Wahlkreis

Nadine Schön besucht HIL und IWS



 
Am vergangenen Dienstag standen zwei Firmenbesichtigungen an. Am Vormittag besuchte ich zunächst den St. Wendeler Standort der Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL) in St. Wendel. Werksleiter Christian Wilhelm gab mir einen interessanten und informativen Überblick über die Strukturierung der HIL vor Ort. Im anschließenden Rundgang über das Gelände der HIL konnte ich mir den Fortschritt der Renovierungsarbeiten der sanitären Anlagen ansehen. Diese waren nicht mehr zeitgemäß und damit auch nicht mehr benutzbar. Hier wurde nun endlich mit der Renovierung begonnen, sodass die Belegschaft in Zukunft angemessene Hygienebedingungen vorfindet. Im Anschluss daran konnte ich mich noch mit dem Betriebsratsvorsitzenden, Herrn Matthias Moseler, über die Anliegen der Beschäftigten unterhalten.

Am Nachmittag ging es dann zu der Industriewerke Saar GmbH(IWS) nach Freisen. Geschäftsführer Norbert Andres zeigte mir zunächst das Gelände der IWS. Dabei hatte ich die Möglichkeit, mit vielen Beschäftigten ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss daran wurde mir auch hier im Vortrag das Unternehmen vorgestellt.
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Neues Programm des europäischen Sozialfonds

Träger von Kitas können sich um Vollfinanzierung neuer Stellen bewerben – Förderung von Männern als Erzieher

Berlin, den 3. August 2010: Anlässlich der Startkonferenz für das Programm des Bundesfamilienministeriums "Mehr Männer in Kitas" erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, 2. Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:

Wir brauchen mehr Männer in Erziehungsverantwortung: zu Hause als Väter aber auch als Erzieher in den Kitas! Gerade angesichts der steigenden Zahl von Alleinerziehenden – zumeist Mütter – brauchen Kinder wenigsten in der Kita männliche Bezugspersonen. Noch immer aber liegt der männliche Anteil am Gesamtpersonal in Kindertagesstätten bei nur 2,4 Prozent. Im Zuge des Ausbaus der Krippenplätze bis zum Jahr 2013 sind rund 40.000 zusätzliche Vollzeitstellen in Kindertageseinrichtungen zu besetzen. Dies ist eine gute Chance, endlich auch mehr männliche Erzieher einzusetzen.

Das Bundesfamilienministerium hat das Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das Interesse von Jungen und Männern am Beruf des Erziehers zu wecken, Männer bei der Entscheidung zu unterstützen, den Erzieherberuf zu wählen, und die Perspektiven für Männer (und Frauen) im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtungen zu verbessern.

Bis zum 30.9.2010 läuft die Interessebekundungsfrist für Träger von Kitas, um sich für dieses Programm zu bewerben, das eine Vollfinanzierung (!) für Träger und Trägerverbünde ermöglicht, die mit mindestens sieben Kitas innovative Konzepte erproben wollen, um

a) mehr männliche Erzieher zu gewinnen

b) die Arbeitszufriedenheit der männlichen Erzieher (die sich aktuell im Frauenteam oft ein bisschen deplatziert fühlen) zu steigern und

c) geschlechtersensible Erziehung im Vorschulalter zu fördern und die Qualität in der frühkindlichen Erziehung durch Einbeziehung männlicher Vorbilder zu gewährleisten.

Weitere Infos unter:
>> ESF-Programm
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Wahlkreis

Informationsveranstaltung "Dein Tag für Afrika" 2010



 
Montag, 9:30 Uhr: Rhythmische Trommelschläge schallen durch das Schulgebäude des Arnold-Janssen-Gymnasiums in St. Wendel. Eigentlich ein ganz normaler Schultag kurz vor den Sommerferien; jedoch nicht für 50 Schülerinnen und Schüler.
„Dein Tag für Afrika“ 2010! Unter diesem Motto fand in Kooperation mit dem kongolesischen Trommel- und Rhythmiklehrer Dédé meine Informationsveranstaltung zu Afrika statt.
Hintergrund war die jährlich stattfindende bundesweite Kampagne des Vereins „Aktion Tagwerk“, bei der interessierte Schüler für das Thema sensibilisiert werden und die Möglichkeit erhalten, sich für gleichaltrige Kinder in Afrika zu engagieren. So wurden im Rahmen „meines“ Projekttages Spenden gesammelt, mit denen Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Afrika unterstützt werden.
Nachdem Dédé die Schülergruppe mit afrikanischer Trommelmusik in die Thematik eingestimmt hatte, informierte ich in einer Präsentation über die wirtschaftlichen und sozialen Probleme Afrikas am Beispiel des Kongo sowie die Arbeit der UN im Bereich der Entwicklungshilfe. Das Interesse der Jugendlichen war schnell geweckt, was im Gespräch im Anschluss an meinen Vortrag deutlich wurde.
Abschließend besuchten wir noch gemeinsam die Afrikaausstellung des Missionshauses, um auch die Kultur Afrikas zu entdecken.
Vielen Dank allen, die diese tolle Veranstaltung ermöglicht haben!
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Wahlkreis

Nadine Schön informiert sich über die Bundespolizei



 
Voll interessanter Eindrücke und Informationen war der Besuch der Bundespolizei vergangenen Montag. Einen ganzen Nachmittag konnte ich mich über die Arbeit der Beamten der Bundespolizei im Saarland informieren. Dabei stand ein dichtgedrängtes und informationsreiches Programm auf der Tagesordnung.
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Bundespolizeiinspektion Koblenz, Herrn Manfred Lohrbach, informierte der Inspektionsleiter, Herr Peter Fuchs, über die aktuelle Situation der Bundespolizei im Saarland. Nach dem Gespräch und einem Rundgang durch den Sitz in Bexbach, wurde das Revier „Goldene Bremm“ und der Sitz der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Saarbrücken besichtigt.
Ich hatte die Möglichkeit, sowohl mit der Leitung als auch mit dem Personalrat und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und konnte mir so ein umfassendes Bild vor Ort machen. Dabei habe ich viele Eindrücke mitgenommen.
Nach dem Besuch des Lagezentrums in Bexbach konnte ich mich am Grenzübergang vor Ort über den Fortgang der Bauarbeiten an der Goldenen Bremm informieren. Der Neubau eines Dienstgebäudes war hier dringend notwendig geworden, nachdem der derzeitige Zustand den Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz bei weitem nicht mehr gerecht wurde. Im nächsten Jahr wird der Umzug in die neuen Räumlichkeiten anstehen.


 
Außerdem berichteten Beamten einer „gemischte Streifen“ von ihrer Arbeit am Saarbrücker Hauptbahnhof. Die „gemischten Streifen“ sind ein Projekt der Bundespolizei und der französischen Grenzpolizei (Police Nationale), die seit ungefähr drei Jahren die Zugverbindungen zwischen Frankreich und dem Saarland überwachen. Zu den Hauptaufgaben der Beamten zählt die Kontrolle von Reisenden, um so illegale Einwanderungen zu minimieren.
Die Beamten der Bundespolizei haben mir ein gutes Bild ihrer vielseitigen und anspruchsvollen Arbeit vermittelt. Die Beamten leisten hier einen wichtigen Dienst für die Sicherheit unserer Bürger. Dies verdient Anerkennung, Respekt und Unterstützung!
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Wahlkreis/Parlamentarisches Patenschafts Programm

Nadine Schön trifft Stipendiaten im Wahlkreisbüro



 
Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts Programms(PPP) des Deutschen Bundestages habe ich mich vergangene Woche mit zwei Stipendiaten im St. Wendeler Wahlkreisbüro getroffen. Das PPP ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm zwischen den USA und Deutschland. Schülerinnen und Schüler leben in Gastfamilien, besuchen die Schule und erleben den Alltag im jeweiligen anderen Land mit. Durch diesen Austausch soll den Jugendlichen die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit vermittelt werden. Die Bundestagsabgeordneten wählen die Jugendlichen für das Stipendium aus und stehen ihnen als Paten zur Verfügung.
Lars Meyer (16) aus Bliesen, der zurzeit Schüler am Gymnasium Wendalinum ist, war für ein Jahr über das PPP in Virginia Beach. Lars berichtete von seinen vielen Erfahrungen, die er dort von August bis Juni erlebte. Er ist begeistert davon, die USA im Zuge dieses Programms auf diese intensive Weise kennen gelernt zu haben. Intensive Erfahrungen in den USA wird auch Philipp Scheid (16) aus Furschweiler machen. Der Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums wird Ende August für zehn Monate nach New Jersey fliegen. Er freut sich auf die spannenden Monate mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen. Ich bin froh darüber, dass ich den Jugendlichen eine solche Möglichkeit geben kann. Das Programm bietet den Jugendlichen die Chance, wertvolle Erfahrungen darüber zu sammeln, was unserer Länder gesellschaftlich, kulturell und politisch verbindet und unterscheidet.
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Nadine Schön besucht US-Botschaft

Berlin, 4. Juli 2010: Zu den Feierlichkeiten des US-amerikanischen Unabhängigkeitstages besuchte Nadine Schön die US-Botschaft und traf den Botschafter Philip D. Murphy und seine Frau Tammy. Der Tag erinnert an die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung der 13 Ostküstenstaaten von Großbritannien am 4. Juli 1776.

Nadine Schön mit dem US-Botschafter P.D. Murphy und dessen Gattin
 

Redebeitrag im Deutschen Bundestag

Verbesserung der Unterstützung für Alleinerziehende



Die vollständige Version des Redebeitrages von Nadine Schön im Deutschen Bundestag am 1. Juli 2010 können Sie sich über nachfolgenden Link downloaden.
 
>> Redebeitrag von Nadine Schön [PDF]
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Impressionen von der 14. Bundesversammlung am 30. Juni 2010



 
Nadine Schön im Einsatz als Schriftführerin bei der Bundesversammlung


 
Nadine Schön im Gespräch mit dem neugewählten Bundespräsidenten Christian Wulff
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Ihre Abgeordnete Nadine Schön informiert:

Berlin aktuell - Newsletter aus dem Bundestag

>> Die Woche im Bundestag vom 05.07. bis 09.07.2010 [PDF]
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Gruppe der Frauen der Bundestagsfraktion von CDU/CSU

Stufenplan zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen beschlossen

Berlin, den 2. Juli 2010: Frauen sind in den Führungsetagen deutscher Unternehmen nach wie vor sehr spärlich vertreten. Um dies zu ändern, sieht schon der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP die Entwicklung und Umsetzung eines Stufenplans vor. Auf der Klausurtagung der Gruppe der Frauen der Fraktion von CDU und CSU wurde am Montag die Idee des Stufenplans mit Leben gefüllt.

„Wir haben den Plan in drei Stufen konkretisiert und genauere Ziele und Mittel benannt“, erklärt Nadine Schön, die im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für das Thema Frauen in Führungspositionen zuständig ist.

Die von der Regierungskommission des Deutschen Corporate Governance Kodex festgelegte erste Stufe mit verbindlichen Berichtspflichten und transparenten Selbstverpflichtungen sollte ab sofort gelten.

In Stufe 2 sollen alle mitbestimmungspflichtigen Unternehmen durch Selbstverpflichtungen bis zum Jahr 2014 den Frauenanteil in Führungspositionen und Aufsichtsräten auf mindestens 30 Prozent steigern.

Sollte dies bis 2014 nicht umgesetzt sein, werden die Unternehmen in Stufe 3 gesetzlich verpflichtet, den Anteil von Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten bis spätestens 2018 auf mindestens 30 Prozent zu steigern.

„Unser langfristiges Ziel ist es, dass sich der jeweilige Anteil von Frauen und Männern in der Bevölkerung auch in Führungspositionen widerspiegelt“, erklärt Nadine Schön, die in der Gruppe der Frauen als  stellvertretende Vorsitzende aktiv ist.
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Zur Debatte um die Eingliederung des Saarlandes

Nadine Schön: Befürworter einer Zusammenlegung mit Rheinland-Pfalz widersprechen sich selbst. Ich bin für die Eigenständigkeit.

Berlin, den 17. Juni 2010: Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön erklärt zur jüngsten Debatte um eine mögliche Eingliederung des Saarlandes nach Rheinland-Pfalz: „Ich spreche mich gegen die Überlegungen aus, das Saarland in ein anderes Bundesland einzugliedern. Von den Befürwortern einer Zusammenlegung wird ins Feld geführt, politische Entscheidungs- und Planungsprozesse schneller und effizienter machen zu wollen. Damit widersprechen Sie sich aber selbst. Denn das Saarland hat es als kleine Organisationseinheit in den vergangenen Jahren geschafft, sich im Vergleich zu den anderen Bundesländern bei der wirtschaftlichen Entwicklung von Platz neun auf Platz vier vorzuarbeiten. Hier sprechen die Fakten eine deutliche Sprache gegen eine Länderfusion.“

„Darüber hinaus kann ich nicht erkennen, dass sich im Saarland eine Mehrheit unter der Bevölkerung für eine Zusammenlegung finden würde. Diese wäre aber laut Grundgesetz für eine Reform des föderalen Systems notwendig“, erklärt Nadine Schön, die im Bundestag in den Ausschüssen für Wirtschaft und Technologie und Familie, Senioren, Frauen und Jugend vertreten ist.

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Wahlkreis

Nadine Schön besuchte die 775 Jahrfeier des Ortes Freisen



 
Der Ort Freisen feierte am vergangenen Wochenende seinen 775. Geburtstag mit viel Musik, einem großen Markt und einem Umzug. Mehrere tausend Gäste besuchten die Festlichkeiten am Samstag und Sonntag. Neben dem saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller, durfte auch Nadine Schön als Ehrengast das Spektakel miterleben.

Mit Bürgermeister Wolfgang Alles, Ortsvorsteher Gerd Staudt und Landrat Udo Recktenwald wurde durch die Straßen des Ortes im nördlichen Saarland gezogen. Die Vereinsgemeinschaft mit über 30 Vereinen stellte die Geschichte des Ortes historisch dar. So wurde z.B. den Besuchern des Marktes altes Handwerk, wie es Jahrhunderte lang auch in Freisen ausgeübt wurde, vorgeführt. An anderer Stelle konnten die Besucher beispielsweise bei der „Fräsener Meijstub“ Damen in historischen Kleidern mit Kapotthüten bewundern, die dort die Marktbesucher zu Kaffee und Kuchen geladen hatten. "Toll, was die Vereine hier geleistet haben", so Nadine Schön, "ein wirklich gelungener Geburtstag!"
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Zweiter Familienreport der Bundesregierung:

Familie ist zentrales Fundament unserer Gesellschaft – Bislang nicht genutzte Potentiale in der Arbeitswelt nutzen



Berlin, den 4. Juni 2010: Der Zusammenhalt unter Familien ist in Deutschland nach wie vor hoch. Drei Viertel der Bevölkerung rechnet in schwierigen Lebenslagen mit der Unterstützung ihrer engsten Verwandten. Dies sind zwei der Ergebnisse des jüngst erschienenen zweiten Familienreports der Bundesregierung. „Der Bericht zeigt, dass die Familie trotz aller Individualisierung das zentrale Fundament unserer Gesellschaft ist“, sagt Nadine Schön, saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Jetzt gelte es, aus dieser erfreulichen Feststellung die richtigen Politikmaßnahmen zu treffen, so Schön.

„Ich denke, dass im Zusammenspiel zwischen Familien und Betrieben noch viele Potentiale stecken, die bislang noch nicht zur Entfaltung gekommen sind“, erklärt Nadine Schön. Der Bericht zeige unter anderem, dass die Maßnahmen zu besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirken. „Wir stellen auch fest, dass immer mehr Frauen zum Einkommen der Familien beitragen und gleichzeitig immer mehr Männer sich auch um die Kinder kümmern. Das Elterngeld hat diese begrüßenswerten Entwicklungen gestützt und ermöglicht“, resümiert Nadine Schön.
 
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Wahlkreis

Mit vereinten Kräften

…sind am vergangenen Samstag Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Ortsrats von Namborn-Hofeld sowie Vorstandsmitglieder der Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel e.V. den Graffitischmierereien am Bahnhof in Hofeld zu Leibe gerückt. Mit Farbe und Pinsel ausgestattet begann um 9 Uhr eine groß angelegte Streichaktion, bei der 400 Quadratmeter Fläche überstrichen wurden. Innerhalb von drei Stunden glänzten die Mauern wieder weiß in der Sonne.
Nadine Schön, die als 1. Vorsitzende der Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel e.V. an der Streichaktion beteiligt war, war begeistert: „Eine tolle Gemeinschaftsleistung! Von der 13-jährigen Jugendfeuerwehrfrau bis zum 60-jährigen erfahrenen Hofelder Bürger haben hier alle mit angepackt. Eine super Aktion, die allen viel Spaß gemacht hat!“ Ortsvorsteher Heiko Schneider und Nadine Schön bedankten sich bei den Helfern für ihr ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement. „Die Arbeit hat sich gelohnt“, waren sie sich einig. Denn am sauberen Bahnhof werden sich noch viele Reisende und Hofelder Bürger erfreuen.


 
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Redebeitrag am 20.05.2010 um 10:15 Uhr (43. Sitzung, TOP 5, ZP 4)

Nadine Schön spricht im Plenum zum Ausbildungspakt

Am Donnerstag hielt Nadine Schön ihre Rede zum Ausbildungspakt. Hier einige Auszüge:

„Im Februar lag die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland bei 10,1 Prozent. In Frankreich war sie mehr als doppelt so hoch. Trauriges Schlusslicht ist Spanien mit über 40 Prozent. Liebe Kollegen, wir liegen bei vergleichsweise guten 10,1 Prozent. Allein diese Zahlen machen deutlich, dass es in unserem Land um die Ausbildungssituation Jugendlicher nicht so ganz schlecht bestellt sein kann.

Und das hat Gründe. In erster Linie ist hier die hohe Verantwortung unserer Unternehmen zu nennen. Sie haben weiter ausgebildet - trotz Krise. Liebe Kollegen, unsere Unternehmen haben Verantwortungsbewusstsein bewiesen und dem gebührt an ein großes Lob.

In diesem Herbst soll der Ausbildungspakt, die Vereinbarung zwischen Regierung und Wirtschaftsverbänden zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses, verlängert werden. Es wird notwendig sein, ihn an neue Herausforderungen anzupassen. Zum einen wird es darum gehen, alle Potentiale zu erschließen. Wir stellen fest, dass es nach wie vor Jugendliche gibt, die es sehr schwer haben auf dem Ausbildungsmarkt. Der Berufsbildungsbericht nennt uns die erschreckende Zahl von 40 Prozent der Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die keinen Berufsabschluss haben. Diese Zahl macht deutlich, dass wir hier schnell und konsequent handeln müssen.

Liebe Kollegen, diese jungen Menschen sind keinesfalls dümmer als ihre deutschen Freunde. Sie brauchen nur eine frühere und intensivere Förderung durch Ausbildungslotsen, Sprachkurse, ausbildungsbegleitende Hilfen, sie brauchen mehr Begleitung und Beratung. Die zweite Herausforderung des künftigen Ausbildungspaktes ist neu: es ist der drohende Fachkräftemangel. In den kommenden Jahren wird dieses Phänomen immer stärker werden. Das muss uns Sorge machen. Hier müssen wir ran.

Nur wenn alle mit anpacken und jeder nicht nur seine Interessen verfolgt, sondern sich seiner besonderen Verantwortung bewusst ist, nur dann können wir unser gemeinsames Ziel erreichen.“

Die komplette Rede können Sie sich mit nachfolgendem Link anschauen:

>> Redebeitrag von Nadine Schön auf bundestag.de
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Parlamentarisches Patenschafts-Programm 2011/2012:

Für ein Jahr in die USA – Schüler und Jugendliche können sich noch bis September um Stipendium bewerben

Berlin, den 20. Mai 2010: Schüler und Jugendliche können sich noch bis zum 3. September um einen Platz im Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika bewerben. Für den einjährigen Aufenthalt umfasst das Stipendium die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten, nicht aber das Taschengeld. Die Stipendiaten leben in der Regel bei Gastfamilien. Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High-School. Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor.

Nadine Schön, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie, ruft Schüler und Jugendliche zur Bewerbung auf: „Ein Jahr USA – diese tolle Möglichkeit sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen“. Informationen zum Bewerbungsverfahren sind im Internet unter www.bundestag.de/ppp abrufbar, oder telefonisch unter 040 / 39 92 22 0 zu erfragen. Bewerbungsunterlagen liegen ebenfalls im Wahlkreisbüro, in der Schillerstr. 6a in St. Wendel, aus.

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Aktion Tagwerk am 22. Juni 2010

Ein Tag im Wahlkreisbüro von Nadine Schön arbeiten und mit dem Lohn Schulen in Afrika unterstützen

Berlin, den 18. Mai 2010: Der Verein „Aktion Tagwerk“ organisiert und veranstaltet seit 2003 ein Projekt, bei dem Schüler die Möglichkeit erhalten, sich für gleichaltrige Kinder in Afrika zu engagieren. Am bundesweiten Aktionstag „Dein Tag für Afrika“, der in diesem Jahr am 22. Juni stattfinden wird, gehen die Schüler nicht in die Schule, sondern arbeiten für einen Tag in einem Beruf, um den dabei verdienten Lohn an Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Afrika zu spenden.

Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön unterstützt dieses Projekt und bietet interessierten Schülern die Möglichkeit, am 22. Juni für ein Entgelt zugunsten Afrikas in Ihrem Wahlkreisbüro St. Wendel mit zu arbeiten bzw. Sie an diesem Tag in Ihrem Wahlkreis zu begleiten. So lernen Schüler, die sich an der Aktion beteiligen, durch ihr soziales Engagement den Arbeitstag einer Bundestagsabgeordneten kennen. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich mit dem Wahlkreisbüro der Abgeordneten in St. Wendel (06851/93240) bis Montag, den 14. Juni 2010, in Verbindung setzen.

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Wahlkreis

Bundestagsabgeordnete Nadine Schön besucht Quilt-Ausstellung in Lebach


v.l.: Marlene Schenk, Nadine Schön, Pastor Müller vor einem Quilt
 
Sehr beeindruckt zeigte sich die Bundestagsabgeordnete beim Besuch der Ausstellung „LebensMuster“, die derzeit in der Lebacher Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit und St. Marien zu sehen ist. Auf 14 handgefertigten Quilts sind die Lebensgeschichten unterschiedlichster biblischer Frauengestalten dargestellt. Gefertigt wurden die Stoffquilts von Frauen aus dem Raum Hameln, die darin auch ihre Lebensgeschichte zum Ausdruck bringen. Eingebettet ist die Ausstellung in eine lebendige Szenerie, die die Bilder in der Lebacher Kirche in einer besonderen Atmosphäre ihre Wirkung entfalten lassen.
„Die Ausstellung ist mit sehr viel Liebe zum Detail von den Künstlerinnen und den Lebacher Frauen gestaltet worden. Ein Besuch in der Kirche kann ich jedem – ob Mann oder Frau – wärmstens empfehlen. Es lohnt sich!“, schwärmte Nadine Schön nach dem Besuch der Ausstellung mit einer Führung durch die Gemeindereferentin Marlene Schenk. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel die biblischen Frauengestalten mit ihren Erlebnissen und Erfahrungen, ihren Problemen, ihrem Leiden, ihren Enttäuschungen, aber auch mit ihren Träumen und Hoffnungen, ihren glücklichen Erfahrungen, ihrer Liebe und ihren ganz eigenen Wegen uns heute sagen und vermitteln können.“ Die Ausstellung kann auf eigene Faust oder in einer Führung besucht werden.
„Herzlichen Dank an die Lebacher Frauen, dass sie uns dieses Erlebnis ermöglichen. Ohne den ehrenamtlichen Einsatz vieler Frauen und Männer über die sechswöchige Ausstellungsphase wäre ein solches Projekt nicht möglich“, erklärt die Abgeordnete abschließend.
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Kinder und Jugendliche stark machen:

Projekte und Einrichtungen können sich um Förderung bewerben

Berlin, Mai 2010: Projekte und Einrichtungen, die sich um die Förderung von Kindern und Jugendlichen kümmern, können sich jetzt um finanzielle Unterstützung bewerben. Die Initiative „Ich kann was“ richtet sich speziell an Einrichtungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, die mit ihren Angeboten dicht an den Alltags- und Erlebniswelten der Kinder und Jugendlichen arbeiten. Insbesondere jungen Menschen im Alter zwischen neun und 14 Jahren soll somit die Chance eröffnet werden, verstärkt ihre individuellen Fähigkeiten zu erproben und zu vertiefen.

Die Initiative ist bereits am 3. April 2009 mit der Eröffnung der ersten geförderten Einrichtung in Berlin gestartet. Aus den 615 eingegangenen Bewerbungen wurden bis dato 66 Projekte ausgewählt. Derzeit läuft die zweite Ausschreibung. Im September wird die Jury die Entscheidung treffen, welche Anträge erfolgreich waren. Haben auch Sie eine zündende Projektidee, für die bisher die Mittel fehlten? Oder benötigen Sie eine Unterstützung für die Fortführung Ihrer Kompetenz fördernden Arbeit? Die Initiative stellt für vielversprechende Projekte jeweils Mittel von bis zu maximal 15.000 Euro bereit.

Weitere Informationen übe die Initiative und die Unterlagen zur Bewerbung finden sich unter http://www.initiative-ich-kann-was.de, oder sind unter der Telefonnummer 030 / 280 99 82 280 erfragbar.

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Innovationspreis für Klima und Umwelt 2010:

Nadine Schön: „Saarländische Unternehmen sollten sich mit ihren innovativen Ideen und Produkten jetzt bewerben!“

Berlin, den 4. Mai 2010: Auf Unternehmen, die in den Bereichen Klima- und Umweltschutztechnologien innovativ arbeiten, wartet möglicherweise eine direkte finanzielle Belohnung. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband der Deutschen Industrie vergeben auch in diesem Jahr den Innovationspreis für Klima und Umwelt. Dieser soll für Unternehmen ein zusätzlicher Anreiz sein, weiterhin Prozess- und Produktinnovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz zu entwickeln und in ihre Ideen zu investieren.

Auf Grundlage einer wissenschaftlichen Bewertung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung, wählt eine hochrangige Jury die innovativsten Projekte des Landes aus. Bei einer festlichen Preisverleihung werden die Gewinner der Öffentlichkeit und den Medien vorgestellt. Pro Kategorie wird ein Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro vergeben.

Weitere Informationen können telefonisch unter 030 700 186 503 erfragt werden oder sind unter folgendem Link im Internet einzusehen:

>> www.iku-innovationspreis.de
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Austauschprogramm des Deutschen Bundestages:

Gastfamilien für Jugendliche aus den USA gesucht

Berlin, den 22. April 2010: Die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) im Wahlkreis St. Wendel Gastfamilien für Jugendliche aus den USA sucht. Die Schülerinnen und Schüler sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA und werden jeweils von einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut.

Die 15- bis 18-Jährigen kommen im Sommer nach Deutschland und bleiben für ein Jahr. Sie besuchen eine örtliche Schule, teilen den Familienalltag und lernen so die deutsche Kultur und Sprache kennen. Durch das Zusammenleben mit ihrem „Familienmitglied auf Zeit“ gewinnen auch die Gastfamilien persönliche Eindrücke von der amerikanischen Kultur. Grundsätzlich ist jede Familie für die Aufnahme eines Austauschschülers geeignet – ob mit Kindern oder ohne, berufstätig oder auch allein erziehend.

YFU ist für die Betreuung von 50 der US-amerikanischen Austauschschüler und deren Unterbringung in Gastfamilien verantwortlich. Familien und Paare, die Interesse haben, ab August oder September 2010 eine Schülerin oder einen Schüler für ein Jahr bei sich aufzunehmen, können sich bei YFU melden unter Telefon 040 22 70 02 0 oder per E-Mail an info@yfu.de.

>> Weitere Informationen finden Sie auf www.yfu.de
>> sowie auf www.bundestag.de/ppp
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Zehnter bundesweiter Aktionstag „Girl’s Day“

Gute Zukunftsaussichten für Frauen in Technikberufen - Sechs Unternehmen im St. Wendel beteiligen sich

Berlin, den 19. April 2010: Zum diesjährigen „Girl’s Day“ am 21. April appelliert die CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön an alle Schülerinnen im Saarland, sich verstärkt gegenüber technischen und naturwissenschaftlichen Fächern zu öffnen. „In diesen Branchen bestehen mit die besten Berufschancen“, erklärt Schön. „Angestellte in den Bereichen Mathematik, Ingenieurswesen, Naturwissenschaft und Technik sind weniger stark von Arbeitslosigkeit betroffen und haben ein gutes Einkommen“, so Schön und verweist auf den trotz Wirtschaftsflaute hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften in den genannten Bereichen.

Mit dem bundesweiten Aktionstag „Girl’s Day“ sollen Mädchen für Berufe aus dem gewerblich-technischen Bereich begeistert werden. Zum zehnten Mal öffnen Unternehmen, Betriebe, Hochschulen, Forschungszentren und sonstige Einrichtungen ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. In St. Wendel alleine beteiligen sich sechs Unternehmen und knapp 100 Teilnehmerinnen am Aktionstag. Durch Frauenmangel in Zukunftsberufen blieben Innovationschancen ungenutzt, so die Initiatoren.

>> Weitere Informationen: www.girls-day.de
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Stipendien der Konrad-Adenauer-Stiftung:

Nadine Schön: „Abiturienten und Studierende sollten sich vermehrt um finanzielle Förderung bemühen."

Berlin, den 30. März 2010: Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön möchte Abiturienten und Studierende ermuntern, sich bis zum 15. Mai um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben. Die Förderung ist unabhängig vom Studienfach. Sie richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen und verlangt von den Bewerbern keine deutsche Staatsbürgerschaft, sondern lediglich einen Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt. „Was zählt sind überdurchschnittliche Leistungen und der Wille, in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen“, sagte Nadine Schön. Deshalb achte die Stiftung bei ihrer Auswahl besonders auf gesellschaftliches Engagement.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Stipendiaten um 60 Prozent gesteigert und gibt an, dass die Chancen auf eine Förderung auch in diesem Jahr sehr gut seien. Die Stipendiaten erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe des Bafögs, die sie nicht zurückzahlen müssen. Das sind bis zu 585 Euro monatlich, hinzu kommt ein einkommensunabhängiges Büchergeld von zurzeit 80 Euro und die Förderung zweier Auslandssemester.

>> Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: www.kas.de/stipend
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Neue Studie zum Elterngeld:

Immer mehr Männer nutzen das Elterngeld - Unternehmen fällt tragende Rolle bei der Umsetzung zu




Berlin, den 5. März 2010: Immer mehr Männer nutzen das Elterngeld: Waren im Jahresdurchschnitt 2008 noch 15,6 Prozent von allen, die ihren Elterngeldbezug beendet haben, Väter, ist dieser Anteil im Jahresdurchschnitt 2009 auf 18,6 Prozent gestiegen. Im 3. Quartal 2009 lag der Wert sogar noch höher - bei 20,7 Prozent. Zum Vergleich: Das 2007 durch das Elterngeld abgelöste Erziehungsgeld bezogen nur 3,5 Prozent der Väter. Das teilte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit.

Die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich: Die jüngsten Zahlen verdeutlichen, dass sich das Elterngeld unter den Männern einer steigenden Akzeptanz erfreut. Ich gehe davon aus, dass sich dieser Trend auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird", so Schön.

Gleichzeitig macht Nadine Schön, die im Bundestag auch im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Mitglied ist, darauf aufmerksam, dass die Akzeptanz des Elterngeldes auch bei Unternehmen präsent sein sollte.
Den Firmen kommt bei der erfolgreichen Umsetzung des Elterngeldes eine zentrale Rolle zu", betont Nadine Schön.

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Saarländische Unternehmen können sich um Förderung bewerben

Förderungsvolumen weiter aufgestockt




Berlin, 2. März 2010: Kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Saarland können 2010 noch stärker von der Förderung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums profitieren. Das Fördervolumen für Einzelprojekte und insbesondere Kooperations- und Netzwerkprojekte zwischen Unternehmen wurde in diesem Jahr nochmals aufgestockt und konnte im Vergleich zu 2008 verdoppelt werden. Für saarländische Unternehmen bietet das Programm sehr gute Förderungsmöglichkeiten für innovative Projekte", verdeutlicht Nadine Schön die Chance des ZIM und wirbt für die Einreichung von Bewerbungsanträgen. Auch größere Unternehmen mit bis zu 1000 Beschäftigten können Projekte vorschlagen.

Bereits im Jahr 2009 wurden bundesweit fast 5000 Projekte mit insgesamt 625 Millionen Euro gefördert. Bei über 8000 eingereichten Anträgen konnte mindestens jedes zweite Projekt gefördert und der Mittelstand dadurch nachhaltig gestärkt werden.
Mit der Aufstockung des Programms wird die Förderung mittelständischer Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verbessert", so Nadine Schön. Saarländische Unternehmerinnen und Unternehmer sollten umgehend Förderanträge beim zuständigen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einreichen.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.zim-bmwi.de

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Ehrung der Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs 2010 in Berlin

Universität des Saarlandes unter den Siegern der zweiten Runde

Berlin, den 26. Februar 2010: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan sowie der Juryvorsitzende Prof. Dr. Andreas Barner von der Boehringer Ingelheim GmbH, ehrten gestern die Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs 2010. Nadine Schön, MdB zeigte sich besonders erfreut darüber, dass einer der Gewinner aus dem Saarland stammt. Die Universität des Saarlandes und das Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken wurden als Gewinner der zweiten Runde geehrt. Die Abgeordnete Nadine Schön: „Ich gratuliere allen Siegern der zweiten Runde. Mit großem Stolz erfüllt mich die Ehrung der Gewinner aus dem Saarland. Ihre Prämierung zeigt deutlich, dass die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in unserer Region ausgezeichnet funktioniert.“

Beim Spitzencluster-Wettbewerb handelt es sich um eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die zu Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verhelfen soll. „Die Förderung der Gewinncluster mit bis zu 200 Mio Euro in einem Zeitraum von fünf Jahren-durch den Bund, ist ein deutliches Signal für den Stellenwert, den unsere christlich-liberale Regierung wirtschaftlichem Wachstum und Innovationen beimisst“, so die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Schön weiter.

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?

Unternehmen können sich um kostenlose Beratungen zum Thema Entgeltgleichheit bewerben

Berlin, den 10. Februar 2010: Nadine Schön, die im Familienausschuss auch für die Themen Gleichstellung und Entgeltgleichheit zuständig ist, möchte auf folgendes Angebot hinweisen: Noch bis zum 30. April können sich Unternehmen um eine kostenlose gleichstellungsorientierte Vergütungsberatung auf Basis von Logib-D bewerben. Das Beratungspaket Logib-D wird im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Verfügung gestellt. Für insgesamt 200 Unternehmen stehen in den Jahren 2010 bis 2012 standardisierte Beratungspakete auf Basis des Entgelt-Tests Logib-D zur Verfügung.
>> weitere Informationen...
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Neues Urteil des Bundesverfassungsgericht zu Hartz IV

„Auch Familien mit geringem Einkommen im Blick behalten“

Berlin, den 9. Februar 2010: Anlässlich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Höhe der Regelsätze von Kindern in Hartz-IV erklärt Nadine Schön:

Die Entscheidung gibt dem Gesetzgeber einen klaren Auftrag, die Festsetzung der Hartz IV-Regelsätze neu zu strukturieren. Nun müsse es darum gehen, zeitnah eine Evaluation des Bedarfssatzes vorzunehmen und die wirklich notwendigen finanziellen Leistungen zu ermitteln, um Kindern und Jugendlichen eine gute und gesunde Entwicklung sowie eine ausreichende gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

>> weitere Informationen...
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Broschüren des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

„Kriminalitätsprävention für Seniorinnen und Senioren“

Sicherheitsberater für Senioren auch im Saarland

Mit Lügen und Tricks versuchen Kriminelle immer wieder, Seniorinnen und Senioren zu täuschen, um so an ihr Vermögen zu gelangen. Die Broschüre "Rate mal, wer dran ist?" zeigt die kriminellen Methoden auf und gibt Tipps, wie sich ältere Menschen vor diesen Straftaten schützen können.

In einigen Kriminalitätsfeldern sind ältere Menschen stärker betroffen als Jüngere. So versuchen Kriminelle beispielsweise immer wieder, Seniorinnen und Senioren zu täuschen, um auf diese Weise an ihr Eigentum und Vermögen zu gelangen. Dabei geben sie sich am Telefon als Verwandte oder an der Haustür als Handwerker aus, täuschen eine Notlage vor oder stellen ein scheinbar "sehr gutes Geschäft" in Aussicht.

Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegebene Broschüre "Rate mal, wer dran ist?" beschreibt, wie die Täter vorgehen und wie man sich vor ihnen schützen kann. Dazu werden Tipps und Hinweise gegeben, wie man einen möglichen Betrüger oder Trickdieb erkennt und was zu tun ist, um sich beispielsweise vor Betrügern am Telefon, an der Haustür oder beim Online-Banking zu schützen.

"Die Borschüre ist ein guter Anhaltspunkt für ältere Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen wollen. Wer mehr Informationen und Beratung wünscht, kann sich im Saarland an die ausgebildeten Seniorensicherheitsberater oder im Kreis St. Wendel an die Initiative Sicherer Landkreis St. Wendel e.V. wenden", empfiehlt Nadine Schön. Als Ansprechpartner steht jeweils Rudi Schmidt unter der Nummer 06854 1398 zur Verfügung.

Weitere Infos zu den Broschüren und Bestellmöglichkeiten beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend per E-Mail poststelle@bmfsfj.bund.de, im Internet unter http://www.bmfsfj.de, oder telefonisch: 01801 90 70 50 - montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

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Deutschen Bürgerpreis 2010

Ehrenamtlich engagierte Menschen können sich ab sofort bewerben



Berlin im Februar 2010: Ab sofort können sich ehrenamtlich engagierte Menschen für den Deutschen Bürgerpreis, dem größten bundesweiten Ehrenamtspreis, bewerben. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Retten, helfen, Chancen schenken“ und richtet sich an all diejenigen, die durch ihr bürgerschaftliches Engagement selbst aktiv zum Schutz und zur Unterstützung ihrer Mitmenschen beitragen oder dieses anderen ermöglichen.

Der Preis wird 2010 in vier Kategorien vergeben: U21, Alltagshelden, engagierte Unternehmer und Lebenswerk. Die nationalen Gewinner erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 30.000 Euro. Im Jahr 2009 wurden auf lokaler und regionaler Ebene rund 225.000 Euro als Preisgeld vergeben.

Teilnehmen kann jeder, der sich im Bereich der Lebensrettung und Lebenshilfe engagiert. Sie können sich unter www.deutscher-buergerpreis.de über die Preise und das Bewerbungsverfahren informieren und die Bewerbungsformulare runterladen. Bewerbungsunterlagen und Infobroschüren sind auch im Berliner Abgeordnetenbüro erhältlich.
 
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Aufruf zum Girls Day

Mädchen-Zukunftstag 2010

Berlin im Februar 2010: Nadine Schön möchte darauf hinweisen, dass am 22. April 2010 der diesjährige Girls Day – Mädchen-Zukunftstag stattfindet. Schülerinnen ab Klasse 5 erleben an diesem Tag die Arbeitswelt in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen. Anlässlich des zehnjährigen Girls Day-Jubiläums und als Zeichen ihrer Unterstützung übernimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft. Sie unterstützt damit die Zielsetzung des Girls Day – Mädchen-Zukunftstags, Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern.

Beteiligen auch Sie sich am bundesweiten Girls Day – Mädchen-Zukunftstag am 22. April 2010!







  • Als Vorstand, Leiterin oder Leiter eines Unternehmens oder Betriebs, einer Universität oder Forschungseinrichtung, eines Bildungszentrums, einer Behörde oder einer Abteilung können Sie Schülerinnen zum Girls Day – Mädchen-Zukunftstag einladen. Sie tragen Ihre Girls Day-Aktion online unter www.girls-day.de ein. Mädchen, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte können Ihr Angebot und weitere Informationen im Internet abrufen.



  • Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter eines Unternehmens, einer Behörde oder eines Instituts können Sie Mitmachaktionen, Experimente, Gespräche und Betriebserkundungen zum Mädchen-Zukunftstag initiieren oder Ihre Unterstützung bei der Organisation und Realisierung anbieten. 



  • Als Multiplikatorin oder Multiplikator können Sie in einem regionalen Arbeitskreis mitwirken oder Kontaktperson für den Girls Day vor Ort sein. Nutzen Sie bestehende Netzwerke oder gewinnen Sie Akteurinnen und Akteure in Ihrer Region für eine Zusammenarbeit, z.B. Kammern, Gewerkschaften, Agenturen für Arbeit, Verbände, kommunale Frauenbeauftragte und Schulen. Tragen Sie Ihren Arbeitskreis online unter www.girls-day.de ein.



  • Mädchen können sich unter www.girls-day.de über den Aktionstag und das Thema Berufsorientierung informieren. Sie können dort eine Girls Day-Veranstaltung auswählen und sich online oder telefonisch bei den Veranstalterinnen und Veranstaltern dafür anmelden.



  • Als Eltern können Sie Ihre Tochter auf ihrem Entscheidungsweg begleiten. Unterstützen Sie sie bei der Suche nach einem geeigneten Girls’Day-Platz. Weitere Informationen: www.girls-day.de



  • Als Schulleitung, Lehrerin oder Lehrer können Sie Ihre Schülerinnen und deren Eltern über den Aktionstag informieren sowie die Unternehmen in Ihrer Region auf den Tag aufmerksam machen. Sie können Ihre Schule unter www.girls-day.de eintragen, um Kontakte in ihrer Region zu ermöglichen. Lehrkräften stehen hier Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung des Girls’Days sowie zur Gestaltung des Aktionstags zum Download kostenlos zur Verfügung.



Wo erhalten Sie Informationen und Unterstützung?

Die Bundesweite Koordinierungsstelle für den Girls Day – Mädchen-Zukunftstag, die jeweiligen Ansprechpersonen in den Bundesländern und die regionalen Arbeitskreise beraten Sie gerne in allen Fragen zum Mädchen-Zukunftstag. Alle Kontaktdaten, Infos und Materialien zur Durchführung des Girls Days, z.B. der Aktionsleitfaden für Unternehmen und Organisationen, Informationen für Schulen, Eltern und Mädchen, stehen Ihnen unter www.girls-day.de zur Verfügung.

Auch für Jungs: Neue Wege in der Berufswahl

Als Ergänzung zum Girls’Day bietet das Servicebüro „Neue Wege für Jungs“ Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Aktivitäten zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen an, die zu einem Wandel im geschlechtsspezifischen Berufswahlverhalten beitragen sollen: www.neue-wege-fuer-jungs.de.

Bundesweite Koordinierungsstelle
Girls Day – Mädchen-Zukunftstag
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld
fon +49 521 106-73 57
fax +49 521 106-73 77
info@girls-day.de




>> Weitere Informationen: www.girls-day.de
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Medienworkshop im Deutschen Bundestag

Jugendliche können sich jetzt mit eigenem Beitrag bewerben – Einsendeschluss ist der 14. Februar 2010

Berlin, den 26. Januar 2010: Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland bereits zum siebten Mal 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.

Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.

"Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise.“ – das ist der diesjährige Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen ihrer Generation auseinandersetzen und die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://bundestag.jugendpresse.de näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an die Abgeordnete Nadine Schön wenden. Bewerbungsschluss ist der 14. Februar 2010.

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Erste Rede von Nadine Schön im Deutschen Bundestag

Wirtschaftliches Jahresgutachten muss auch die Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf berücksichtigen



Die saarländische Bundestags- abgeordnete Nadine Schön hat am 28.01.2010 in ihrer ersten Rede vor dem Deutschen Bundestag kritisiert, dass die Themen Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur wirtschaftliche Lage Deutschlands leider nahezu unerwähnt bleiben. Dies sei besonders zu bedauern, denn „beide Themen sind maßgeblich für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands – gerade im wirtschaftlichen Bereich“, erklärte Schön. Nadine Schön, die auch im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Technologie vertreten ist, fordert deshalb, dass sich das Jahresgutachten zukünftig mit beiden Themen auseinandersetzt.
 
>> Rede am 28.01.2010 Video-Stream Modem (46kBit) [Externer Link]
>> Rede am 28.01.2010 Video-Stream DSL (514kBit) [Externer Link]
>> weitere Informationen...
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Neuer Vorstand der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Nadine Schön zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Berlin, den 3. Dezember 2009: Im neu gewählten Vorstand der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag wurde Nadine Schön als eine von vier Stellvertreterinnen von Rita Pawelski – der neuen Vorsitzenden – gewählt.

„Es freut mich sehr, dass mir gleich in meiner ersten Legislaturperiode im Bundestag dieses Amt angetragen wurde. Beim Blick in verschiedene gesellschaftliche Bereiche wird deutlich, dass trotz aller großen Fortschritte in den letzen Jahrzehnten noch viel in Sachen Gleichstellung von Mann und Frau zu tun ist. Die Gruppe der Frauen bietet dazu einen guten Rahmen im Deutschen Bundestag dahingehend tätig zu werden. Es stand für mich deshalb außer Frage, dieser soziologischen Gruppe nach meiner Wahl zur Bundestagsabgeordneten beizutreten, so die saarländische CDU-Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, MdB.

Seit 1980 setzen sich die Parlamentarierinnen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange von Frauen in unserer Gesellschaft ein. In der aktuellen 17. Wahlperiode umfasst die Gruppe der Frauen insgesamt 48 Mitglieder. Als neu gewählte Vorsitzende tritt Rita Pawelski aus Niedersachsen die Nachfolge von Ingrid Fischbach an, welche zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion gewählt wurde.

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DANKE

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich bedanke mich herzlich für das riesige Vertrauen, welches Sie in mich und die Politik der CDU gesetzt haben.
Ich verspreche Ihnen, die Interessen der Bürger in meinem Wahlkreis zu vertreten und in Berlin für die Belange unserer Region zu kämpfen.
Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Helfern und Freunden, die mich in den vergangenen Wochen und Monaten unterstützt haben. Dieser Erfolg war keine Einzel-, sondern eine Teamleistung.
Dafür meinen herzlichen Dank!

Ihre Nadine Schön





 
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