für die ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz gilt, entfallen. Vorschläge, die darauf abzielen, für Grundnahrungsmittel einen ermäßigten Steuersatz einzuführen, hält die Gruppe der Antragsteller für unzureichend. Das Beispiel "Fisch" verdeutlicht die Schwierigkeit, zwischen Grundnahrungs- und Luxusprodukten zu unterscheiden: gegenwärtig werden zum Beispiel Scampi mit 7 Prozent, Langusten mit 19 Prozent besteuert.
Mit dem Antrag fordert die Gruppe der jungen Abgeordneten um Nadine Schön, die Debatte um einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent auf die politische Tagesordnung der CDU zu nehmen. Mit dieser Forderung ist die Gruppe nicht allein: In dem Bericht des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung empfehlen die Wirtschaftsweisen ebenfalls einen einheitlichen Steuersatz.
Berechnungen des ZEW Mannheim zeigen, dass einkommensschwache Haushalte heute fast genauso hohe Anteile ihres Einkommens für Güter ausgeben, die mit dem Steuersatz von 19 Prozent belegt sind, wie einkommensstärkere. Das bedeutet, dass ein Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent nicht zu Lasten einkommensschwacher Familien gehen würde. Dies bestätigt auch die Stiftung Marktwirtschaft: Eine Familie mit zwei Kindern hätte bei einem einheitlichen Steuersatz auf der Basis ihres monatlichen Nettoeinkommens monatliche Mehrausgaben von 0,1 Prozent.
Für einen einheitlichen Satz spricht zudem, dass ein zusätzlicher Impuls für die Binnenkonjunktur gegeben wäre und ein Beitrag im Kampf gegen die Schwarzarbeit geleistet würde. Denn neben Investitionen privater Haushalte würden insbesondere auch Dienstleistungen des Handwerks günstiger.
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| EU-Spielzeugrichtlinie
 Nachbesserungen bei der EU-Spielzeugrichtlinie notwendig | |
| Berlin, den 12. November 2010 - Die Sicherheit von Spielzeug steht heute im Mittelpunkt einer Debatte des Deutschen Bundestages. Hierzu erklärt die zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Wirtschaftsausschuss, Nadine Schön:
„Für die Union steht fest: Wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht, darf es keine Kompromisse und keine Ausnahmen geben. Spielzeug, das in Deutschland verkauft wird, muss sicher sein. Die jüngsten Untersuchungen von Stiftung Warentest über die Schadstoffbelastung und Sicherheit von Spielzeugen haben teilweise alarmierende Ergebnisse ans Licht gebracht.
Über 80 Prozent des untersuchten Spielzeugs fiel bei dem Test durch. Nationale Alleingänge - wie von der Opposition gefordert - bringen uns im Zeitalter des EU-Binnenmarktes nicht weiter. Vielmehr sind gezielte Nachbesserungen bei der EU-Spielzeugrichtlinie erforderlich und im Sinne der Gesundheit unserer Kinder von Nöten.
Die christlich-liberale Koalition unterstützt deshalb in einem gemeinsamen Antrag die Bundesregierung, gesetzliche Nachbesserungen der EU-Spielzeugrichtlinie voranzutreiben, bevor diese Mitte 2011 in Kraft tritt.
Kernelemente, die es zu verbessern gilt, sind: Spielzeug muss geprüft werden, bevor es auf den Markt kommt, damit es nicht im Nachhinein vom Markt genommen werden muss. Wir brauchen eine verpflichtende Spielzeugprüfung von Seiten Dritter - also einen TÜV für Spielzeug.
Objektive Produktprüfungen durch unabhängige Labore geben den Verbrauchern die Sicherheit, die sie gerade bei diesem sensiblen Thema vollkommen zu Recht einfordern.
Außenkontrollen und die Marktaufsicht müssen verbessert werden, um die Einfuhr gefährlichen Spielzeuges nach Europa einzudämmen. Die Ergebnisse von Stiftung Warentest belegen: Kleinkinder unter drei Jahren nehmen oft Spielzeug in den Mund. Es ist daher zu prüfen, inwieweit Kinderspielzeuge als Lebensmittelbedarfsgegenstände zu klassifizieren sind und nicht wie bisher ausschließlich nach der Chemikalienverordnung beurteilt werden.
Die in der EU-Spielzeugrichtlinie festgelegten Grenzwerte - insbesondere für Duftstoffe, Nickel, Blei oder Cadmium - müssen den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst werden. Krebserregende Weichmacher (sogenannte PAK-Stoffe) in Spielzeug müssen ausdrücklich verboten werden.
Gezieltes Nachbessern zum Schutze unserer Kinder – das ist das Ziel der christlich-liberalen Koalition, für das sich das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesverbraucherministerium gemeinsam in Brüssel einsetzen werden.“ • • • | |
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| Wahlkreis
 Neue ehrenamtliche „Bahnhofspaten“ in meinem Wahlkreis eingeführt | |
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| | Seit 2006 hat sich die „Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel“ e.V., ein gemeinnütziger Verein, deren Vorsitzende ich bin, die Themen mehr "Sauberkeit" und "Sicherheit" im Landkreis St. Wendel auf die Fahnen geschrieben und mit einem Netzwerk von Partnern schon viele Projekte vor Ort durchgeführt. Ein Schwerpunkt unserer bisherigen Arbeit ist das Projekt „Initiative Graffiti“. Dabei ist u.a. die Entfernung von Schmierereien innerhalb von wenigen Tagen vorgesehen. Dieser Ansatz hat sich nachhaltig bewährt, d.h. der Landkreis St. Wendel ist nach zahlreichen Streichaktionen meines Vorstandes in Kooperation mit ortsansässigen Malerfirmen fast graffitifrei. Zumal auch die Zahl der registrierten Sachbeschädigungen durch neue Graffitis seit Beginn des Projektes von über 20 monatlich auf ca. 1 Tat pro Monat reduziert werden konnte. Da jedoch insbesondere in Bahnhöfen die schnelle Beseitigung von Graffitis nicht immer gewährleistet ist, wurde das Modell „Bahnhofspate“ entwickelt. Es sieht vor, dass in jedem Ort, in dem sich ein Bahnhof befindet, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter - mit "Farbe und Pinsel" ausgestattet - ein „Auge“ auf den Bahnhof wirft und für diesen „zuständig“ ist. Darüber hinaus sollen die „Bahnhofspaten“ auch weitere Informationen, z.B. Sachbeschädigungen, erhebliche Verunreinigungen usw., direkt zur Anzeige bringen, so dass auch in diesem Bereich unmittelbar und rasch Abhilfe geschaffen werden kann.
Am Samstag konnte ich weiteren „Bahnhofspaten“ im Beisein von Vertretern der Deutschen Bahn AG, der Bundespolizeiinspektion Bexbach sowie der Polizeibezirksinspektion St. Wendel diese ehrenamtliche und freiwillige Aufgabe übertragen. Ein ganz herzliches Dankeschön für dieses vorbildliche gesellschaftliche Engagement!
Weitere Informationen zur ISL, zum Projekt bzw. zu weiteren Aktionsfeldern finden Sie auf unserer Homepage: www.isl-wnd.de
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| Wahlkreis
 Besuch der KiTa und des Kindergartens in Hüttigweiler | |
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| | Am 19.11.2010 habe ich die Katholische Kindertagesstätte in Hüttigweiler besucht.
Im Rahmen des bundesweiten Lesetages der Stiftung Lesen war ich dort zu Gast, um den „Cool Kids“, d.h. den Kindern, die im nächsten Jahr eingeschult werden, aus dem „kleinen Gespenst“ und einer Wintergeschichte, die vom Thema Freundschaft handelt, vorzulesen. Für mich eine ganz tolle Erfahrung, zu sehen, wie interessiert, aufmerksam und begeisterungsfähig die kleinen Zuhörer meinen Erzählungen folgten. Die KiTa und der Kindergarten wurden neu gestaltet und gejören zu den modernsten Einrichtungen im Saarland. Die neue Betreuungs- und Bildungsstätte verfügt über ein tolles Konzept mit Werkräumen, Leseecke, Turnhalle, Spielplatz und freundlich eingerichtetetn Gruppenräumen. Ebenfalls beeindruckend fand ich, mit welchem großen Engagement die Erzieherinnen sich dort mit den Kindern beschäftigen. Der saarländische Bildungsplan werden dort genauso selbstverständlich behandelt wie das Portfolio. Besonders interessant: In Kinderkonferenzen dürfen die Kinder hier selbst über Neuerungen und Veränderungen entscheiden. Das kleine "Parlament" ist eine tolle Sache, um Kinder schon früh an Entscheidungen zu beteiligen - denn schließlich wissen die Kids am besten, was sie in ihrem Kindergarten brauchen! Herzlichen Dank an die Kinder und Erzieherinnen, mit denen ich einen tollen Vormittag erleben durfte!
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| Ihre Abgeordnete Nadine Schön informiert:
 Berlin aktuell - Newsletter aus dem Bundestag | |
| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur vergangenen Sitzungswoche erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- Meine Rede zu Frauen in Aufsichtsräten - Sprachförderung in Kindertagesstätten - Mein Treffen mit der niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan - Die neu berufene Enquete-Kommission zu Wachstum und Wohlstand
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| Berlin, den 4. November 2010: Die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön ist neues Mitglied im Ständigen Arbeitskreis für den Sachbereich „Gesellschaftliche Grundfragen“ des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).
Der Ständige Arbeitskreis im Sachbereich 3, in den Frau Schön berufen wurde, beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Grundfragen. Diese beinhalten beispielsweise Grundfragen der Arbeit, der Wirtschaft, der Finanzen und der Sozialordnung. In jetziger Zusammensetzung wird der Arbeitskreis bis 2013 regelmäßig zusammentreffen.
Das ZdK ist ein Zusammenschluss von Vertretern katholischer Räte, Verbände und Institutionen sowie weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft, das seit der Mitte des 19. Jahrhunderts existiert. Über einen verstärkten Dialog mit kirchlichen und gesellschaftlichen Kräften werden im Zentralkomitee Anliegen und Initiativen deutscher Katholiken eingebracht und die Durchführung entsprechender Maßnahmen geplant.
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| Erweiterung des Aufgabenbereichs:
 Nadine Schön ist neues Mitglied im Ständigen Arbeitskreis des Zentralkomitees der deutschen Katholiken | |
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| | Weil nicht alle Saarländer in den Bundestag kommen können, kommt der Bundestag eben ins Saarland. So gastierte in der 42. Kalenderwoche die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in der Gemeinde Heusweiler. Mit dieser Ausstellung wird seit vielen Jahren der Dialog zwischen den Abgeordneten und den Bürgern vor Ort unterstützt. Zahlreiche Besucher folgten dem Aufruf und informierten sich über die Aufgaben und Arbeitsweisen des Parlamentes und seiner Mitglieder. Für mich eine prima Gelegenheit, die wesentlichen Abläufe meiner politischen Arbeit während der Sitzungswochen in Berlin im Rahmen einer Gruppenführung zu veranschaulichen. Außerdem bot sich mir auch die Möglichkeit, zu aktuellen politischen Themen Rede und Antwort zu stehen. So entwickelte sich sehr schnell ein offener und interessanter Dialog - für beide Seiten sicher bereichernd. Herzlichen Dank an meinen Kollegen Oliver Luksic, der in diesem Jahr den Zuschlag für die Ausstellung bekommen hatte, Dank an das Team des Informationsdienstes des Bundestags und vor allem ein herzliches Dankeschön an den CDU-Gemeindeverband Heusweiler unter Jörg Schwindling, die den gemeinsamen Rundgang organisiert haben! |
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| Berlin, den 20. Oktober 2010: Die Saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön möchte Städte, Kreise und Gemeinden zur Teilnahme am 5. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ ermuntern. Der von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchgeführte Wettbewerb hat das Ziel, hervorragende kommunale Aktivitäten und Maßnahmen zur Suchtprävention zu identifizieren, zu prämieren sowie in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. „Häufig entstehen bereits im Kindes- und Jugendalter Einstellungen und Verhaltensweisen, die sich später als Suchtverhalten verfestigen können. Der Wettbewerb will deshalb Maßnahmen identifizieren, die suchtpräventiv wirken können“, erklärt Nadine Schön
Insgesamt steht ein Preisgeld von 60.000 Euro zur Verfügung. Zusätzlich lobt der GKV-Spitzenverband einen Sonderpreis zum Thema „Verknüpfung von Jugendsozialarbeit und Gesundheitsförderung bei der Betreuung von Kindern suchtbelasteter Eltern“ in Höhe von 10.000 Euro aus. Der Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2011.
Weitere Informationen erteilt das Wettbewerbsbüro beim Deutschen Institut für Urbanistik, Zimmerstraße 13-15 in 10969 Berlin. Email: suchtpraevention@difu.de, Internet: www.kommunale-suchtpraevention.de, Ansprechpartner sind telefonisch unter 030 39 001-291/131/191 zu erreichen.
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| Wettbewerb der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
 Städte, Kreise und Gemeinden können sich ab sofort um Preis zur Suchtprävention bewerben | |
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| Wahlkreis
 Jugendbandfestival in St. Wendel | |
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| | Handgemachte Rockmusik hat am vergangenen Samstag die Dielenbretter im St. Wendeler Saalbau zum Beben gebracht. Fünf Nachswuchsbands konkurrierten beim 3. Jugend-Band-Festival um den ersten Platz und sorgten für gute Stimmung. Jede Band hatte 45 Minuten Zeit, sich und ihre musikalischen Darbietungen auf der Bühne zu präsentieren und die fachkundige Jury zu überzeugen. Daneben entschied aber auch das Votum der zahlreichen Festival-Besucher über die Plätze. Eine super Veranstaltung mit toller Musik! Ein dickes Lob ans Orga-Team mit JU-Mitglied Alexander Zeyer an der Spitze und alle Helfer. Gewonnen hat übrigens "Funktion LP", Nachwuchsmusiker aus dem St. Wendeler Land, die sich über eine Aufnahme im Ton-Studio sowie einen Auftritt als Vorband von "Oku & the Reggearockers" freuen dürfen. Herzlichen Glückwunsch!
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| Zur Untersuchung der Stiftung Warentest:
 Kinderspielzeug muss sicher sein – Fünf Kernforderungen zur Erhöhung der Spielzeugsicherheit | |
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| Berlin, den 22. Oktober 2010: Nadine Schön, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Saarland, setzt sich für die Sicherheit von Kinderspielzeug ein. „Als zuständige Berichterstatterin im Wirtschaftsausschuss setze ich mich dafür ein, dass die Gefahren, die von Kinderspielzeug ausgehen, so weit wie möglich minimiert werden. Eltern müssen wissen, welches Spielzeug für die Gesundheit ihrer Kinder unbedenklich ist“, erklärt Nadine Schön. Dazu fordert sie eine Überarbeitung der EU-Spielzeugrichtlinie, die 2008 gegen die Stimme Deutschlands von der Kommission verabschiedet wurde und 2013 in Kraft treten soll. Die Forderungen von Nadine Schön lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen:
1.) Eine Überarbeitung der Richtlinie nach den neusten Erkenntnissen über Wirkung und Migration von chemischen Stoffen. Dabei müssen für krebserregende, erbgut- und fortpflanzungsschädigende Stoffe strengere Grenzwerte gelten. PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) sollen verboten werden.
2.) Die Einführung eines europaweit einheitlichen Prüfzeichens nach dem Vorbild des deutschen GS-Zeichens für geprüfte Sicherheit.
3.) Die Einführung einer verpflichtenden Drittprüfung auf EU-Ebene. So soll verhindert werden, das fehlerhafte und unischere Produkte in den Handel gelangen.
4.) Die Durchführung einer bundesweiten Aufklärungskampagne zur Produktsicherheit.
5.) Eine verstärkte Zusammenarbeit mit China als eines der Hauptherkunftsländer von Spielzeug.
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 Delegiertentag des JU Kreisverbands St. Wendel in Gonnesweiler | |
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| | Am Samstag, 9.10.2010, fand der Kreisdelegiertentag des Kreisverbands der Jungen Union St. Wendel in Gonnesweiler statt. Ich sprach dort neben Oberstleutnant Thomas Blank, Kommandeur des Fallschirmjägerbataillons 261 in Lebach und Karl Rauber, Chef der Staatskanzlei, zu 120 jungen Menschen, die sich nicht nur für Politik interessieren, sondern sich selbst engagieren. Ich diskutierte mit Ihnen über die Berliner Tagespolitik. Vor allem die neue Regelung zu den Hartz IV-Sätzen stieß auf reges Interesse.
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| Der Ausbildungspakt wird verlängert
 Fachkräftemangel und Integration benachteiligter Jugendlicher sind zukünftige Schwerpunkte – neue Mitglieder im Pakt vertreten | |
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| Berlin, den 26. Oktober 2010: Die saarländische CDU-Bundestagabgeordnete und zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, begrüßt die Verlängerung des Ausbildungspakts zwischen der Bundesregierung und den Verbänden der Wirtschaft. Dies zeige die Verantwortung aller Paktpartner, sich weiterhin mit vereinten Kräften für eine ausreichende und qualifizierte Ausbildung der Jugendlichen einzusetzen.
Aufgrund des Fachkräftemangels wird es zukünftig noch stärker darum gehen müssen, allen Jugendlichen den Weg in eine gute und zukunftsweisende Ausbildung und Qualifizierung zu ermöglichen. Dabei müssen alle Potenziale erschlossen werden. Zum einen muss verstärkt darauf gesetzt werden, Jugendlichen mit besonderen Schwierigkeiten (insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund, Altbewerber, sozial benachteiligte Jugendliche) den Weg in die Ausbildung zu ermöglichen. Zum anderen muss es aber auch Ziel sein, leistungsstarke Jugendliche für die duale Ausbildung zu gewinnen.
Dieser doppelten Herausforderung tragen die Beschlüsse der Paktpartner Rechnung. Vor diesem Hintergrund begrüßt Nadine Schön, dass die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Frau Professor Maria Böhmer, sowie die Kultusministerkonferenz (KMK) neue Mitglieder des Ausbildungspaktes sind. „Bei diesem wichtigen Thema müssen alle an einem Strang ziehen“, erklärt Schön. Die Entscheidung der Gewerkschaften, weiterhin nicht am Pakt mitzuwirken, wird bedauert.
Besonders zu begrüßen ist die Schwerpunktsetzung im Bereich der Berufsorientierung. „Die Jugendlichen auf dem Weg ins Berufsleben zu begleiten und zu unterstützen ist eine Aufgabe aller Paktpartner in den kommenden Jahren. Diese können sich der Unterstützung der CDU/CSU-Fraktion sicher sein“, erklärt Nadine Schön.
„Die Leistungskraft unserer Wirtschaft wird mehr und mehr von einer ausreichenden Anzahl an qualifizierten Fachkräfte abhängen. Der neue Ausbildungspakt ist dabei ein wichtiger Baustein und wird sich dieser Herausforderung mit vereinter Kraft stellen“, so Nadine Schön abschließend.
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 Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in Heusweiler | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 29.11.-03.12.2010 • • • | |
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 Besuch der Dr.- Walter-Bruch Schule in St.Wendel | |
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| Berlin, den 4. Januar 2011: Nadine Schön, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Saarland, ermutigt Nachwuchswissenschaftler/innen zur Teilnahme am Deutschen Studienpreis. Bewerben können sich Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die ihre Dissertation im Jahr 2010 mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben. Einsendeschluss ist der 1. März 2011.
Der Wettbewerbsbeitrag soll auf etwa 15 Seiten die zentralen Ergebnisse des Promotionsprojekts spannend und verständlich darstellen und erläutern, worin die besondere gesellschaftliche Bedeutung gerade dieser Forschungsarbeit besteht. Der Deutsche Studienpreis wird jährlich vergeben und steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. Er wird durch die Körber-Stiftung verliehen. Zu gewinnen gibt es drei Spitzenpreise à 30.000 Euro und sechs zweite Preise à 3.000 Euro.
Weitere Informationen lassen sich telefonisch unter 040 / 80 81 92 143 erfragen, oder im Internet finden, unter www.studienpreis.de.
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 Telefonsprechstunde am kommenden Donnerstag | |
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| Am Donnerstag, den 6. Januar 2011 biete ich für alle Interessierten eine Telefonsprechstunde an. Sie haben die Möglichkeit, mich zwischen 16:00 und 17:00 Uhr im Wahlkreisbüro St. Wendel (Tel.-Nr. 06851/93240) zu erreichen. | |
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 Besuch bei der Stiftung HOSPITAL St. Wendel | |
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| Neue Kampagne zum Jugendschutz:
 Was spielen Kinder in ihrer Freizeit und wie lange? | |
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| Computerspiele gehören zum Alltag von Kindern. Dazu gibt es jetzt eine neue Kampagne. Deren Ziel ist es, Eltern für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren und das Bewusstsein dafür zu schärfen, was und wie lange ihre Kinder spielen. Die Kampagne der bayrischen Staatsregierung wird von den öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe und allen anderen relevanten Kooperationspartnern unterstützt.
Angesprochen sind in erster Linie Eltern, aber auch Lehrkräfte, Fachkräfte der Jugendhilfe und andere Erziehungsverantwortliche. „Ich halte es für sehr wichtig, dass die Thematik auch im kommenden Jahr weiter in der öffentlichen Diskussion bleibt“, erklärt Nadine Schön, die im Bundestag auch Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.
Die Kampagne stellt sich auf ihrer Internetseite vor: www.was-spielt-mein-kind.de.
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| | In meinem Ausschuss "Familie, Senioren, Frauen und Jugend" wird oftmals die Gefahr der Isolation älterer Menschen und das Miteinander der Generationen diskutiert. Bei meinem Besuch der Stiftung HOSPITAL St. Wendel konnte ich mich davon überzeugen, wie beeindruckend und innovativ hier diesen gesellschaftlichen Problemen entgegnet wird. Denn neben der Kinder- und Jugendhilfe, stellt die Altenhilfe ein wichtiges Arbeitsgebiet der Stiftung dar. Schwerpunkt meines Gesprächs mit Direktor Karl Kasper und dem Leiter der Altenhilfe, Engelbert Schreiner, war dabei die Konzeption des neuen innovativen Wohnprojektes "Wohngemeinschaften für Senioren" in Theley, für das ich mich wegen der Anerkennung als Bundesmodellprojekt einsetze. In "ambulanter Struktur" und somit als neue Wohnform geführt, wird dieses Projekt, mit dem Ende Oktober des vergangenen Jahres begonnen wurde, um einen Bereich für Menschen mit Pflegebedarf erweitert. Zum Abschluss dieses interessanten und informativen Nachmittages konnte ich mir im Appartementhaus St. Wendel des Altenhilfezentrums vor Ort ein Bild vom familiären Umfeld in einer solchen Wohngemeinschaft machen: beim netten Plausch mit den Senioren in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen. Ein großes Kompliment den Betreuern und Pflegekräften für ihren Einsatz und die intensive persönliche Zuwendung! Sie übernehmen eine gesellschaftlich enorm wichtige Aufgabe.
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| Newsletter
 Die Woche im Bundestag | |
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| Liebe Leserinnen und Leser,
in meinem Newsletter zur Sitzungswoche vom 13.12. bis 17.12.2010 erfahren Sie mehr über folgende Themen:
- Neuwahl des Leiters der Stasi-Unterlagen-Behörde - Fortführung der Unterstützung der Mehrgenerationenhäuser - Steuerentlastungen für Bürger und Unternehmen - Notwendige Schulungen im Gebrauch neuer Medien
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihre Nadine Schön | |
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| >> Newsletter Sitzungswoche 13.12.-17.12.2010 • • • | |
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| Reaktion auf DIW-Bericht und Forderung der Arbeitsministerin
 Für eine verbindliche Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen – gesetzliche Regelungen inbegriffen | |
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| Neuausschreibung des Deutschen Studienpreises:
 Nachwuchswissenschaftler/innen können sich mit ihrer Dissertation ab sofort bewerben | |
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| Berlin, den 3. Januar 2011: Nadine Schön möchte auf den kommenden Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages hinweisen. Zwischen dem 21. und 25. März werden junge Medienmacher hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Interessierte Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren können sich mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema ab sofort bewerben. Bewerbungsschluss ist der 29. Januar 2011.
Der Titel der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Bürger, Parlament, Medien – Partizipation zwischen Facebook und Parteibuch“. Die Teilnehmer werden sich mit den Fragen auseinandersetzen, wie politische Teilhabe im 21. Jahrhundert aussieht oder aussehen könnte, welche Bedeutung das Parlament zukommt, welche Rolle dabei das Internet spielt, und sie werden die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.
Alle weiteren Informationen zur Bewerbung und dem Workshop finden sich im Internet unter: http://www.jugendpresse.de/bundestag. • • • | |
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| Partizipation zwischen Facebook und Parteibuch:
 Junge Medienmacher können sich ab sofort für Workshop im Deutschen Bundestag bewerben | |
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| | Von perfekten Lern- und Lehrbedingungen konnte ich mich beim Besuch der neuen Kfz-Ausbildungswerkstatt im Berufsbildungszentrum Dr.- Walter-Bruch-Schule in St. Wendel begeistern lassen. Schulleiter Hubert Gottschlich und sein Team präsentierten mir die von Mitteln des Konjunkturpakets renovierte Halle mit den neusten technischen Möglichkeiten. Hier lernen die Auszubildenden den neusten Stand der Technik auf höchstem Niveau kennen. Ein gutes Beispiel, wie öffentliche Mittel durch den engagierten Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer an der Schule optimal zum Einsatz kommen. Vielen Dank für diese interessanten Einblicke! Zuvor hatte ich den Oberstufenschülern in zwei Schulstunden meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert und stellten viele Fragen. Schon jetzt ist klar: Das wird nicht der letzte Besuch an dieser Schule gewesen sein!
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| Neues Folgeprogramm auf Bundesebene aufgelegt:
 Bestand der Mehrgenerationenhäuser gesichert - Ausschreibung startet im Januar 2011 | |
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| Berlin, den 15. Dezember 2010: Nach intensiven Gesprächen zur Zukunft der Mehrgenerationenhäuser ist es gelungen, ein Folgeprogramm zu etablieren. „Die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser im Saarland kann damit in die Zukunft getragen werden“, freut sich die Bundestagabgeordnete Nadine Schön. „Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Familienausschuss des Bundestages habe ich mich dafür eingesetzt, dass die wertvolle Arbeit aller Beteiligten auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden kann“, erklärt Nadine Schön.
Das neue Programm wird im Jahre 2011 ausgeschrieben, startet zum 1.1.2012 und wird für drei Jahre bezuschusst. Um die Häuser dauerhaft in die lokale Infrastruktur zu integrieren, sollen die Kommunen eine stärkere Rolle als bisher übernehmen. Bund und Länder werden gemeinsam mit den Kommunen nach Wegen suchen, wie dieses Ziel umgesetzt werden kann.
Inhaltliche Schwerpunkte des Folgeprogramms sind unter anderem: Die Etablierung von Unterstützungsangeboten für Demenzkranke und ihre Familien, integrationsfördernde Angebote oder auch die Vernetzung von Einrichtungen und Initiativen im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements. Nadine Schön weiter: „Die jetzt anstehende Ausschreibung eines Folgeprogramms ist auch eine Anerkennung der Leistung der engagierten und größtenteils ehrenamtlichen Arbeit in den Mehrgenerationenhäusern.“
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| Neuer Ratgeber des Familienministeriums:
 Hilfreiche Tipps für Alleinerziehende - Problemlösungen durch den Aufbau von Netzwerken | |
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| Berlin, den 16. Dezember 2010: Nadine Schön, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Saarland, möchte auf eine neue Informationsquelle zur Verbesserung der Lebenssituation für Alleinerziehende hinweisen. Ab sofort kann auf der Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Online-Handbuch „Unterstützungsnetzwerke für Alleinerziehende“ eingesehen werden. Das Handbuch richtet sich an professionelle und ehrenamtliche Akteure, die vor Ort Leistungen für Alleinerziehende anbieten, wie kommunale Behörden, Grundsicherungsstellen, Bildungsträger und familienpolitische Initiativen oder bestehende Netzwerke.
„Allen Interessierten wird es mit dem Handbuch leichter fallen, Informationen zur Fragen der Alleinerziehenden zu sammeln und Erfahrungen auszutauschen“, erklärt Nadine Schön, die im Bundestag auch Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist.
Das Handbuch fußt auf den Erfahrungen und Erkenntnissen von insgesamt 12 bundesweiten Pilotprojekten. „Dieses Verfahren garantiert wirkliche Praxisnähe, denn neben den positiven Ratschlägen werden ebenso Hinweise auf Hindernisse gegeben“, so Nadine Schön. Das Online-Handbuch kann unter http://www.bmfsfj.de/Publikationen/handbuchalleinerziehende/1-einfuehrung.html eingesehen werden.
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| Teilerfolg bei Verbesserung der Sicherheit von Kinderspielzeug:
 EU-Industriekommissar verschärft auf Druck von Abgeordneten Schadstoff-Grenzwerte | |
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| Berlin, den 17. Dezember 2010: Nadine Schön, saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete, begrüßt diese Entscheidung und erklärt: „Unser Einsatz für mehr Sicherheit von Kinderspielzeug zeigt erste Wirkungen“. Der EU-Industriekommissar Antonio Tajani hat eine Verschärfung der Grenzwerte für Schwermetalle angekündigt. „Ich freue mich, dass unsere gemeinsame Arbeit mit den Kollegen aus dem EU-Parlament ihre ersten Früchte trägt“, erklärt Nadine Schön. Im Oktober hatte der Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, sich für strengere Richtwerte beim Kinderspielzeug einzusetzen. Zu Beginn der Parlamentsdebatte hatte Nadine Schön für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen umfangreichen Maßnahmen- und Forderungskatalog vorgelegt.
„Als zuständige Berichterstatterin im Wirtschaftsausschuss werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass die Gefahren, die von Kinderspielzeug ausgehen, so weit wie möglich minimiert werden. Eltern müssen wissen, welches Spielzeug für die Gesundheit ihrer Kinder unbedenklich ist“, so Nadine Schön. „Nach wie vor fordere ich eine generelle Überarbeitung der EU-Spielzeugrichtlinie, die 2008 gegen die Stimme Deutschlands von der Kommission verabschiedet wurde und 2013 in Kraft treten soll“, bestätigt Schön. Die Forderungen von Nadine Schön lassen sich im einzelnen in fünf Punkten zusammenfassen:
1.)Eine Überarbeitung der Richtlinie nach den neusten Erkenntnissen über Wirkung und Migration von chemischen Stoffen. Dabei müssen für krebserregende, erbgut- und fortpflanzungsschädigende Stoffe strengere Grenzwerte gelten. PAK (polyzyklische atomare Kohlenwasserstoffe) sollen verboten werden.
2.)Die Einführung eines europaweit einheitlichen Prüfzeichens nach dem Vorbild des deutschen GS-Zeichens für geprüfte Sicherheit.
3.)Die Einführung einer verpflichtenden Drittprüfung auf EU-Ebene. So soll verhindert werden, das fehlerhafte und unischere Produkte in den Handel gelangen.
4.)Die Durchführung einer bundesweiten Aufklärungskampagne zur Produktsicherheit.
5.)Eine verstärkte Zusammenarbeit mit China als eines der Hauptherkunftsländer von Spielzeug.
Für die Weihnachtseinkäufe gibt Nadine schön den Rat, auf das GS-Siegel zu achten. Dieses stehe für „Geprüfte Sicherheit“.
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| Wahlkreis
 Wir warten auf das Christkind | |
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| | Unter diesem Motto organisierte der JU-Gemeindeverband Nonnweiler einen bunten und abwechslungsreichen Nachmittag für Kinder. Das vielfältige und interessante Angebot reichte vom Malen, Basteln mit Tonpapier, Back-Workshops über zahlreiche Spiele für unterschiedliche Altersgruppen bis hin zu "Gips-Händen". Die Kids hatten sichtlich ihren Spaß und entdeckten zahlreiche neue Möglichkeiten, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Über 20 Kinder waren begeistert, aufmerksam und konzentriert bei der Sache. Abgerundet wurde der schöne Nachmittag gemütlich bei Waffeln und Tee. Ein großes Kompliment und ein herzliches Dankeschön an Steffani Gottschalk und ihr Team!
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| Berlin, den 19. Januar 2010: Nadine Schön, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Saarland, begrüßt die Forderungen von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen. „Wir haben mit der Gruppe der Frauen der Fraktion von CDU und CSU den im Koalitionsvertrag festgehaltenen Stufenplan konkretisiert und genaue Ziele und Mittel benannt. Der Vorschlag der Arbeitsministerin stößt in die gleiche Richtung“, erklärt Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion.
Stufe 1 mit verbindlichen Berichtspflichten und transparenten Selbstverpflichtungen der Unternehmen sollte ab sofort gelten.
In Stufe 2 sollten alle mitbestimmungspflichtigen Unternehmen durch Selbstverpflichtungen bis zum Jahr 2014 den Frauenanteil in Führungspositionen und Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent steigern. 2013 finden zahlreiche Aufsichtsratswahlen statt. Dies biete eine Chance, dem Ziel im Wege der Selbstverpflichtung ein gutes Stück näher zu kommen, so Nadine Schön.
Sollte dies bis 2014 nicht umgesetzt sein, sollten die Unternehmen in Stufe 3 gesetzlich verpflichtet werden, den Anteil von Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten bis spätestens 2018 auf mindestens 30 Prozent zu steigern.
„Unser langfristiges Ziel ist es, dass sich der jeweilige Anteil von Frauen und Männern in der Bevölkerung auch in Führungspositionen widerspiegelt“, erklärt Nadine Schön, die in der Gruppe der Frauen als stellvertretende Vorsitzende aktiv ist.
Frauen sind in den Führungsetagen deutscher Unternehmen nach wie vor sehr spärlich vertreten. Dies hatte nicht zuletzt der gestern veröffentliche Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung gezeigt. Um dies zu ändern, sieht schon der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP die Entwicklung und Umsetzung eines Stufenplans vor.
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